Schluss mit Verhütungsmythen

Über die verschiedenen Medien der Zeitschrift Miss sollen junge Frauen seriöse Informationen erhalten.
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  • hochgeladen von Margit Koudelka

Zwei Drittel der fruchtbaren Frauen in Österreich verhüten. Die häufigste Verhütungsmethode ist nach wie vor die Pille mit 38 Prozent, gefolgt von der Hormonspirale mit acht Prozent und der Dreimonatsspritze mit fünf Prozent. Andere Verhütungsmethoden wie "Aufpassen", Verhütungsring oder Verhütungspflaster sind in der Statistik weit abgeschlagen. Informationen rund um die Themen Menstruation, Verhütung und Schwangerschaft sind über das Internet so einfach erhältlich wie nie.

Folgenschwere Irrtümer

Dennoch halten sich einige Missverständnisse hartnäckig, sind doch nicht alle Quellen zuverlässig. Besonders unter den jungen Frauen bemerkt auch Eva Lehner-Rothe in ihrem Praxisalltag eine zunehmende Verunsicherung. “Mir fällt in den letzten Jahren verstärkt auf, dass Fehlinformationen im Umlauf sind, die gefährliche Folgen haben können. Es wird etwa häufig angenommen, dass die Pille vor Geschlechtskrankheiten schützt oder die Spirale als Verhütungsmittel erst nach der Geburt des ersten Kindes in Frage kommt“, so die Gynäkologin. Bayer Austria und die Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze nehmen dies zum Anlass, um neue Kommunikationswege zu erschließen und eine maßgeschneiderte Aufklärungskampagne zu starten. Über die verschiedenen Kanäle des Magazins "Miss" will man den jungen Frauen eine seriöse Plattform bieten.

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