Date mit dem Kanzler
Christgewerkschafter Franz Gosch verhandelt mit Sebastian Kurz

Einig über soziale Fairness und christlich-soziale Ansätze in der Politik: Franz Gosch (l.) und Sebastian Kurz
  • Einig über soziale Fairness und christlich-soziale Ansätze in der Politik: Franz Gosch (l.) und Sebastian Kurz
  • Foto: Melicharek
  • hochgeladen von Roland Reischl

Aktuell läuft die Wahl zur steirischen Arbeiterkammer ja gerade auf Hochtouren, bis zum 10. April kann noch abgestimmt werden. Franz Gosch, Spitzenkandidat der Christgewerkschafter (FCG) denkt aber bereits einen Schritt weiter – er machte bei Bundeskanzler Sebastian Kurz guten Wind für die Umsetzung seines Wahlprogramms.

"Fokus auf Fairness"

In einer persönlichen Unterredung mit Kurz unterstrich Gosch, dass gerade in „konjunkturellen Hoch-Zeiten“ der Fokus auf Gerechtigkeit und soziale Fairness noch weiter verstärkt werden müsse.  Gosch pochte dabei vor allem auf die Wertschätzung der Sozialpartnerschaft: „Denn Chancen und Teilhabe sowie eine lebenswerte Arbeitswelt sind strenge Maßstäbe für soziale Gerechtigkeit“.
Geht es nach seinem Programm soll es künftig eine Reihe von Entlastungen besonders im Bereich der kleineren und mittleren Einkommen geben. Zentrale Forderung für die nächste Steuerreform ist dabei die verbesserte Pendlerförderung sowie die Steuerbefreiung des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes.  Und darin waren sich Kurz und Gosch dann auch einig: Christlich-soziale Politik sei aus deren Sicht die beste Grundlage für eine gute Zukunft darstellt.

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