Kaserne Feldbach
Viel Leistung mit wenig Mitteln

Gastgeber Günter Rath (4.v.r.) freute sich über Besuch von Bürgermeister und Stadtpfarrer, von Abgeordneten sowie Vertretern der Institutionen und Einsatzorganisationen.
  • Gastgeber Günter Rath (4.v.r.) freute sich über Besuch von Bürgermeister und Stadtpfarrer, von Abgeordneten sowie Vertretern der Institutionen und Einsatzorganisationen.
  • Foto: WOCHE
  • hochgeladen von Heimo Potzinger

Kommandant Günter Rath freut sich auf Ausbau der Feldbacher Kaserne.
Tradition hat der Neujahrsempfang in der "Von der Groeben"-Kaserne in Feldbach. Auch heuer sollten der Einladung von Bataillonskommandant Oberstleutnant Günter Rath das Who's who der regionalen Politik sowie Abordnungen und Vertreter der Organisationen und Institutionen in der Stadt und im Bezirk Folge leisten. Ein Mal mehr Thema war der akute Platzmangel, was Unterkünfte, Garagen und Lagerräumlichkeiten betrifft.
Die jahrelange Unterdotierung des Budgets habe auch Auswirkungen auf die Kfz-Infrastruktur gehabt, wie der Kasernenchef bedauert. Die elf Pinzgauer-Militärfahrzeuge sind Baujahr 1973, immerhin drei Jahre älter als er selbst. Fehlen würde es aber auch etwa an Nachtsichtmitteln oder Kleinstgeräten wie beispielsweise an Rücksäcken.

60 Jahre Garnison Feldbach

Abgesehen von der Empörung über die Modalitäten von Angelobungen, die nun nicht mehr außerhalb der Kaserne wie zuletzt die gelungene Feier mit der Bevölkerung in Tieschen stattfinden dürfen, blickt Rath allerdings zufrieden und positiv in die Zukunft. Der geplante Neubau mit Unterkünften im September dieses Jahres sei ein klares Bekenntnis zum Standort und werde den Platzmangel entschärfen. Übrigens: 2020 ist ein Jubiläumsjahr, seit 60 Jahren gibt es die Garnison Feldbach. Ein Festakt ist für den 31. Juli geplant.
Rückblickend hob Rath drei große Einsätze der Rekruten der Kaserne hervor. Man habe mit 83 Mann den größten steirischen Trupp im Rekordwinter zur Befreiung der Dächer von Schnee bereitgestellt. Außerdem: 216 Soldaten waren im Assistenzeinatz im Nordburgenland, in Kärnten und in der Steiermark. Und: 47 Soldaten waren für sechs Monate im Kosovo stationiert.

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