Fernwanderweg

Beiträge zum Thema Fernwanderweg

Valentin Wulz kennt den Weg.  | Foto: Valentin Wulz
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Ein besonderer Weitwanderweg
Valentin Wulz geht voraus

30 Tage, 720 Kilometer, 45.000 Höhenmeter: Der Klagenfurter Valentin Wulz (81) hat für die Erprobung eines neuen Fernwanderweges die Südalpen umrundet und ein Wanderbuch darüber verfasst. KLAGENFURT. Streng genommen ist Valentin Wulz (81) kein gutes Role-Modell für die Eroberung eines neuen Weitwanderweges: Mit 100 absolvierten Marathons und einer Affinität zu Bergläufen ist der Klagenfurter nämlich wesentlich ausdauernder als der Durchschnittswanderer. Den Weg erkundenTrotzdem – oder wohl...

Der Rundweg zur Königswarte ist gut beschildert, über eine Handy-App kann man zusätzliche Informationen einholen... | Foto: I.Wozonig
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Wandern in Niederösterreich
Der Rundwanderweg Königswarte Berg....

Ganz im Osten von Niederösterreich, im Bezirk Bruck a.d. Leitha, befindet sich der Ort Berg, nur ein paar Kilometer von der slowakischen Grenze entfernt. Am Ausläufer der Hundsheimer Berge gibt es eine Aussichtswarte - die Königswarte (344m) Der VIA.VISTA.- Rundwanderweg Königswarte Bergführt sehr schön zur Warte.  Die ganze Runde ist ca. 6km lang, 175 hm sind zu begehen, man braucht etwa 2 Std. dafür. Mit einer kostenlosen Handy-App ,, Wanderwege Römerland Carnuntum " kann man den Weg entlang...

Allein auf sich gestellt durchquerte Sarah Gschmeidler Neuseeland. | Foto: privat
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Sarah Gschmeidler am Te Araroa-Trail
3.000 km zu Fuß durch Neuseeland

Sarah Gschmeidler bezwang den Te Araroa-Trail, den mit 3.000 km längsten Fernwanderweg Neuseelands. Die gebürtige St. Mareinerin machte sich 2022 mit einem 23 kg schweren Rucksack allein auf den Weg auf die andere Seite der Welt. Am 2. Februar um 18 Uhr berichtet die Weitwanderin im Gasthof Pendl von ihrem Abenteuer.  KALSDORF. Von Nord nach Süd wanderte die 29-jährige auf den Spuren der Maoris, den Ureinwohnern Neuseelands. Hüfthoch im Schlamm steckend, kämpfte sie sich durch den Sumpf,...

50 Jahre E5: Über 20.000 BergliebhaberInnen pro Jahr verwirklichen sich am europäischen Fernwanderweg  den Traum von der Alpenüberquerung. | Foto: Ötztal / Passeiertal -motas
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50 Jahre E5: Königsetappe führt durch das Ötztal

ÖTZTAL. Seit 50 Jahren verwirklichen sich BergliebhaberInnen am europäischen Fernwanderweg E5 ihren Traum von der Alpenüberquerung. 20.000 Wanderer sind pro Jahr auf dem E5 durch das Ötztal unterwegs. Anlässlich des Jubiläums macht Ötztal Tourismus auf die in Vergessenheit geratene Originalroute aufmerksam. Er ist der beliebteste Fernwanderweg Europas nach dem Jakobsweg: Der E5 gilt als eine der meistgenützten Routen im Alpenraum. Seit seiner Entstehung in den 1970er Jahren waren die Etappen...

Polizeimeldung
Murenabgang und reißender Bach – Alpinisten in Zams gerettet

ZAMS. Trotz der widrigen Wetterbedingungen waren am Wochenende auf dem E5 Fernwanderweg dutzende Menschen unterwegs. Im Bereich Unterlochalpe (Gemeinde Zams) mussten zwei größere Gruppen von der Polizei bzw. der Bergrettung Landeck/Zams aus alpinen Notlagen geborgen werden. Alpine Notlage in Zams Am 18. Juli 2021 gegen 16:30 Uhr war eine 11-köpfige Wandergruppe auf dem Fernwanderweg E5 im Bereich der Unterlochalpe in Richtung Zams unterwegs. Auf einer Seehöhe von ca. 1.400 Metern stellten die...

So sieht Glück aus: Die Welser Weitwanderin Aina Geber hat ihr Ziel am 20. August 2021 erreicht! | Foto: Aina Geber
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Auf den Spuren von Aina Geber
Welser Weitwanderin hat Ziel erreicht!

2.000 Kilometer lagen auf dem Europäischen Fernwanderweg E8 vor der Welser Weitwanderin. Am 14. Mai ist Aina Geber zu ihrem bisher längsten Trail aufgebrochen. Am 20. August erreichte sie in den Mittagsstunden ihr Ziel, das Meer in Hoek van Holland. Eine beeindruckende Leistung - und noch unfassbarer: Nach ein paar Tagen Zuhause plant Geber, in Österreich weiterzuwandern! 19. August 2021: Der Weg durch die Niederlande kostet Aina Geber viel Kraft. Weite Strecken entlang asphaltierter Straßen,...

Aina Geber ging 2020 den GR223. Hier, genauer am Utah Beach, zwischen Pouppeville und La Madeleine am Fuß der Halbinsel Cotentin, entstand an einem Morgen dieses Bild.
 | Foto: Aina Geber
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Weitwanderin Aina Miriam Geber
„Manchmal ist es richtig oarsch“

Was bringt die Welser IT-Supporterin dazu, einige hunderte – oder wie im Augenblick gerade – tausende Kilometer quer durch Europa zu wandern? Aina Geber beschreibt ihre Leidenschaft als Form von Freiheit: Sie hat jederzeit die Möglichkeit, sich neu zu entscheiden. Es verlangt aber auch ein hohes Maß an Flexibilität, um auf ungeplante Situationen zu reagieren. Ein Interview mit einer willensstarken Frau, die 2017 erstmalig in das Weitwandern hineingeschnuppert hat und jetzt gerade von Retz nach...

Einige erlebte Impressionen in der folgenden Bilderserie ...
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg - Conclusio

Ende April 2019 begaben wir uns auf den Franziskusweg. Von Florenz bis Rom absolvierten wir über 500 Kilometer, und das meist bei äußerst widrigen Wetterbedingungen. „Es ist einer der schönsten italienischen Pilgerwege und führt von Sant' Ellero über Assisi nach Rom. Die Strecke ist mit Pfaden, Feld- und Waldwegen, steilen Bergen sowie wenig befahrenen Straßen und durch eine abwechslungsreiche Landschaft interessant. Über den toskanischen und umbrischen Apennin, die Hügellandschaft Umbriens und...

Collage von unserer Enkelin an unserer Haustüre
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 26. Mai (27. Tag)

Sonntag, 26. Mai (27. Tag) Die Ankunft zu Hause Wie gestern schon berichtet, sind wir um 18:58 Uhr in Rom mit der Bahn abgefahren. Wir hatten für uns ein Abteil ganz alleine und konnten es uns daher richtig gemütlich machen. Auf der Höhe Tricesimo wachten wir auf und trauten unseren Augen nicht, es lag Schnee draußen. Und das Ende Mai! Unsere Fahrt ging weiter bis Bruck an der Mur, wo wir umsteigen mussten Richtung Graz. Unser Sohn holte uns am Hauptbahnhof in Graz ab. Ganz zu Hause wurden wir...

Beim Petersdom haben wir dann gleich im Pilgerbüro unsere Zertifikate für den zurückgelegten Weg abgeholt.
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 25. Mai (26. Tag)

Samstag, 25. Mai (26. Tag) ROM-Tag Wunderbar ausgeschlafen sind wir im Hotel zum Frühstücksbuffet gegangen. Eine Augenweide nach den ständigen Croissant Frühstücks auf dem Weg. Folglich haben wir erstrangig ohne Rucksack eine Besichtigungstour zum Vatikan gemacht und die Basilika bewundert. Beim Petersdom haben wir dann gleich im Pilgerbüro unsere Zertifikate für den zurückgelegten Weg abgeholt. Da wir schon einige Male in Rom waren, haben wir mit der Metro nur einen „Streifzug“ zu den...

Fortsetzung: Noch immer Freitag der ereignisreiche Tag!
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Tagebuch
Teil 2: Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 24. Mai (25. Tag)

Freitag, 24. 5. (25.Tag) Teil 2 In Rom angekommen Noch immer Freitag der ereignisreiche Tag! Wir sind pünktlich um 14:30 Uhr mit dem Zug in Rom angekommen. Mussten uns erst umsehen, wie wir mit der Metro in die Innenstadt kommen. Im Kern von Rom angekommen suchten wir uns zur Belohnung ein 4-Sterne Hotel. Was für eine Wonne! Luxus pur und wieder hohe Kultur! Alles sauber, alles was man benötigt vorhanden. Zuerst rasch ausziehen und ab in die Dusche. Man schätzt wieder alle Annehmlichkeiten viel...

Kloster Monstero Clarisse Eremite Santa Maria della Provvidenza im Inneren
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Tagebuch
Teil 1: Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 24. Mai (25. Tag)

Freitag, 24. 5. (25.Tag) Teil 1 Geplante Route: Fara in Sabina nach Montelibretti - Monterotondro In der vergangenen Nacht im Kloster Monstero Clarisse Eremite Santa Maria della Provvidenza sind wir durch die Kälte im Zimmer des Öfteren aufgewacht. Um 1/2 3 Uhr in der Früh habe ich dann den Flix Bus für die Heimreise storniert. Ich dachte mir, nach den Strapazen fahren wir besser mit dem Zug nach Hause. Der Morgen war ein Schock für uns! Der Zimmerschlüsselbart war schon so abgenützt, dass wir...

Ich schreibe gerade im Kloster mein Tagebuch zu später Stund`  . Kühl und feucht ist es hier. Hungrig waren wir auch. Wir wissen nicht, ob wir ein "Klostermahl erhalten". Wir konnten die Nonne nicht verstehen. Wir haben uns ein zerdrücktes und nasses Croissant brüderlich geteilt.
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 23. Mai (24. Tag)

Donnerstag, 23. Mai (24. Tag) Tagesetappe: Poggio Mirteto nach Farfa - Fara in Sabina (22km) Hier in Farfa, in diesem schönen Örtchen, haben wir leider das bestellte Quartier nicht bekommen und beschlossen daher, gleich nach Fara in Sabina weiterzugehen, was sich später noch rächte. In Fara in Sabina, der rund 14.000 Seelenstadt, mussten wir feststellen, dass es hier keine Nächtigungsmöglichkeit gibt. “Krampfhaft“ suchend fanden wir wirklich keine Unterkunft! Dazu zog noch aus der Ferne ein...

Heute geht`   s nach Poggio Mirteto: Am Tagesende frische Wäsche und sogar trocken!
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 22. Mai (23. Tag)

Mittwoch, 22. Mai (23. Tag) Tagesetappe: Von La Pineta nach Poggio Mirteto Heute lachte uns die Sonne nahezu den ganzen Tag an. Ich hatte in der Nacht noch vom Abendessen geträumt, war wirklich eine „12-Gänge Symphonie“! Die heutige Route absolvierten wir gemeinsam mit Marlene und Hans. Mit ihnen verbrachten wir eine wunderschöne gemeinsame Zeit. Leider treten sie schon morgen die Heimreise an. Und da sie auch in einer weiter entfernten Unterkunft nächtigten, haben wir uns von den beiden mit...

„Landstraßenhatscherei“
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 21. Mai (22. Tag)

Dienstag, 21. Mai (22. Tag) Tagesetappe: Calvi dell’ Umbrien nach La Pineta mit Nächtigung in La Pineta in Selci. Eines gleich vorweg, wir wurden auch heute von Regen begleitet! Vom Hotel aus in Calvi im Zentrum gingen wir durch das Stadttor, dann bergab durch die Via Romana und danach über 582 breite Treppenstufen. Im Dorf S. Maria Maddalena waren wir uns trotz der Hilfen von Handy-Navi und Wanderführer uneinig, ob der weitere Weg geradeaus, nach links oder nach rechts weitergeht. Mitten in...

Der Dauerregen zwang uns, eine Route zu überspringen.
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 20. Mai (21. Tag)

Montag, 20. Mai (21. Tag) Route: Rieti über Montebuono nach Calvi dell’ Umbria Gestern nächtigten wir in Rieti im Hotel Europa, um vorrangig unser ganzes Zeug trocken zu bringen und uns andererseits aufzuwärmen. Mittlerweile sind wir schon 20 Tage zu Fuß unterwegs und hatten außer 3 Tagen Sonnenschein jeden Tag Regen. Dieser Zustand bewog uns auch, eine Route mit dem Bus zu fahren. Es hatte die ganze Nacht geschüttet und jetzt bei der Busfahrt findet der Regen seine Fortsetzung. Noch nicht...

Was sind ihre Gedanken bei diesem Bild ?
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 19. Mai (20. Tag)

Sonntag, 19. Mai (20. Tag) Tagesetappe: Poggio Bustone über La Foresta nach Rieti 20 Km, 7h, 1350 Höhenmeter Der heutige Tag begann nicht besonders erfreulich! In unserer Unterkunft wurde nicht geheizt, sodass unsere Bekleidung über die Nacht nicht trocken wurde. Wir mussten die noch feuchten Socken vom Vortag anziehen und dazu in die noch ganz nassen Schuhe schlüpfen. Auch das sämtliche andere Zeug bis zum Rucksack “feuchtelte” noch. Und wie es gegenwärtig nicht anders sein konnte, regnete es...

Heute hatte es schon beim Frühstück ganz arg geschüttet!
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 18. Mai (19. Tag)

Samstag, am 18. Mai (19. Tag) Erich: Mein Namenstag! Tagesetappe: Don Bosco - nach Poggio Bustone über 20 Km in 6 Stunden durchgehend ohne Pause und 1600 Höhenmeter. “Der Himmel öffnete im wahrsten Sinne des Wortes seine Pforten”. Und dieser Zustand hielt bis zur Ankunft in Poggio Bustone ohne Unterbrechung an. Dadurch war die Gehroute besonders anstrengend. Nach 6 Stunden waren wir nahezu total durchnässt. Da half auch das ganze atmungsaktive Regenzeug nicht. Zusätzlich kommt man dabei auch...

Ständiges Bergab und Bergauf!
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 17. Mai (18. Tag)

Fr. 17. Mai (18. Tag) Strecke: Ferentillo nach Don Bosco, wo wir auch nächtigen werden. Der Tag begann mit Sonnenschein, jedoch jetzt um 14:00 Uhr zieht der Himmel schon zu und die Wettervorhersage lässt auch nichts Gutes erahnen. Nachdem wir hier am Weg schon 350 Km und 26000 Höhenmeter vollbracht haben, möchte ich einmal meine Gedankengänge über das äußerst bergige Riesenwaldgebiet, entgegen meinen Vorstellungen, niederschreiben: Bisher kannten wir Italien so wie es aller Voraussicht nach...

Heute zur Abwechslung ein sonnenreicher Tag!
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 16. Mai (17. Tag)

Do.16. Mai (17.Tag) Route: Patrico - Le Cese - nach Ferentillo 26 Km und 1500 Höhenmeter Was war heute anders? Stahlblauer Himmel schon am Morgen anstatt Regen! Seit nunmehr 16 Tagen hatten wir heute den dritten Sonnentag! Tagsüber stiegen die Temperaturen von 8 Grad auf ungewohnte 22 Grad. Angenehm nach den unzähligen Kältetagen mit Wind und Regen. Vormittag hatten wir traumhaftes Wetter, erst um die Mittagszeit wurde der Himmel bewölkt, jedoch kein Regen. Am Anfang von Le Cese trafen wir auf...

Die Wolken lösten sich am Tagesende langsam auf und verbreiteten bei uns Zuversicht!
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 15. Mai (16. Tag)

Mi. 15. Mai (16. Tag) Route: Spoleto - Monteluco nach Patrico Wieder einmal ein Regentag und auch ein sehr erlebnisreicher Tag. Gleich nach dem Frühstück sollten wir über eine Brücke gehen. Leider war sie aus Sicherheitsgründen gesperrt und wir mussten dadurch einen Umweg von 2,5 Km machen. Diese Brücke aus dem 14. Jh. - 240 m lang und 80 Meter hoch - überspannt die tiefe Kluft, die der Tessino hier ausgewaschen hat, und verbindet die Stadt mit Monteluco. Schon die Römer hatten hier eine...

Blumenreiche Gasse, noch ohne Regentropfen
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 14. Mai (15. Tag)

Di. 14. Mai (15. Tag) Route: Spello - Foligno - zwei Stationen mit der Bahn nach Spoleto Der Tag begann etwas unbehaglich. Beim Zusperren der Zimmertüre ist mir der Schlüssel abgebrochen und blieb im Schloss stecken. Gott sei Dank haben wir den abgebrochenen Schlüsselbart nach einigen Minuten wieder aus dem Schloss herausbekommen. Nach 3 Stunden “Asphalthatscherei”, neben stark frequentierten Straßen und dazu noch das Italientief bei nur Plus 6 Grad, Regen und Kälte, kamen wir beim Überqueren...

Gewitterwolken ziehen heran
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 13. Mai. (14. Tag)

Mo. 13. Mai (14. Tag) Assisi - Monte Subaso nach Spello In der Nacht hatte es enorm stark geregnet. Wir hatten in Assisi ein Dachgeschoss-Zimmer, wo wir “das Gurgeln” des Regenwassers in der Dachrinne und das Prasseln der Regentropfen auf die Dachziegel laut hörten. Ich erwachte aus diesem Grund mehrmals und begann um drei Uhr morgens zu surfen, um eventuell doch abzubrechen und einen Zug nach Hause zu buchen. Hatten wir doch in diesen 14 Tagen nur 2 Tage Sonnenschein und meistens Regen. Zudem...

Dieser weltberühmte Wallfahrtsort verfügt über viel Charme und Atmosphäre.
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Tagebuch
Unsere Erlebnisse am Franziskusweg 12. Mai (13. Tag)

So. 12. Mai (13. Tag) Muttertag ganzer Tag Assisi Heute sahen wir uns den ganzen Tag die Sehenswürdigkeiten in Assisi an. Dieser weltberühmte Wallfahrtsort verfügt über viel Charme u. Atmosphäre. Um die wichtigsten Stationen des Hl. Franziskus kennen zu lernen, muss man unbedingt mindestens einen Tag verweilen. Wie immer gilt auch für Pilger: Weniger ist mehr. Heute war Muttertag und da hatte sich Brigitte über eine WhatsApp-Nachricht von Sohn Thomas u. Enkelin Maria besonders gefreut. Beide...

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