10.11.2017, 17:45 Uhr

Gemeinden im Bezirk als Klimabündnisgemeinden ausgezeichnet

Ein Beitrag als Klimabündnisgemeinde: Kinder der Volksschule St. Peter im Sulmtal waren bei der Mobilitätswoche aktiv. (Foto: KK)

St. Peter im Sulmtal und St. Martin im Sulmtal wurden gestern in Judenburg für 20 Jahre Klimabündnis-Gemeinde ausgezeichnet.

ST. PETER/ST. MARTIN. Die Energie Agentur Steiermark, e5 Steiermark, das Klimabündnis und die Stadt Judenburg luden gemeinsam mit dem Land Steiermark zur Auszeichnungsgala für e5- und Klimabündnis-Gemeinden nach Judenburg ein.
Mehr als 130 Vertreterinnen und Vertreter steirischer Gemeinden folgten der Einladung und wurden für ihr Engagement im Bereich Klimaschutz und Energieeffizienz geehrt.
Besonders für die Gastgebergemeinde Judenburg gab es doppelten Grund zum Jubeln: neben der Ehrung für 25 Jahre Klimabündnis-Gemeinde wurde ihr das fünfte „e“ überreicht. Nach Weiz ist nun Judenburg die zweite Gemeinde in der Steiermark, welche diese Auszeichnung entgegennehmen durfte.
Gabersdorf wurde ebenso wie Seckau mit dem vierten „e“ ausgezeichnet. Mürzzuschlag wurde mit drei „e“ ausgezeichnet und für die Neueinsteigergemeinde Stanz im Mürztal wurden ebenfalls drei „e“ überreicht.

Die Ausgezeichneten

Folgende Gemeinden wurden für ihr langjähriges Engagement im kommunalen Klimaschutz geehrt: 20 Jahre Klimabündnis-Gemeinde: Laßnitzhöhe, St. Peter im Sulmtal, St. Martin im Sulmtal


25 Jahre Klimabündnis-Gemeinde: Fürstenfeld, Hartberg, Judenburg, Zeltweg
Darüber hinaus wurden auch die Preisträger des Gemeindewettbewerbes im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche ausgezeichnet, nämlich: Leibnitz, Graz, Klima- und Energiemodellregion Holzwelt Murau und Gabersdorf.
Landtagsabgeordnete Gabriele Kolar überreichte in Vertretung für Landesrat Anton Lang die Auszeichnungen und lobte dabei das besonders hohe Engagement und die Vorreiterrolle der e5- und Klimabündnis-Gemeinden für den Klimaschutz.
Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war ein Impulsreferat von Tarek Leitner zum Thema „Wo leben wir denn? – Ein Plädoyer für mehr Achtsamkeit“.

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