Bildung
Neos stellen Forderungen für Elementarpädagogik

v.l. Dominik Oberhofer, Markus Moser. Die Neos Politiker haben einige Forderungen was die Elementarpädagogik in Tirol angeht.
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  • Foto: © NEOS
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TIROL. Die Neos haben kürzlich ihr Bildungspaket vorgelegt und fordern darin das Ende einer "chaotischen Elematarpädagogik". Es müsse definitiv mehr Geld in den Bildungs-Elementarbereich gesteckt werden. Das Programm wurde gemeinsam mit dem Parlamentsklub im Bund und allen Neos-Landtagsklubs entwickelt. Zwei formulierte Forderungen werden die Tiroler Neos im kommenden Landtag einbringen. 

Noch viel Luft nach oben

In Tirol habe sich schon einiges getan, so Neos-Klubobmann Dominik Oberhofer, trotzdem sei noch viel Luft nach oben. So zum Beispiel das fehlende ganztägige und ganzjährige Angebot von Betreuungsplätzen, dass eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht. 
Um gegen die aktuellen Missstände vorzugehen, formulierten die Neos zwei klare Forderungen, die sie in der kommenden Landtagssitzung anbringen werden. 

Land soll für Personalkosten aufkommen

Die Finanzierung eines Kindergartens ist aufgeteilt auf Bund, Land und Gemeinde. Das Pflichtjahr, neugeschaffene Kindergartenplätze und die Sprachförderung liegt beim Bund. Das Land finanziert die Kindergartenträger, die Gemeinden allerdings müssen sich selbst um das Personalmanagement kümmern. 

„Bei dieser Konstruktion läuft das Geld durch viele Hände und letztlich ist vollkommen intransparent, was mit den Budgets passiert“,

kritisiert Dominik Oberhofer.
Die Neos fordern deshalb absolute Transparenz und die Übernahme der Personalkosten in Kinderkrippen und Kindergärten durch das Land

Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz ab dem 1. Lebensjahr

Die zweite Forderung der Neos, die sie im kommenden Landtag einbringen wollen, betrifft den Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz. Diesen fordern sie für jedes Kind ab dem 1. Lebensjahr. 
Hätte man ein einheitliches System, könnte mehr Transparenz geschaffen werden, Bürokratie abgebaut und "das Konstrukt komplizierter Geldflüsse" beendet werden. 

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Bezirksblätter Tirol aus Innsbruck

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