Augengesundheit
Wenn die Sehkraft im Alter nachlässt

Regelmäßige Untersuchungen sind wichtig, um Augenerkrankungen frühzeitig zu erkennen. | Foto: Dejan Dundjerski/Shutterstock.com
  • Regelmäßige Untersuchungen sind wichtig, um Augenerkrankungen frühzeitig zu erkennen.
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  • hochgeladen von Margit Koudelka

Die häufigsten Ursachen für Sehbeeinträchtigung und Erblindung sind altersbedingte Augenerkrankungen. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung dürften diese künftig weiter zunehmen.

Zu den häufigsten zählt der Graue Star (Katarakt), der sich durch eine Trübung der Linse auszeichnet. Dieser lässt sich in der Regel operativ gut behandeln. Wesentlich komplizierter verhält es sich mit anderen Erkrankungen. So etwa die altersbedingte Makuladegeneration (AMD), eine Erkrankung des Zentrums der Netzhaut. Der Grüne Star (Glaukom) ist eine Erkrankung des Sehnervs und der Netzhautnervenfaserschicht. Diabetische Retinopathie ist eine weitere häufige Augenerkrankung, die im Alter auftritt. Dabei kommt es zu Veränderungen in den Blutgefäßen der Netzhaut.

Augengesundheit im Blick behalten

Die letzteren drei Augenkrankheiten gelten als nicht heilbar. Allerdings gibt es je nach Form uns Stadium verschiedene medikamentöse und operative Therapiemaßnahmen, um das Fortschreiten zu verhindern. Das Gehirn kann Sehdefizite in einem bestimmten Ausmaß ausgleichen, deshalb bleiben Augenerkrankungen häufig lange unerkannt. Regelmäßige Augenuntersuchungen sind deshalb sehr wichtig. Verschiedene Studien haben zudem ergeben, dass bestimmte Nährstoffe, wie etwa Lutein (ein Carotinoid), Vitamin C und E ebenfalls dazu beitragen, solchen Erkrankungen vorzubeugen respektive den Krankheitsverlauf zu drosseln.

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