Alles zum Thema CO2

Beiträge zum Thema CO2

Lokales
Initiierten gemeinsam den Dringlichkeitsantrag für den Beschluss des Klima-Manifestes: Stadtrat Rainer Patzl, Bürgermeister Peter Eisenschenk, Stadtrat Harald Wimmer.

Klimamanifest für Tulln

TULLN (pa). Viele Gemeinden und auch Länder rufen den Klimanotstand aus, wodurch das katastrophale Handeln der Menschheit bewusst gemacht werden soll. Tulln geht darüber hinaus und fixierte mit einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss ein Klima-Manifest mit ganz konkreten Zielen: Innerhalb der nächsten 5 Jahre wird die Stadtverwaltung Tullns CO2-neutral sein, innerhalb der kommenden 20 Jahre wird die gesamte Gartenstadt Tulln das Ziel „CO2 neutrale Stadtgemeinde“ erreichen. „Mit dem...

  • 09.07.19
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Wirtschaft

Unternehmer - Frühstück in EIsenstadt
Morgenstund hat Gold im Mund

Das Credo jener Eisenstädter Geschäftsleute, die sich jeden Mittwoch um 7 Uhr zum Frühstück im Gasthof Ohr treffen, ist das zeitige Aufstehen und das Sprechen miteinander. Die Handwerker, Dienstleister und Kreativen gehören dem Team des weltweit größten Unternehmensnetzwerkes Business Network International (BNI) an – eine professionelle Plattform für den Austausch von Geschäftsempfehlungen. Wöchentlich kommen zwischen 30 und 40 Frauen und Männer zum Austausch von Kontakten und Aufträgen...

  • 12.06.19
  •  3
Lokales
2 Bilder

Vortrag "Bäume auf die Dächer – Wälder in die Stadt" von Conrad Amber
Ambers sehr interessanter Vortrag für mehr Grün in der Stadt

Conrad Amber hielt vor kurzem einen sehr interessanten Vortrag mit dem Titel „Bäume auf die Dächer, Wälder in die Stadt“, in dem es sehr viel Wissenswertes und Interessantes zu hören gab. Da ich mir sicher bin, dass die Themen Umwelt, Naturschutz, Klima und Feinstaub nicht nur für die wenigen Zuhörer dieses Abends ein Anliegen sind hier eine kurze Zusammenfassung. Amber erklärt in seinem sehenswerten und sehr informativen Vortrag z. B. „Den Wert eines Baumes“. Eine 100 jährige Buche hat...

  • 16.05.19
  •  1
Lokales
Science Tower: 4.500 Quadratmeter Glasflächen wurden verbaut.
5 Bilder

Pfiffiger Turm für Graz – "Graz Inside" im Science Tower

Der Science Tower in der Smart City ist der intelligenteste Turm der Stadt, wie Mario Müller von SFL verrät. 60 Meter ragt der Science Tower neben der Helmut-List-Halle in die Höhe. Innerhalb kürzester Zeit hat sich der "pfiffigste Turm der Stadt", wie er von Mario Müller, Forschungs- und Entwicklungsleiter von SFL, genannt wird, zum Wahrzeichen im Westen gemausert. Für die Serie "Graz Inside" führt Müller die WOCHE durch das smarte Gebäude und erklärt, wie viel Technologie darin...

  • 01.05.19
Lokales
Gegen 9:05 Uhr kam es in dem Firmengebäude in Wörgl zu einem CO²-Austritt.

Wörgler Firmengebäude wegen CO²-Austritt evakuiert

WÖRGL. Am 23. April kam es gegen 9:05 Uhr in einem Firmengebäude in Wörgl zu einem CO²-Austritt, nachdem die an der Decke verlaufende Kühlungsleitung versehentlich durch einen Gabelstapler abgetrennt wurde. Das gesamte Personal der Firma wurde evakuiert. Durch den Vorfall wurden keine Personen verletzt. Die FFW Wörgl stand mit fünf Fahrzeugen und rund dreißig Mann im Einsatz.

  • 23.04.19
Lokales
Für Elise Speta (Baumrettungsinitiative Linz) werden Bäume im Stadtgebiet zu rasch gefällt.
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Menschen im Gespräch
"Bäume möglichst lange erhalten"

Elise Speta von der Baumrettungsinitiative Linz kritisiert dramatische Baumverluste in der Stadt. 🌳 LINZ. Elise Speta von der Baumrettungsinitiative Linz denkt, dass der Magistrat bei Fällungen „übervorsichtig“ vorgeht. Im Interview erklärt sie, warum das Verschwinden großer Bäume sich über Jahre negativ auf das städtische Mikroklima auswirkt. Warum werden Ihrer Meinung nach Bäume in der Stadt zu rasch gefällt? Elise Speta: Bäume werden vor allem für Bauvorhaben, etwa die drei Brücken...

  • 13.03.19
  •  1
Wirtschaft
Horst Wendling freut sich über die Urkunde von Fokus Zukunft. Im Bild: Erwin Thoma, Peter Frieß, Horst Wendling und Bgm. Johann Schweigkofler (v. li.).

Klima & Umwelt
Arche Neo mit Co2-neutraler Klimastrategie

Für Kompensation der Treibhausgase erhielt ArcheNeo die Auszeichnung "klimaneutrales Gebäude". OBERNDORF (jos). "In 41 Minuten wächst das Baumaterial der Arche Neo in den österreichischen Wäldern nach." Mit dieser Information verblüffte Horst Wendling, Gründer und Betreiber des ArcheNeo-Gebäudes in Oberndorf, bei der kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz zur Co2-neutralen Klimastrategie des Gebäudes. Zum Gespräch kamen auch Erwin Thoma, Erfinder von ThomaHolz 100, Peter Frieß von Fokus...

  • 06.02.19
Lokales
Die Abgase werden in der Testanlage in Frohnleiten in der Steiermark zur Wärmegewinnung verwendet.
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Start-Up "Nextfuel"
Können Gräser die Welt retten?

Das Hietzinger Start-up "NextFuel" sagt Kohle und Erdöl mit Elefantengras den Kampf an. WIEN. "Das Prinzip, das hinter NextFuel steckt, hat fast jeder täglich auf seinem Frühstückstisch", sagt Geschäftsführer Wolfgang Moser mit spitzbübischem Lächeln. Spricht er über sein Produkt, strahlt er übers ganze Gesicht, die Augen blitzen. Der Mann steht hinter "NextFuel", das ist klar. Sein Ziel: die Welt retten. Oder genauer: die Großindustrie von fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Erdöl...

  • 04.02.19
Motor & Mobilität
Abgase vermeiden durch Bahnpendeln.

Bahn/Pendler
Tirols Bahnpendler vermeiden viel CO2

TIROL/BEZIRK (niko). Tirols Bahnpendler leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass beispielsweise auf der Strecke Schwaz - Innsbruck ein einziger Pendler, der mit der Bahn statt mit dem Auto zur Arbeit fährt, pro Jahr rund 1.390 Kilogramm klimaschädliches CO2 vermeidet. Auf der Strecke Kitzbühel - Wörgl sind es 1.430 kg CO2. Wer von Kufstein nach Wörgl per Zug pendelt, vermeidet pro Jahr rund 810 kg CO2. Das entspricht der CO2-Menge, die durch rund...

  • 29.01.19
Lokales
Desent: eine Studie zum Mobilitätsverhalten.

Weiz macht mobil: Einwohner und Pendler sind gefragt

Im Zuge des EU-Projekts „Desent“ wird derzeit eine Studie zum Mobilitätsverhalten in der Bezirkhauptstadt durchgeführt - dafür werden 300 TeilnehmerInnen gesucht. Analysiert werden soll durch die App „Desent“ welche Verkehrswege durch Einwohner und Pendler am stärksten belastet und welches Verkehrsmittel dabei benutzt wird. Ob zu Fuß, mit dem Rad oder dem eigenen PWK - die Daten über das Mobilitätsverhalten werden über das GPS anonym an die technische Universität in Eindhoven...

  • 19.10.18
Motor & Mobilität
Der SUV-Anteil in Braunau liegt bei 36 Prozent.

Zahl der SUV hat in Oberösterreich stark zugenommen

Wien, 14. September: Der VCÖ berichtet von steigenden Zahlen an Personenkraftwägen mit Allradantrieb in Oberösterreich. BEZIRK. Der VCÖ berichtet am 14. September aus Wien, dass es sich bei jedem dritten Neuwagen in Oberösterreich um einen SUV, also einen Personenkraftwagen mit Allradantrieb, handelt. Das Problem ist, dass diese Fahrzeuge mehr Sprit verbrauchen und daher das Erreichen der Klimaziele behindern. Bereits 32 Prozent der Neuwagen sind SUV oder Geländewagen, wie die aktuelle Analyse...

  • 14.09.18
Motor & Mobilität
Lastkraftwagen sollen spritsparender werden.

Forderung nach Senkung der CO2-Emissionen der Lkw

TIROL (niko). Während Österreichs EU-Vorsitz werden die künftigen CO2-Grenzwerte für Lkw und Klein-Transporter beschlossen. Für das Transitland Tirol ist die rasche Reduktion der CO2-Emissionen und damit auch des Spritverbrauchs der Lkw besonders wichtig, betont der VCÖ. Eine internationale Studie des Forschungsinstituts Cambridge Econometrics zeigt, dass die Erdölimporte in die EU um eine Milliarde Barrel bis zum Jahr 2030 reduziert werden können, wenn die Lkw spritsparender werden und der...

  • 11.09.18
  •  1
Lokales
Niedrigere Grenzwerte würden zu spritsparenderen LKW führen

VCÖ für Senkung der CO2-Grenzwerte für LKW

Senkung der Grenzwerte bring Vorteile für Wirtschaft, Menschen und Umwelt. KÄRNTEN. Der LKW-Verkehr hat in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. Das ist eine massive Belastung für Mensch und Umwelt. Vorteile für Mensch, Umwelt und Wirtschaft Seit 1990 haben sich die CO2-Emissionen in Österreich von 4,2 Millionen auf 8,1 Million fast verdoppelt. Grundsätzlich gilt es den Spritverbrauch der LKW zu senken, denn ein höherer Verbrauch bedeutet eine mehr CO2-Emissionen und eine stärkere...

  • 06.09.18
Motor & Mobilität
(vorne) Gerhard Steindl, Geschäftsführer EWS DeCarb,  und Joachim Payr.

E-Autos und weniger Reisen: EWS verkleinert Footprint

MUNDERFING. EWS aus Munderfing ist unterwegs ins CO2-freie Zeitalter und halbiert den Corporate Carbon Footprint (CCF) bis 2020. "Erfreulicherweise konnten wir die Treibhausgas-Emission bereits um neun Prozent senken", betont Lukas Winkler, Geschäftsführer von EWS.  Kampf gegen die Treibhausgase Der CCF macht die Verursacher der Treibhausgas-Emission sichtbar und zeigt, wo Unternehmen Maßnahmen setzen können. Die Klimastrategie des Munderfinger Betriebes setzt bei der Mobilität an: "Die...

  • 19.07.18
Lokales
Unternehmen,die den SDG Award gewonnen haben
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SDG Awards in der Diplomatischen Akademie

Die Veranstaltung wurde von Frau Dr. Ursula Vavrik veranstaltet und moderiert. Sie ist Direktorin des Zentrums für nachhaltige Entwicklungsziele. (NEW WAYS Center for Sustainable Development) Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung ( Sustainable Development Goals, SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen (UN), die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele wurden in Anlehnung an den...

  • 28.05.18
Lokales
3 Bilder

Walding investiert 400.000 Euro in Biomasse-Heizwerk

WALDING (vom). Vor rund einem Jahr gingen die Berechnungen und Verhandlungen für das erste Biomasse-Heizwerk in Walding über die Bühne. Nun fand die Spatenstichfeier im Beisein von Landesrat Max Hiegelsberger, Landwirtschaftskammer-Vizepräsident Karl Grabmayr, Bürgermeister Johann Plakolm, Wosig-Geschäftsführer Wolfgang Birngruber, Neue Heimat-Geschäftsführer Robert Oberleitner, Kaplan Klaus Sonnleitner sowie Alois Voraberger und Daniel Palecek vom Biomasseverband OÖ statt. Die Bioenergie OÖ...

  • 17.04.18
Wirtschaft
Aluminium schmelzen
3 Bilder

Red Bull Dosen haben 19,8 Millionen Tonnen CO2 produziert

Red Bull hat in den letzten Jahren 62 Milliarden Dosen verkauft. Was hat dies ungefähr an Energie gekostet? Bei einem Gewicht von ca. 16 Gramm pro Dose sind es eine knappe Million Tonnen Aluminium(Al). Bei einem Verbrauch von ca 13,7 kWh/kg Al und etwa 20 Tonnen CO2 pro Tonne Aluminium je nach Szenario komme ich auf 19,8 Millionen Tonnen Co2 - in etwa so viel wie ganz Österreich in einem halben Jahr(Quelle: Kurier) produziert! Hier geht es zu den detaillierten Plänen wie die Mena Region(SAR...

  • 04.04.18
Freizeit
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Hangover-Party: Feiern für den guten Zweck

Das Warmup ist am Samstag, 17. März, im Co2. Den Samstag darauf folgt die Hangover-Party in der Freizeithalle Schalchen. SCHALCHEN. Bald ist es wieder soweit: Bereits zum sechsten Mal findet am Samstag, 24. März, die Hangover-Party in der Freizeithalle Schalchen statt. Für Stimmung sorgen: DJ Manuel Lento, 2Tonic und Star DJ Rudy MC. Vorverkaufskarten kosten 6 Euro und sind in allen Raika Mattigtal Filialen erhältlich. In Feierlaune kann man sich bereits eine Woche zuvor, am Samstag, 17. März,...

  • 08.03.18
Lokales
Landesrat Josef Schwaiger (links) und Obmann Thomas Höfner.
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Heizwerk in Hof spart rund 800 Tonnen CO₂

Das neue Biomasse-Heizwerk in Hof liefert künftig pro Jahr 3.600 Megawattstunden Wärme an 45 Kunden. HOF (jrh). Das alte Heizwerk in Hof besteht bereits seit 1990 und war bisher im Kellergeschoß der Hauptschule untergebracht. Vom neuen Standort im Ortsteil Gitzen aus werden künftig 45 private, gewerbliche und öffentliche Gebäude mit Wärme aus Biomasse versorgt. Strenge Abgasvorschriften "Um möglichst effizient zu arbeiten, wurde eine Wärmerückgewinnung integriert und der Hauptstrang der...

  • 03.03.18
Politik

Paks - die Inkonsequenz im Kampf gegen Atomkraftwerke

Wegen hinzugekommener schwerer Risken ist der Kampf gegen Atomkraftwerke notwendiger denn je. In diesem Argumentationsgefecht haben aber europäische Politiker mit ihrer CO2-Vermeidungs- und Elektromobilitäts-Strategie den AKW-Bau- und Betriebswerbern zwei hocheffiziente Waffen in die Hand gegeben. Nun liegt es an der - noch weitgehend unbefangenen - neuen österreichischen Bundesregierung die Verhältnisse ins wissenschaftliche Licht zu rücken um den Ausbau des AKW Paks und andere risikogleiche...

  • 02.03.18
Wirtschaft
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AMAG wurde vom Land ausgezeichnet

Die AMAG Ranshofen erhielt beim "Energie Star" eine Auszeichnung in der Kategorie "Energieinnovation im großen Stil". RANSHOFEN, LINZ. Beim „Energie Star“ werden jedes Jahr innovative Köpfe in Oberösterreich eingeladen, ihre Energie-Projekte einzureichen. Mitmachen können Privatpersonen, Unternehmen oder Vereine, Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Mehr als 50 Projekte sowie Arbeiten von jungen Energieforschern wurden eingereicht, eine hochkarätige Jury wählte die Preisträger aus. Vier...

  • 17.11.17
Lokales
Die Experten diskutierten beim 8. Wassersymposium über Abwasser.

Abwasser als Ressource nutzen

Experten sprachen beim Wassersymposium KITZBÜHEL (jos). "Rund 370 Tonnen Co2 werden jährlich in der Stadt Kitzbühel mit dem von uns entwickelten Biosolit gebunden. Das entspricht in der Verarbeitung rund 150 ha Wald, also 32.000 Laubbäumen.", so Ulrich Kubinger, Geschäftsführer der oberösterreichischen VTA-Gruppe. Diese Fakten muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen. Das Abwasser nicht nur "Dreck" ist, bewiesen diverese Experten aus Russland, Deutschland, Italien, der Schweiz und...

  • 16.11.17
Wirtschaft
Wolfgang Anzengruber im Interview: "Zu unserer Gesamt-Investition für Fischwanderhilfen von 280 Millionen kommen dann noch Beiträge von Partnern und Förderungen. Mit den Ländern und den Landesfischereiverbänden können wir deshalb die Vorgaben der EU-Richtlinie übertreffen."
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Interview mit Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber: "Unser Ziel ist die 100 Prozent CO2-freie Stromerzeugung"

Tour d'Horizon mit dem Chef des größten österreichischen Energiekonzerns. Im Interview mit den Regionalmedien Austria berichtet Wolfgang Anzengruber wie es um die zahlreichen Fischwanderhilfen bei den Kraftwerken steht. Zudem sagt er, wann er das letzte Kohlekraftwerk schließen will und was passiert, wenn in Salzburg die 380kV-Starkstromleitung vom Gericht abgelehnt wird. Bis zum Jahr 2025 wird der Verbund weitere 130 Millionen Euro für die Errichtung von Fischwanderhilfen investieren....

  • 13.10.17