Der Stainzer verstarb im 91. Lebensjahr
Abschied in Freude von Robert W. Schunneman

Verbreitete musikalisch Freude: das Enkelkinder-Sextett
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  • hochgeladen von Gerhard Langmann

In einer bewegenden Feier in der „Hofer Mühle“ nahmen Familienangehörige, Mitglieder der Evangelikalen Gemeinde, Freunde und Bekannte Abschied von Robert William Schunneman, der am vergangenen Montag zu Gott heimgekehrt ist.
„Er ist dort, wo er hinwollte“, brachte Bernhard Reichel in seiner Begrüßung zum Ausdruck, dass der Tod zwar mit Trauer verbunden sei, in Wahrheit aber den Eintritt in eine unendlich schönere Welt bedeute. „Für ihn ist das ein neuer Abschnitt im Licht Gottes“, schlug auch Georg Koidl, der das Leben seines Schwiegervaters skizzierte, in dieselbe Kerbe. Er wollte sich in der US-Army zum Offizier ausbilden lassen, zog dem aber die Arbeit mit Kindern vor. Gemeinsam mit Ehefrau Lilian sorgte er im Freizeithaus Schwaigmühle im salzburgischen Großgmain hingebungsvoll für zehn Waisenkinder. Dieser Hinwendung zu Kindern blieb der Verstorbene bis zu seinem Tod treu. „Der Anlass ist kein Grund zum Weinen“, gab sich Koidl sicher, dass „Bob“, wie ihn alle nannten, seine Wohnung im Himmel bezogen habe. Einen – wenn man so will – irdischen Nachtrag wird Bernadette Weiser mit einer Biographie von Robert W. Schunneman gestalten.
Für seinen Schwiegergroßvater, wie er es bezeichnete, gestaltete Maurits Malgo seinen Rückblick in Form einer Predigt. „Floskeln helfen nicht wirklich“, bekräftigte er, dass Hoffnung aus dem Glauben an das Leben danach geschöpft werden müsse. Entscheidend dafür sei aber der Kreuzestod von Jesus gewesen, der alle Schuld der Menschen auf sich genommen habe. Das sei auch der Grund, warum man den Tod nicht zu fürchten brauche. Daher sei der Festakt auch eine Gedenkfeier in Freude.
In bewegenden Beiträgen erzählten in der Folge Hansjörg Theuer, Samuel und Tamaris Strunk und Helmut Weiser, was ihnen in am stärksten in Erinnerung geblieben ist, was sie an Robert W. Schunneman geschätzt und welche persönliche Bereicherung sie aus der Bekanntschaft gezogen haben. Peter Thorsky machte dies – ebenso wie die Enkelkinder Thomas, Andrea, Anne, Johnny, Sabrina und Viktoria – auf musikalischem Weg.

Autor:

Gerhard Langmann aus Deutschlandsberg

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