Schweinemastbetrieb Jeitler lud zum Tag der offenen Stalltür

Elisabeth und Heinz-Thomas Jeitler vulgo „Schwob“ im Kreis der Ehrengäste, an der Spitze Bgm. Siegbert Handler und Kammerobmann Johann Reisinger.
  • Elisabeth und Heinz-Thomas Jeitler vulgo „Schwob“ im Kreis der Ehrengäste, an der Spitze Bgm. Siegbert Handler und Kammerobmann Johann Reisinger.
  • hochgeladen von Alfred Mayer

Unter dem Motto „Wir zeigen, wie wir unsere Tiere wirklich halten“ lud der Schweinemastbetrieb Jeitler vulgo „Schwob“ in Staudach zum Tag der offenen Stalltür. „Wir öffnen unsere Türen, um zu zeigen, wie wir unsere Tiere halten, was wir füttern und dass wir gut mit den Schweinen umgehen. Wir haben nichts zu verbergen und freuen uns, wenn wir mit den Konsumenten ins Gespräch kommen“, so Elisabeth und Heinz-Thomas Jeitler, die unter anderem auch Bgm. Siegbert Handler, Kammerobmann Johann Reisinger, Bauernbund-Obmann Johann Schützenhöfer und Landesrat a. D. Erich Pöltl begrüßen konnten. Im Außenklimastall, der auch den nötigen Auslauf bietet, sind bis zu 400 Mastschweine untergebracht.

Investition in Qualität

Die heimischen Schweinebauern haben in den vergangenen Jahrzehnten hohe Summen in mehr Tierschutz wie beispielsweise in mehr Platz, in ein gutes Stallklima mit frischer Luft und in eine noch bessere Tiergesundheit investiert. Die Tierschutzstandards in Österreich sind EU-weit im Spitzenfeld. Zahlreiche Betriebe haben schon in besonders tierfreundliche Ställe, beispielsweise mit Auslauf, investiert und immer mehr Betriebe überlegen dies zu tun. Diese besonders tierfreundliche Schweinehaltung ist aufgrund des zusätzlichen Aufwandes – höhere Investitions-, Betriebs- und Betreuungskosten – auch teurer und kann nur marktkonform umgesetzt werden. Das bedeutet: Wenn die Nachfrage nach besonders tierfreundlichem Schweinefleisch steigt und auch bezahlt wird, dann wird sich im selben Ausmaß auch das Angebot erhöhen.

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