Kunst und Kultur
Kunst Ost nach dem Lockdown

Wissenschafter Hermann Maurer hat jüngst am Problem der vorteilhaften Verknüpfung von Büchern, Bibliotheken und Internet gearbeitet.
  • Wissenschafter Hermann Maurer hat jüngst am Problem der vorteilhaften Verknüpfung von Büchern, Bibliotheken und Internet gearbeitet.
  • hochgeladen von martin krusche

Die unsichtbare Bedrohung ist nicht verschwunden. Das Corona-Virus hat uns den Lockdown beschert und… neue Erfahrungen. Was taugen unsere Konzepte? Was taugt unsere Gemeinschaft? Wie gehen wir nun mit uns und mit unseren Themen um?

Ich habe einen bewährten Kooperationspartner, einen ruhelosen Mann, der in einigen Monaten seinen 80. Geburtstag feiern wird. Wissenschafter Hermann Maurer hat eine internationale Karriere absolviert und sich als Informatiker in unsere Geschichtsbücher eingetragen.

Heute ist er Emeritus an der TU Graz, rege wie eh, ein kritischer Geist, der im Denken nicht zu Gefälligkeiten neigt. Maurer besucht mich regelmäßig zu Arbeitsgesprächen. Dabei befinden wir uns quasi auf einer Tournee durch die Gaststätten der Region, was also den Aspekt einer kulinarischen Reise hat.

Der Corona-Lockdown wurde von der Regierung Mitte Mai aufgehoben. Ein paar Tage darauf saßen wir in der alten Mühle in Takern, um uns zum Status quo zu besprechen; siehe dazu diese Notiz!

Damals waren wir noch maskiert unterwegs. Nach wie vor setze ich mich zu Maurer im Auto auf den Rücksitz. Es ist sehr sinnvoll, bezüglich Covid-19 achtsam zu bleiben. Das aktuelle Arbeitsgespräch führte uns erst einmal zum Locker & Legere nach St. Ruprecht an der Raab.

Eine bedauerliche Konsequenz des Lockdowns: die Küche ist mangels Nachfrage ab 14:00 Uhr geschlossen. Es müssen eben unser aller Leben und dessen Strukturen erst wieder auf nächste Art in Gang kommen. Da kann niemand zaubern.

Regionaler Ansatz
Die Wissens- und Kulturarbeit ist bei Kunst Ost auf jeden Fall nie zum Stillstand gekommen. Der Beitrag Kunst und Leben beschreibt jüngste Aktivitäten aus dem Umfeld. Bei Kunst Ost (aktueller Projektabschnitt: „Tesserakt“) wird einerseits grade Rückschau gehalten, um eine klare Orientierung für die nahe Zukunft zu ermöglichen: Kunst Ost Home.

Andrerseits wir die „Praxiszone Dorf 4.0“ (Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft) neu angeordnet. Dazu ist nun ein Impuls-Projekt in Vorbereitung, für das Hermann Maurer sein Know how zur Verfügung stellt. Wie angedeutet, Stillstand liegt uns nicht. Die Pandemie hat unsere Möglichkeiten erschüttert, hat Strukturen verschoben. Wir reagieren darauf. Also rein in den neuen Abschnitt!

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