Start-up Spezial
Wenn Gründer auf Investoren treffen

Ein guter Businessplan und die Finanzierung gehören zu den essenziellen Dingen eines Start-ups.
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  • Ein guter Businessplan und die Finanzierung gehören zu den essenziellen Dingen eines Start-ups.
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Die optimale Finanzierung von Start-ups, Projekten oder Ideen will wohlüberlegt sein.

Es gibt verschiedenste Arten, eine Idee, ein Start-up oder ein Projekt zu finanzieren. Was die richtige Finanzierungsart für das jeweilige Unternehmen ist, hängt vom Projekt selbst und den damit verbundenen weiteren Finanzierungschritten ab. Wichtig ist, dass sich die Interessen des Gründers mit dem des Finanzierers decken. Immer populärer wird dabei das bekannte „Crowdfunding/-investing“ für junge Projekte und Ideen.

Menschen im Mittelpunkt

Wichtig ist allerdings immer, eines zu beachten: Hinter jeder einzelnen guten Idee, jedem erfolgreichen Geschäftsmodell und jeder kreativen Erfindung stehen Menschen – Menschen, die diese eine gute Idee zum Erfolg bringen wollen, dennoch sind Erwartungen und Absichten von Gründern und Investoren nicht immer die gleichen. Stimmen diese nicht überein, ist dies einer der häufigsten Gründe, dass Ideen scheitern. Gerade wenn es um das Thema Geld beziehungsweise die Finanzierung geht und damit ein oder mehrere Investoren mit an Bord eines Geschäfts kommen, ist es wichtig, Ziele, Erwartungen und Absichten klar zu formulieren und abzusprechen. Ein Investor hat oft andere Ziele als der eigentliche Gründer. Es geht plötzlich um ROI (Return of Investment), Rendite oder gar Exit. Dinge, die oft nicht im Einklang mit den Plänen eines Gründers sind. Entscheidend für die Pläne eines Gründers in Hinblick weiterer Finanzierungsschritte ist auch, in welcher Form der Investor Kapital zur Verfügung stellt. Echtes Eigenkapital, Eigenkapital ähnlich oder Fremdkapital sind dabei mögliche Formen.
Festzustellen ist, dass Crowdinvesting (siehe Artikel rechts) in Österreich immer populärer wird. Im Jahr 2015 wurden 12,5 Millionen Euro, 2017 bereits 29 Millionen Euro mittels Crowdinvesting investiert. Mittelfristig wird in Österreich ein Crowdinvesting-Volumen von 320 Millionen Euro pro Jahr erwartet. Aber egal ob Einzelinvestor, Bankfinanzierung oder Crowd: Wichtig ist immer, welche Finanzierungsart zum Gründer und seiner Idee passt, um auch in Zukunft „finanzier- und förderbar“ zu bleiben. Dabei zahlt sich oftmals Rat von Experten aus – beispielsweise von der Firma Increstment

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Crowdfunding: Viele Köche müssen den Brei nicht verderben.
  • Crowdfunding: Viele Köche müssen den Brei nicht verderben.
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Zusatzinfo: 
Crowdfunding – Die Menge finanziert

Seit 2008 wird in Österreich neben den klassischen Geldgebern, nämlich Bank und Einzelinvestor, Crowdinvesting immer populärer. Dieses wird in Österreich durch das alternative Finanzierungsgesetz geregelt (AltFG, seit 2005 in Österreich), und auch hier gibt es unterschiedliche Finanzierungsformen, die sich für den Kapitalsuchenden in Fremdkapital (Lending based) und Eigenkapital (Equity based) unterscheiden lassen. Auch bei dieser „modernen“ Variante ist die Wahl der Finanzierungsform entscheidend für zukünftige oder zusätzliche Finanzierungen und Förderungen. Genauso wie der „Einzelinvestor“ hat auch die Crowd Erwartungen, die zum Projekt, Gründer und dessen Businessplan passen müssen.


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