Der Bezirk Horn profitiert
Weniger Lohnnebenkosten fixiert - aber erst ab 2028
- WBNÖ Direktor Harald Servus und WBNÖ Landesobmann WKNÖ Präsident Wolfgang Ecker.
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Ein Prozentpunkt weniger Lohnnebenkosten – für die Unternehmen im Bezirk Horn bedeutet das ab 2028 eine spürbare Entlastung und mehr Planungssicherheit.
BEZIRK HORN. Für die Unternehmen im Bezirk Horn gibt es eine gute Nachricht: Ab 2028 sinken die sogenannten Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt. Das sind jene Abgaben, die ein Betrieb zusätzlich zum Gehalt seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezahlen muss – etwa Beiträge zur Sozialversicherung oder andere gesetzliche Abgaben. Dadurch bleibt den Betrieben mehr Geld im Unternehmen. Das Budgetbegleitgesetz, also jenes Gesetz, das die Finanzierung des Staatshaushalts regelt und weitere Maßnahmen enthält, macht diese Entlastung nun fix.
- Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker.
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„Unsere Klein- und Mittelbetriebe sind das Rückgrat der Wirtschaft in der Region. Für sie zählt jeder Euro, der nicht in Abgaben, sondern im eigenen Betrieb bleibt“, betont WKNÖ-Präsident und WBNÖ-Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker. Das zusätzliche Geld könne genutzt werden, um Arbeitsplätze zu sichern, Lehrlinge auszubilden oder neue Maschinen anzuschaffen. Gerade Familienbetriebe und kleinere Unternehmen würden davon besonders profitieren.
- Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus, Bezirksgruppenobmann in Horn Franz Göd und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker über die Senkung der Lohnnebenkosten.
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Auch Bezirksgruppenobmann Franz Göd sieht darin einen wichtigen Schritt für den Bezirk Horn. „Wer weiß, dass die Kosten ab 2028 sinken, kann verlässlicher planen und investieren“, sagt er. Mehr Planungssicherheit bedeutet, dass Unternehmer schon heute besser abschätzen können, welche Ausgaben in den kommenden Jahren auf sie zukommen. Das erleichtert Entscheidungen über neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder größere Investitionen.
- WBNÖ Direktor Harald Servus und WBNÖ Landesobmann WKNÖ Präsident Wolfgang Ecker.
- Foto: WBNÖ
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Laut Nationalratsabgeordnetem Harald Servus werden die Unternehmen österreichweit um rund zwei Milliarden Euro entlastet. Schon ein Handwerksbetrieb mit zehn Beschäftigten spart künftig rund 3.800 Euro pro Jahr. Dieses Geld bleibt im Betrieb und kann direkt für Arbeitsplätze, Ausbildung oder Modernisierungen eingesetzt werden. Für den Wirtschaftsbund ist die Senkung der Lohnnebenkosten deshalb ein wichtiger Schritt, dem weitere Entlastungen für die heimischen Betriebe folgen sollen.
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