27.09.2016, 17:18 Uhr

600.000 Euro für die Infrastruktur in der Stadt

Der Kindergarten im Ortsteil Übersbach ist nun ohne Barrieren zugänglich. (Foto: KK)

Die Stadtgemeinde Fürstenfeld setzte wichtige Projekte in allen Ortsteilen um.

Die Stadtgemeinde Fürstenfeld investiert in diesem Jahr in Baumaßnahmen zur weiteren Verbesserung und Modernisierung der Infrastruktur insgesamt 600.000 Euro. Bereits im Frühsommer wurde die Generalsanierung der Bismarckstraße in der Innenstadt abgeschlossen. Neben der Erneuerung des Belages wurden Parkplätze neu strukturiert und der Kreuzungsbereich Dr.-Adalbert-Heinrich-Straße-Bismarckstraße-Realschulstraße-Ungarstraße für alle Verkehrsteilnehmer wesentlich übersichtlicher und sicherer gestaltet. Im Rahmen des Bauprojekts mit Kosten in der Höhe von 210.000 Euro wurde auch der Radweg vom Augustinerplatz bis zur Realschulstraße durchgängig gemacht. Notwendige Asphaltierungsarbeiten samt einer Neumarkierung der Parkstreifen aufgrund des schadhaften Belags wurden am Feldweg von der Kreuzung Schillerstraße bis zur Übersbachgasse durchgeführt. Die Kosten dafür betrugen 100.000 Euro.
Eine weitere Straßenbaumaßnahme erfolgte mit der Komplettsanierung des sogenannten "Ölbergwegs" und der Erneuerung der Einlaufgitter in Hartl im Ortsteil Übersbach. Der Übersbacher Kindergarten erhielt einen barrierefreien Zugang. Die Renovierung des Übersbacher Friedhofaufganges ist bereits projektiert. Die Maßnahmen machen eine Investition von insgesamt 120.000 Euro erforderlich.

Bestes Trinkwasser

Der Zusammenschluss der Wasserversorgungsnetze von Stadtbergen und Fürstenfeld wird noch in diesem Jahr vollzogen. Vom Hochbehälter in Stadtbergen ausgehend wurde eine 600 Meter lange Verbindungsleitung hergestellt, die an das Stadtnetz angeschlossen wurde. Der Ortsteil kann damit in Zukunft mit Trinkwasser aus dem städtischen Netz versorgt werden. Die Investitionssumme von 200.000 Euro zur Gewährleistung bester Trinkwasserqualität ist zu 20 Prozent mit Landes- und zu 13 Prozent mit Bundesmittel gefördert.
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