Lexikon des unnützen Wissens
Der König und das tödliche Schüreisen

Es gibt da ein Buch, welches ich fast immer mit mir trage und das ich oft zu Rate ziehe, wenn mir für diese Kolumne nichts einfällt. Es heißt "Handbuch des nutzlosen Wissens", wurde von Hanswilhelm Haefs verfasst  und erschien im "dtv"-Verlag.

Uninspiriert, wie ich jetzt gerade bin, schlage ich Seite 166 auf und lese da, dass sich männliche Prostituierteim alten Rom mit dem mittleren Finger am Kopf kratzten, um so zu signalisieren, welcher Profession sie nachgehen.

Auf Seite 167 steht, dass der englische König Edward II. einen eher ungewöhnlichen Tod starb. Sein Liebhaber steckte ihm ein glühendes Schüreisen ins royale Hinterteil ...

Eine lustigere Geschichte, die aber auch mit dem Tod zu tun hat,  steht auf Seite 146. Der US-Komiker W. C. Fields stammte aus Philadelphia, lebte aber nahe Hollywood in Kalifornien. Dort starb er auch. Philadelphia aber war seine große Liebe - darum wählte er als Inschrift auf seinem Grabstein die Worte "Eigentlich wäre ich lieber in Philadelphia" aus.

Übrigens: Im Jahr 1848 lebten 800 Menschen in San Francisco. In der Woche nachdem in Kalifornien Gold gefunden wurde, waren es nur noch sieben Menschen - der Lockruf des Goldes ... (Seite 151)

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