Dank Spenden: Grazer baut Kirche in Tansania

- Nach eineinhalb Jahren Bauzeit wurde das Gotteshaus, auch dank der Spenden zahlreicher WOCHE-Leser fertig.
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Grazer Militärpfarrer konnte sein Kirchen-Projekt in Tansania realisieren.
Diese Spendenaktion ist der Gipfel: Unweit vom Kilimandscharo, dem höchsten Berg in Afrika, hat der in Graz wohnhafte Militärdekan Christian Thomas Rachlé vor knapp eineinhalb Jahren begonnen, Geld für den Bau einer Kirche zu sammeln. "Die örtliche Christengemeinde wächst, es fehlt aber ein Gebäude, wo die Menschen zusammenkommen können, um Feste zu feiern", hat Rachlé im April 2019 der WOCHE erzählt. In der römisch-katholischen Diözese herrscht nun aber große Freude: Knapp vor Weihnachten konnten die Bauarbeiten am Gotteshaus fertiggestellt werden.

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Eröffnung zu Ostern
"Ich bin überwältigt. Ohne die zahlreichen Spender, darunter auch viele WOCHE-Leser, wäre der Kirchenbau nie möglich gewesen." In Summe war Rachlé vier Mal innerhalb der letzten beiden Jahren selbst vor Ort, um den Baufortschritt zu begutachten. "Die rund 100.000 Euro wurden vor allem für Baumaterial verwendet, die Helfer vor Ort haben unzählige unentgeltliche Stunden investiert, damit alles fertig wird." Entstanden ist nicht nur eine Kirche, sondern ein großes Gemeindezentrum. "Im Idealfall wird alles zu Ostern offiziell eröffnet."



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