Eiche

Beiträge zum Thema Eiche

NATURDENKMAL: die Stieleiche von Loipersbach

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Die mächtige Stieleiche (Quercus robur) neben der alten Landesstraße zwischen Loipersbach und Seebenstein wurde am 24. Juli 1984 zum Naturdenkmal erhoben. Das Alter der Eiche wird auf rund 230 Jahre geschätzt. Die Stieleiche, auch Sommereiche oder Deutsche Eiche genannt - ist die in Mitteleuropa am weitesten verbreitete Eichenart. Der rubuste Baum aus der Familie der Buchengewächse wurzelt bis in erwa 1.000 Meter Seehöhe. In Sedimenten wurden zwölf Millionen Jahre alte...

Das Weingut Stadlmann setzt bereits auf Eiche aus dem Biosphärenpark-Wienerwald. | Foto: Weingut_Stadlmann
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Die Eiche – Der Baum des Jahres hat Charakter

Eichenfässer aus dem Biosphärenpark Wienerwald sind Favoriten der heimischen Winzer. REGION PURKERSDORF (red). Die Eiche, der Baum des Jahres, steckt voller Überraschungen. Die Wienerwald-Eiche ist in der Weinproduktion der Biosphärenpark-Region zunehmend am Vormarsch. Die hohe Qualität, Feinporigkeit und Beständigkeit der Wienerwald-Eiche macht diese regionale Baumart zum idealen Partner für die regionalen Fassbinder und Winzer. So reifen mittlerweile zahlreiche Weine aus der Region in...

Die Eiche ist der Baum des Jahres 2016. | Foto: Bruno Brandstetter
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Baum des Jahres 2016: Die Eiche

Anlässlich des Tags des Waldes am 21. März nominiert das Kuratorium Wald in Kooperation mit dem Umweltministerium jährlich eine Baumart zum Baum des Jahres. Heuer ist es die Eiche. Sie ist nicht nur sehr anpassungsfähig, sondern auch ein wichtiger Wohnort für zahlreiche Insekten. ÖSTERREICH. Die Eiche zählt mit rund 500 verschiedenen Arten zu den wichtigsten Baumgattungen der Nordhalbkugel. Eichen wachsen sehr langsam und werden durchschnittlich 20 bis 30 Meter hoch. Dafür bekommen sie sehr...

  • Julia Schulz
Der Lebensbaumkreis Am Himmel besteht aus insgesamt 40 Bäumen, denen bestimmte Charaktereigenschaften zugeordnet wurden. | Foto: Kuratorium Wald
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Lebensbaumkreis als Vermittler zwischen Mensch, Natur und Kultur

Am 21. März ist der internationale Tag des Waldes. Zu dieser Gelegenheit lohnt sich ein Spaziergang zum Lebensbaumkreis Am Himmel in Wien. ÖSTERREICH. Der Lebensbaumkreis Am Himmel wurde 1997 vom Kuratorium Wald geschaffen. Die Idee dahinter war, ein nachhaltiges Naturdenkmal zu errichten und Besuchern gleichzeitig einen Ort der Ruhe und Entspannung zu bieten. Neben den Lebensbäumen sind dort ein Café, eine Kapelle, ein waldpädagogischer Natur-Kinderspielplatz sowie ein hauseigener Weingarten...

  • Julia Schulz
Hand drauf: Josef und Josefa Pommer mit ihren hölzernen Produkten, allen voran die Whisky-Flasche.
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Eine Flasche aus Eiche für den Whisky

Josef Pommer aus Lannach bringt den Whisky in die Eichenholzflasche. LANNACH. Dass Holz ein wunderbarer Werkstoff ist, wissen alle Tischler und Drechsler, so auch Josef Pommer, der inzwischen seine Tischlerei in Lannach an seinen Sohn Peter übergeben hat. "Jetzt, in meiner Pension, muss ich nicht mehr arbeiten aber ich darf arbeiten, weil es mir Freude bereitet", schmunzelt Josef Pommer, der mit seiner Frau Josefa einen Stand beim Eibiswalder Ostermarkt mit seinen gedrechselten Werkstücken...

Der Leiter der Forstlichen Ausbildungsstätte Johann Zöscher (l.) mit Japanern, die sich "Holz-Wissen" in Ossiach holten | Foto: Friessnegg
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Ökologie darf nicht aus dem Gleichgewicht geraten

Der Lebensraum Wald ist nicht nur ökologischen, sondern auch ökonomischen Einflüssen unterworfen OSSIACH (fri). Als wichtig bezeichnet Johann Zöscher, der Leiter der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach, die feuchte und nasse Witterungsperiode für das Ökosystem Wald. "Der trockene und schneearme Winter war sehr ungünstig für die Bäume, die dadurch unter Stress gerieten und einem Schädlingsbefall dann sehr wenig entgegenzusetzen haben. Niederschlag und tiefere Temperaturen sind zur rechten Zeit...

NATURDENKMAL: die Traubeneiche von Vöstenhof

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Sie steht alleine auf einer Weide und verleiht damit der Landschaft ihr 'besonderes Gepräge', wie es im Bescheid heißt. Und das brachte der Eiche von Vöstenhof den Status 'Naturdenkmal' ein. Der prächtige Baum (Quercus rubur) wurde im Juni 1966 unter Schutz gestellt. Und vor zwölf Jahren stellte die Behörde nach einer Überprüfung der Blätter und Eicheln fest, dass es sich bei dieser Stieleiche eigentlich um eine Traubeneiche handelt - und der Schutzstatus für den...

Naturdenkmal: Die Sommereiche von Waidhofen

WAIDHOFEN/YBBS. Die Sommereiche, ist "wegen des besonderen Gepräges, das sie dem Landschaftsbild verleiht", so heißt es im Bescheid aus dem Jahr 1968, "erhaltenswürdig" und wurde daher zum Naturdenkmal erklärt. Sie kennen ein Naturdenkmal? Die BEZIRKSBLÄTTER stellen die Denkmäler des Bezirks vor. Schicken Sie uns Ihre Fotos: amstetten.red@bezirksblaetter.at

Die Eiche im Grestner Schlosspark wurde bereits 1940 zum Naturdenkmal erklärt. | Foto: Rammelmayr
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Naturdenkmal: Eiche im Grestner Schlosspark

GRESTEN. Die Eiche im Park des Schlosses Stiebar in Ybbsbachamt in Gresten wurde bereits im Jahr 1940 in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen. Die Eichen (Quercus) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Buchengewächse (Fagaceae). Schicken Sie uns Ihre Bilder von Scheibbser Naturdenkmälern an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

Naturdenkmal: Die Zeller Stieleiche

WAIDHOFEN/YBBS. Die Stieleiche in Zell-Arzberg besitzt "ein bemerkenswertes Erscheinungsbild, das durch ihre Höhe sowie den Kronenumfang charakterisiert wird", heißt es im Bescheid zur Erklärung zum Naturdenkmal aus dem Jahr 1987. Sie kennen ein Naturdenkmal? Die BEZIRKSBLÄTTER stellen die Denkmäler des Bezirks vor. Schicken Sie uns einfach Ihre Fotos an die Adresse: amstetten.red@bezirksblaetter.at

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Haaberg bei Kronstein...

Hört sich schon a wengal Selten und Fremd an. Aber genau des gibt. Haaberg bei Kronstein, des wiederum zu Sieghartskirchen gehört. Waun ma in den Wienderwäldern umadum streift , so sollt ma a die 1000 Jährige Eiche auf´n Haaberg besuchen und a anschauen, denn der gehört afoch die Bewunderung. Weil weit über 6 Meta Umfang hots. A stattliches Alter hots a nu - könnt schon so einiges erzählen. So is eigentlich noch echt gut erhalten, nur a wengal dürr is in der Krone. Aber wenns wieder in Blüte...

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Bildeiche

Diese Eiche im Maurer Wald wird schon viele Jahre geschmückt. Unweit von ihr stand ja einmal ein Baum mit Kreuzen welcher angeblich auch von Kaiserin Elisabeth besucht wurde. Wie gesagt, angeblich. Es gibt eben keine wirklich konkreten Hinweise dafür.

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Eiche

Viele dieser sehr alten Eichen stehen entlang des Novy Kanclir und des Stari Kanclirteiches nähe Chlum.

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Baumruine

Seit 35 Jahren gehe ich hier mehrmals jährlich vorbei. Diese ehemalige Eiche fasziniert mich immer wieder. In der Adventzeit schmückt immer jemand das Kreuz am Stamm. Laut Geschichte ist das die ehemalige Drascheeiche.

Foto: Wikipedia/Calipo82 (CC BY-SA 3.0 at)
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Naturdenkmal: Die Föhre, die Buche und die Eiche von St. Valentin

ST. VALENTIN. Die Baumgruppe besteht aus einer Föhre, einer Eiche und einer Buche. Da sie der Lanschaft eine besonders "Gepräge" verleiht, wurde sie zum Naturdenkmal erklärt. Sie kennen ein Naturdenkmal? Die BEZIRKSBLÄTTER stellen die Denkmäler des Bezirks vor. Schicken Sie uns Ihre Fotos: amstetten.red@bezirksblaetter.at

Naturdenkmal: Die Eiche von St. Valentin

ST. VALENTIN. Diese Eiche "stellt als Einzelbaum eine Seltenheit dar und ist als gestaltendes Element des Landschaftsbildes anzusehen", heißt es im Bescheid zur Ernennung zum Naturdenkmal aus dem Jahr 1986. Sie kennen ein Naturdenkmal? Die BEZIRKSBLÄTTER stellen die Denkmäler des Bezirks vor. Schicken Sie uns Ihre Fotos: amstetten.red@bezirksblaetter.at

Naturdenkmal: Die Trauben-Eiche von St. Peter/Au

ST. PETER/AU. Die Eiche die neben dem "Kaiser-Franz-Josef-Monument" steht, verleiht der Umgebung einen besonderen Charakter, heißt es im Bescheid aus dem Jahr 1932, in dem der Baum zum Naturdenkmal erklärt wurde. Sie kennen ein Naturdenkmal? Die BEZIRKSBLÄTTER stellen die Denkmäler des Bezirks vor. Schicken Sie uns einfach Ihre Fotos an die Adresse: amstetten.red@bezirksblaetter.at

Naturdenkmal: Die Stieleiche von Seitenstetten-Markt

SEITENSTETTEN. Die Eiche, die am Straßenrand neben dem Stiftsteich steht, hat ein Alter von rund 200 und einen Stammumfang von mehr als 4,50 Meter. Sie gibt in ihrer "Erscheinung der Landschaft eine besondere Note", heißt es im Bescheid zur Erklärung zum Naturdenkmal aus dem Jahr 1956. Sie kennen ein Naturdenkmal? Die BEZIRKSBLÄTTER stellen die Denkmäler des Bezirks vor. Schicken Sie uns einfach Ihre Fotos an die Adresse: amstetten.red@bezirksblaetter.at

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