Konsequenz nach Corona-Party
FP-Mandatar Gerhard Hirschmann tritt von allen Funktionen zurück

Ein Bild aus besseren Tagen: Gerhard Hirschmann und Mario Kunasek gehen getrennte Wege.
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  • Foto: FPÖ
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Der steirische FPÖ-Chef Mario Kunasek zieht die Reißleine: In einer aktuellen Aussendung verkündet der blaue Boss, dass der freiheitliche Bezirkschef von Leibnitz, Gerhard Hirschmann von allen politischen Funktionen zurücktritt.  Er wird an keiner Sitzung des Landtags mehr teilnehmen. Sein Mandat wird somit an die nächstgereihte Kandidatin der Wahlkreisliste (Wahlkreis 3), Helga Kügerl, übergehen. Die Kommunalpolitikerin saß bereits von 2015 bis 2019 im Landtag und ist Bezirksparteiobfrau der FPÖ Deutschlandsberg. Ihre Angelobung soll im Rahmen der nächsten Landtagssitzung, wann auch immer diese stattfinden kann, erfolgen. Ausgangspunkt war eine "Corona-Party" an der Hirschmann in Heiligenkreuz/Waasen teil.

"Beschimpfungen waren zuviel"

Ausschlaggebend für den Rückzug Gerhard Hirschmanns sei ein Gespräch mit Kunasek und Mitgliedern des Landesparteipräsidiums gewesen. Hirschmann habe ich mit seinem Verhalten viele Personen enttäuscht. "Eine seriöse Fortführung meiner politischen Tätigkeit im Sinne der FPÖ ist mir nicht mehr möglich." Das sei er auch seiner Familie und seinem Freundeskreis schuldig. "Sie haben in den letzten Tagen persönliche Beschimpfungen, Beleidigungen und enorme Diffamierungen über sich ergehen lassen müssen. Das kann und will ich nicht länger mitverantworten“, so Hirschmann.

Autor:

Roland Reischl aus Graz

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