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Was St. Stefan zur Vorzeigegemeinde im Vulkanland macht
- Nicht nur in den Bereichen Energie und Wasser nimmt die Marktgemeinde eine Vorreiterrolle ein, sondern auch in der Daseinsvorsorge.
- Foto: Marktgemeinde St. Stefan
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St. Stefan im Rosental bewegt Generationen und hat dafür längst die richtigen Voraussetzungen geschaffen. Von der krisensicheren Versorgung über eine starke Wirtschaft bis hin zu Bildung, Kultur, Sport und Gemeinschaft bietet die Gemeinde Sicherheit und Lebensqualität auf höchstem Niveau.
St. Stefan im Rosental zählt zu den dynamischsten Gemeinden des Steirischen Vulkanlandes. Wirtschaftliche Stärke, eine außergewöhnlich hohe Versorgungssicherheit und ein lebendiges Gemeinschaftsleben gehen hier Hand in Hand. Rund 420 Betriebe, 49 Vereine, vier Feuerwehren sowie eine umfassende Bildungs-, Betreuungs- und Freizeitinfrastruktur machen die Marktgemeinde zu einem Herzstück der Region. Gleichzeitig setzt St. Stefan konsequent auf Zukunftsthemen wie Energieautarkie, Krisensicherheit und nachhaltige Infrastruktur. All diese Elemente verleihen der Gemeinde eine besondere Schwungkraft sorgen dafür, dass in der Gemeinde langfristig und nachhaltig in Bewegung ist.
- Ein zentrales Zukunftsprojekt ist der neue Hochbehälter Dollrath.
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Wirtschaftliche Stärke als Motor der Entwicklung
Die wirtschaftliche Entwicklung St. Stefans im Rosental basiert auf einer bemerkenswerten Vielfalt. Rund 420 Betriebe aus Gewerbe, Handwerk, Landwirtschaft, Handel und Dienstleistung bilden das Fundament einer starken regionalen Wertschöpfung. Seit 2007 trägt die Marktgemeinde ununterbrochen das Gütesiegel „Goldener Boden“ und unterstreicht damit ihre Bedeutung als Wirtschaftsstandort. Der Begriff „Rose Valley“ hat sich dabei zur Gemeindemarke entwickelt, die für Unternehmergeist, Innovationsfreude und regionale Kooperation steht. Diese wirtschaftliche Kraft sichert Arbeitsplätze vor Ort, stärkt die Kaufkraft und ermöglicht laufende Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Lebensqualität. Die florierende Wirtschaft ist auch ein wesentlicher Motor für die positive Entwicklung der gesamten Gemeinde.
Krisensichere Infrastruktur & Blackout-Vorsorge
Versorgungssicherheit ist in St. Stefan im Rosental längst Realität und gelebte Praxis: Die Marktgemeinde investiert konsequent in eine krisenfeste und möglichst autarke Infrastruktur und verfolgt das Ziel, bis 2030 in den Bereichen Wasser, Strom und Wärme größtmögliche Unabhängigkeit zu erreichen. Dafür wurden in den vergangenen Jahren Millionenbeträge in erneuerbare Energien, Fotovoltaik, Stromspeicher, Notstromsysteme sowie in die kontinuierliche Modernisierung der Wasser- und Abwasserinfrastruktur investiert. Auch die Abwasserentsorgung ist auf Sicherheit und Zukunftsfähigkeit ausgerichtet. Für den Fall eines großflächigen Stromausfalls greift darüber hinaus ein umfassendes Blackout-Konzept: Eigene Photovoltaikanlagen, Stromspeicher und mobile Notstromaggregate sichern die kritische Infrastruktur ab. Gemeindezentrum und Schulzentrum können nicht nur im Alltag autark betrieben werden, sondern übernehmen vor allem im Ernstfall wichtige Funktionen – vom Krisenstab und der Einsatzleitung bis hin zum zentralen Anlauf-, Versorgungs- und gegebenenfalls Notunterkunftszentrum für die Bevölkerung.
- Energieunabhängigkeit ist ein Steckenpferd der Gemeinde und wird laufend ausgebaut.
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Wasserversorgung für heute und morgen
Seit über 60 Jahren baut die Marktgemeinde St. Stefan im Rosental ihre Wasserversorgung kontinuierlich aus. Durch Millioneninvestitionen in tiefgelegene Brunnen, modernste Hochbehälter und resiliente Energieversorgung garantiert die Gemeinde höchste, unabhängige Versorgungssicherheit – selbst bei extremer Hitze, Spitzenverbrauch oder einem Blackout. Darüber hinaus fungiert St. Stefan seit Jahrzehnten als regionaler Wasserversorger für vier umliegende Nachbargemeinden. Das dafür notwendige Know-how wurde Schritt für Schritt in der Gemeinde aufgebaut. Heute wickelt das gemeindeeigene Wasserversorgungsteam Investitionen und Wartungen weitgehend selbst ab.
Zwei wichtige Projekte für das Wassernetz
Auch im laufenden Jahr investiert die Gemeinde
in die Weiterentwicklung der Versorgungssicherheit und schafft damit eine wichtige Grundlage für die Zukunft: Der Neubau des Hochbehälters Dollrath läuft seit Oktober 2024, die Fertigstellung ist für 2026/2027 geplant. Herzstück der Anlage sind zwei Edelstahltanks. Durch die erhöhte Lage kann der Behälter die Wasserversorgung bei einem Stromausfall über Eigendruck sichern. Das Investitionsvolumen beträgt rund 3,2 Millionen Euro. Nach einer erfolgreichen Bohrung bis in 93 Meter Tiefe wurde beim Brunnen Rothschedl eine ergiebige Wasserquelle mit einer Schätzung von bis zu 10 Litern pro Sekunde gefunden. Die Pumpversuche sind abgeschlossen. Die finale Planung für die künftige Einspeisung des Wassers in das Versorgungsnetz läuft bereits.
- Das Erlebnisbad ist nach wie vor, eine beliebte Attraktion bei Einheimischen und Beschern.
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Hochmoderne Abwasserentsorgung
Mit rund 110 Kilometern Kanalnetz werden die Abwässer von 1.055 angeschlossenen Objekten sicher abgeleitet und gereinigt. Die neu sanierte Kläranlage ist mit einer Kapazität von 7.000 Einwohnerwerten auch für das weitere Wachstum der Gemeinde gut gerüstet.
Herzstück ist eine moderne Belebtschlammanlage, die das Abwasser besonders gründlich reinigt und dabei energieeffizient arbeitet. Als dezentrale Einheit sorgt die Kläranlage Glojach für die fachgerechte Abwasserentsorgung im Ortsteil Glojach. Sie entsorgt aktuell das Abwasser von 88 Objekten und garantiert auch im ländlich geprägten Raum eine umweltschonende Entsorgung nach neuestem Stand der Technik.
Ob Trinkwasser, Abwasser oder öffentliche Gebäude – St. Stefan im Rosental hat in den letzten Jahren gezielt Millionen in die Modernisierung investiert, um nicht nur den Regelbetrieb effizienter zu machen, sondern maximale Krisensicherheit zu garantieren.
- Das Erlebnisbad ist eines der vielen Freizeitmöglichkeiten.
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Begehrte Wohngemeinde für Generationen
St. Stefan im Rosental hat sich in den vergangenen Jahren zu einer gefragten Wohngemeinde entwickelt. Familien finden hier ein umfassendes Angebot von der Kinderkrippe über Kindergarten und Schulen bis hin zur Musikschule vor. Als eine der ersten Gemeinden in der Region bot St. Stefan Ganztags- und Nachmittagsbetreuung an und setzt dieses Angebot seit Jahren fort. Ergänzt wird es durch Eltern-Kind-Initiativen, Ferienprogramme, eine öffentliche Bücherei sowie zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Das Motto „Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen“ wird hier gelebt und sorgt dafür, dass sich junge Familien ebenso wohlfühlen wie ältere Generationen. Kein Wunder, dass es seit 25 Jahren keinen Leerstand gibt: Im Dezember werden 16 neue Wohnungen am Teichweg eröffnet, weitere sechs bis sieben Wohnungen entstehen derzeit im Ortszentrum. Auch ein weiteres Wohnbauprojekt mit betreuten Wohneinheiten befindet sich im Ausbau. Die meisten Wohnungen sind bereits jetzt vergeben.
- Kinderbetreuung ist für die Gemeinde eine Herzensangelegenheit und wurde bereits vor Jahrzehnten umgesetzt.
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Kultur und viele neue Vereine
Das Herzstück St. Stefans im Rosental sind die Menschen, die ihre Gemeinde aktiv mitgestalten. Insgesamt 49 Vereine und vier Feuerwehren sorgen für ein außergewöhnlich starkes Miteinander. Fixpunkte im Jahreslauf sind das Rosentaler Kulinarium, der Stefani-Kirtag oder das traditionelle „Lanzln“ des EC Teichpiraten. Gleichzeitig entstehen neue Initiativen wie der Boccia-Verein AC Calamari Kicki, der bereits bei seinem ersten Turnier für großes Interesse sorgte. Auch kulturell hat die Gemeinde viel zu bieten. Das Programm von „art.ROSE“ bringt regelmäßig hochkarätige Veranstaltungen in die Region. Im Herbst stehen etwa die Steirischen Stifts- und Schlosskonzerte, die Fotoshow „Natur & Kultur“, ein Jazzabend mit dem Branko Sterpin Jazz Quartett sowie die Volkskulturveranstaltung „Wenn bei uns die Musi spielt“ auf dem Programm. Die Rosenhalle fungiert dabei als zentraler Treffpunkt für Sport, Kultur und gesellschaftliche Begegnungen.
- Die regelmäßig stattfindende Leistungsschau in St. Stefan steht zeigt die Vielfalt der Wirtschaft vor Ort.
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Zeichen für Achtsamkeit – Der neue Friedensweg
In herausfordernden Zeiten braucht es Orte der Einkehr und Zuversicht. Nach der Hissung der Friedensfahne am Marktgemeindeamt im März folgt am Sonntag, dem 15. November um 10 Uhr die feierliche Eröffnung des Friedenswegs beim Pfarrzentrum. Initiatorin Carina Berger-Reis und Heimatdichterin Johanna Thier wollen mit diesem Projekt ein wertvolles Zeichen für die Gemeinschaft schaffen. Der Weg führt vom Marktplatz bis zum Pavillon im Park. Auf Basis des „Rosentaler Friedensgebets“ von Johanna Thier vermittelt er die Botschaft der Herzliebe als Fundament für ein friedliches Miteinander. Sechs Schilder begleiten den Weg vom Marktplatz bis zum Pavillon.
- St. Stefan im Rosental hat sichmit seinem Ferienspaß-Aktionen sehr beliebt bei den Kindern gemacht.
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25 Jahre Kunterbuntes Ferienprogramm
Ein besonderes Erfolgsmodell ist auch das „Kunterbunte Ferienprogramm“, das heuer sein 25-jähriges Bestehen feiert. Was einst als Pionierprojekt der ganzen Region begann, zu einer Zeit, als Sommerferienbetreuung in der Südoststeiermark noch Seltenheitswert hatte, ist heute ein fester Anker für Familien. Jahr für Jahr werden rund 35 Erlebnistage organisiert, die Kindern abwechslungsreiche Ferien und Familien wertvolle Unterstützung bieten. Von Mitte Juli bis Ende August reicht das Angebot von kreativem Basteln über Technikabenteuer bis hin zu Natur- und Sport-Highlights.
- St. Stefan im Rosental weiß seine Feste zu feiern.
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Noch mehr Kultur im Herbst
Auch kulturell ist in den nächsten Monaten einiges los. Den Auftakt machen am 4. Oktober die Steirischen Stifts- und Schlosskonzerte in der Pfarrkirche St. Stefan. Am 16. Oktober folgt die eindrucksvolle Fotoshow „Natur & Kultur“ von Fritz Markowitsch. Nur einen Tag später, am 17. Oktober, gibt es erstklassigen Jazz mit dem Branko Sterpin Jazz Quartett zu hören. Am 6. November steht schließlich mit der Veranstaltung „Wenn bei uns die Musi spielt“ ein Abend im Zeichen der Volkskultur auf dem Programm.
- Die Marktgemeinde setzt auf Wirtschaft und ein gesellschafliches Miteinander, das die besondere Lebensqualität ausmacht.
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Bewegungspark für Generationen
Mit dem neuen Bewegungspark entlang der Freizeitmeile konnte St. Stefan ein weiteres Schlüsselprojekt umsetzen und einen wichtigen Impuls für Gesundheit, Bewegung und Gemeinschaft setzen. Die Freizeitmeile wird damit konsequent weiterentwickelt. Die moderne Anlage ist die größte Anlage ihrer Art in ganz Österreich und wurde Generationen übergreifend konzipiert. Sie bietet sowohl sportlich Aktiven als auch Freizeitsportlern attraktive Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung.
Der Bewegungspark ergänzt ein bereits beeindruckendes Freizeitangebot mit Fußball- und Tennisanlagen, Volleyballplätzen, Stockbahnen, Schlosserteich, Erlebnisbad sowie zahlreichen Rad- und Wanderwegen. Gleichzeitig schafft er neue Begegnungsräume, die Menschen unterschiedlichen Alters zusammenbringen. Damit steht die Anlage beispielhaft für die Philosophie der Gemeinde: Investitionen sollen nicht nur Infrastruktur schaffen, sondern auch Lebensqualität, Gesundheit und Gemeinschaft fördern.
- Der ganze Stolz der Marktgemeinde ist aktuell der Bewegungspark.
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Gemeinsam mit Fußball-, Tennis- und Volleyballanlagen, den Stockbahnen, dem Schlosserteich, dem Erlebnisbad sowie den zahlreichen Wander- und Radwegen bildet der Bewegungspark einen weiteren Baustein für eine aktive und gesunde Gemeinde. Er steht beispielhaft für das Bestreben St. Stefans, Lebensqualität und Gemeinschaft stetig weiterzuentwickeln.
St. Stefan im Rosental bewegt Generationen – beim Sport, in der Gemeinschaft und weit über den Bewegungspark hinaus. Eine lebenswerte Gemeinde mit klarer Zukunftsperspektive und viel Schwung für die kommenden Jahre.
- Bürgermeister Johann Kaufmann investiert konsequent in die Zukunft und setzt auf Eigenständigkeit und Krisenfestigkeit.
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Alle Infos zu den teilnehmenden Betrieben:








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