St. Ilgen/Thörl
Verhaktes Seil: 50-Jähriger gerät im Hochschwabgebiet in Not

Der Polizeihubschrauber musste den Alpinisten mittels Seilbergung aus der Felswand holen (Symbolbild). | Foto: <a href="https://pixabay.com" onclick="window.open(this.href); return false;" rel="nofollow">pixabay</a> / WFranz
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  • Der Polizeihubschrauber musste den Alpinisten mittels Seilbergung aus der Felswand holen (Symbolbild).
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Ein 50-jähriger Alpinist ist am Freitagvormittag bei einer Bergtour im Hochschwabgebiet in eine alpine Notlage geraten. Er blieb zwar unverletzt, musste aber vom Polizeihubschrauber aus der Felswand geborgen werden.

ST. ILGEN/THÖRL. In eine alpine Notlage war ein 50-jähriger Mann am Freitagvormittag im Hochschwabgebiet geraten. Der Mann war allein im Bereich des Festlbeilsteins unterwegs und stieg über den Ostgrat auf. Nach dem Durchsteigen von teilweise felsigem Klettergelände beabsichtigte er, sich über die rund 100 Meter hohe, steile Südwand abzuseilen.

Seil verhakte sich

Beim Abziehen seines Kletterseils nach mehreren Abseilvorgängen verhakte sich dieses aufgrund des ungünstigen Seilverlaufs in der Felswand. Der Alpinist konnte das Seil nicht mehr lösen und setzte daraufhin gegen 11.45 Uhr einen Notruf ab.

Der Mann blieb bei dem Vorfall unverletzt (Symbolbild). | Foto: Pixabay
  • Der Mann blieb bei dem Vorfall unverletzt (Symbolbild).
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Die Besatzung eines Polizeihubschraubers führte die Rettung mittels Taubergung durch. Der 50-Jährige wurde unverletzt aus der Felswand gerettet und ins Tal geflogen.

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Der Polizeihubschrauber musste den Alpinisten mittels Seilbergung aus der Felswand holen (Symbolbild). | Foto: &lt;a href="https://pixabay.com" onclick="window.open(this.href); return false;" rel="nofollow"&gt;pixabay&lt;/a&gt; / WFranz
Der Mann blieb bei dem Vorfall unverletzt (Symbolbild). | Foto: Pixabay
Foto: Symbolbild (Pixabay)
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