02.12.2017, 12:11 Uhr

Gegen Gewalt in der Familie

Aktion am Gleisdorfer Bahnhof: v.l.: Tanja Hierzberger, Brigitte Bierbauer-Hartinger, Sieglinde Krautstingl, Erwin Kohl, Cornelia Krautstingl, Martina Wild, Christoph Kail.

Nicht wegschauen, nicht weghören, ist das Credo der SPÖ, wenn es um Gewalt innerhalb der Familie geht. Meist sind davon Frauen betroffen, die oftmals mit den Kindern unter der Situation leiden.

Österreichweit wurden im letzten Jahr 8.637 Betretungsverbote verhängt (im Bezirk Weiz: 25), 18.373 Opfer familierer Gewalt wurden in Schutzzentren betreut. Alljährlich widmet sich deshalb bundesweit die SPÖ diesem Thema und verteilt 16 Tage lang, bis 10. Dezember, an stark frequentierten Orten und bei Straßenaktionen Informationsmaterial, um die breite Bevölkerung zu sensibilisieren und zu ermutigen, nicht wegzusehen und nicht still zu schweigen. Häusliche Gewalt ist nicht tolerierbar! Auch nicht zu tolerieren sind sexuelle Belästigungen, sexuelle Gewalt am Arbeitsplatz sowie Cybermobbing im Netz.

Wo gibt es Hilfe bei Gewalt?
Frauenhelpline: 0800 200 555
www.gewaltschutzzentrum.at
Polizei: 133

Foto: Aktion am Gleisdorfer Bahnhof: v.l.: Tanja Hierzberger, Brigitte Bierbauer-Hartinger, Sieglinde Krautstingl, Erwin Kohl, Cornelia Krautstingl, Martina Wild, Christoph Kail.
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