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Recycling
Reycling-Restmüllsäcke jetzt neu bei Spar

Clemens Moritzer (GF von Alufix), Christoph Holzer, (GF Spar Steiermark und Südburgenland) und Hans Roth (Sauermacher-Gründer) präsentieren den Öko-Restmüllsack.
  • Clemens Moritzer (GF von Alufix), Christoph Holzer, (GF Spar Steiermark und Südburgenland) und Hans Roth (Sauermacher-Gründer) präsentieren den Öko-Restmüllsack.
  • Foto: Werner Krug/Spar
  • hochgeladen von Christine Seisenbacher

Hundertprozentiges Recyclingmaterial ist der Rohstoff für den neuen Öko-Restmüllsack, den es ab sofort testweise an über 70 Spar-, Eurospar und Interspar-Standorten in Graz und Graz Umgebung in den Regalen gibt. Die 60-Liter-Haushaltsmüllsäcke sind die ersten auf dem Markt, die vollständig aus Kunststoff-Rezyklat bestehen. Sie werden in Österreich produziert. Eine Kooperation zwischen Alufix, Saubermacher und SPAR brachte das Produkt ins Supermarktregal. Denn Nachhaltigkeit steht bei Spar ganz oben auf der Agenda. „Wir haben schon 2012 den ersten ‚Klimaschutz-Supermarkt‘ in der Grazer Floßlendstraße eröffnet“, sagt Holzer.

Zeichen für den Klimaschutz

Der Haushaltsmüll ist in Zeiten der Lockdowns in Österreich mehr geworden. Bei der privaten Entsorgung können die Spar-Kundinnen und -Kunden jetzt ein kleines, aber wichtiges Zeichen für den Klimaschutz setzen: Die neuen Öko-Restmüllsäcke von Alufix bestehen nämlich zu 100% aus recycelten Rohstoffen und sind die ersten Müllsäcke aus 100%-Recyclingmaterial. „Als österreichisches Familienunternehmen ist uns Nachhaltigkeit ein großes Anliegen“, sagt Christoph Holzer, Geschäftsführer Spar Steiermark und Südburgenland. „Mit dem neuen Öko-Müllsack tragen wir gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden zu mehr Klimaschutz in privaten Haushalten bei.“

Richtige Mülltrennung

Nach wie vor landen rund 18 Prozent Fehlwürfe in die „gelbe Tonne“. Richtige Mülltrennung ist die Voraussetzung für ökonomisch und ökologisch sinnvolles Recycling. Die gelbe Tonne und der gelbe Sack sind für Leichtverpackungen bestimmt wie Verpackungen aus Kunststoffen wie Joghurtbecher, Verbundstoffe wie Tetra Pack, Holz (zum Beispiel: Obst und Gemüsekisterl), Textil (Obstnetze) und Keramik. Die Entscheidende Frage, die man sich beim Entsorgen stellen sollte: „Ist das, was man wegwerfen möchte eine Verpackung?“ Denn beispielsweise Spielzeug oder Zahnbürsten aus Kunststoff gehören nicht hinein.

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