Lohnnebenkosten

Beiträge zum Thema Lohnnebenkosten

Niederösterreichs Transport- und Verkehrswirtschaft fordert angesichts der schwierigen Wirtschaftslage spürbare Entlastungen. | Foto: pixabay/Capri23auto – Symbolbild
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Weniger Bürokratie gefordert
NÖ Transportwirtschaft warnt vor Maut-Fleckerlteppich

Niederösterreichs Transportwirtschaft fordert weniger Bürokratie und niedrigere Lohnnebenkosten. Scharfe Kritik übt die Branche an geplanten Mautstraßen im Burgenland. NIEDERÖSTERREICH. / BURGENLAND. Niederösterreichs Transport- und Verkehrswirtschaft fordert angesichts der schwierigen Wirtschaftslage spürbare Entlastungen. Laut aktuellem Wirtschaftsbarometer der Wirtschaftskammer Niederösterreich sehen 91,2 Prozent der Unternehmen den Abbau von Bürokratie als entscheidend für den...

  • Markus Kahrer
Martin Goldberger | Foto: MeinBezirk
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Kärntner Betriebe
Das sagen Unternehmer zu Steuer-Entlastung ab dem Jahr 2028

Senkung des Dienstgeberbeitrags: Unternehmer sehen Handlungsbedarf. FELDKIRCHEN. Ab 2028 soll der Dienstgeberbeitrag von 3,7 auf 2,7 Prozent sinken. Die Bundesregierung verspricht sich davon eine spürbare Entlastung der Unternehmen und positive Impulse für Beschäftigung und den Wirtschaftsstandort. MeinBezirk hat nachgefragt, was Unternehmer aus der Region dazu sagen. Was sind Lohnnebenkosten?Über Lohnnebenkosten wird derzeit viel diskutiert – doch was steckt eigentlich dahinter?...

2028 sollen die Lohnnebenkosten für Unternehmen gesenkt werden: Was sagen Villachs Unternehmerinnen und Unternehmer dazu? | Foto: stock.adobe/Zerbor/MeiinBezirk.at/Chiara Kresse/Privat/Foto Knaus
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Senkung der Lohnnebenkosten
Reicht die Entlastung für Österreichs Betriebe?

Ab 2028 soll der Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) von 3,7 auf 2,7 Prozent sinken. Die Bundesregierung verspricht sich davon eine spürbare Entlastung der Unternehmen und positive Impulse für Beschäftigung und den Wirtschaftsstandort. Doch reicht diese Maßnahme aus? MeinBezirk.at hat nachgefragt, was Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region dazu sagen. VILLACH/KÄRNTEN/ÖSTERREICH. Über Lohnnebenkosten wird derzeit viel diskutiert – doch was steckt eigentlich...

  • Kärnten
  • Villach
  • Michaela Erlacher, BA
Dass der Pleitefonds selbst pleite ist, darf schon von Gesetzes wegen nicht so bleiben. (Symbolbild) | Foto: Pexels
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Rasche Reform gefordert
Pleitefonds selbst pleite und muss dringend saniert werden

ÖGK-Obmann Andreas Huss plädiert dafür, dass der Pleitefonds nicht nur frisch befüllt wird. Er will ganz grundsätzlich eine Reform sehen. ÖSTERREICH. Dass der Pleitefonds selbst „pleite“ ist, ist in gewissem Maße absurd. Bisher hat es geheißen, dass vor allem die vielen großen Firmeninsolvenzen (siehe Kika/Leiner oder KTM) den Insolvenz-Entgelt-Fonds (IEF) geleert haben. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, wie am Dienstag Andreas Huss, Chef der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), erklärt....

  • MeinBezirk nationale Redaktion
MeinBezirk befragte regionale Unternehmer, was sie von der geplanten Senkung des Dienstgeberbeitrages halten. | Foto: Zotter GmbH / MeinBezirk
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Regionale Unternehmer zu Dienstgeberbeitrag
"Maßnahme reicht noch lange nicht aus"

Senkung des Dienstgeberbeitrags eine Entlastung? Unternehmer sind skeptisch und sehen Handlungsbedarf. BEZIRK ST. VEIT. Ab 2028 soll der Dienstgeberbeitrag von 3,7 auf 2,7 Prozent sinken. Die Bundesregierung verspricht sich davon eine spürbare Entlastung der Unternehmen und positive Impulse für Beschäftigung und den Wirtschaftsstandort. MeinBezirk hat nachgefragt, was Unternehmer aus der Region dazu sagen. Was sind Lohnnebenkosten? Über Lohnnebenkosten wird derzeit viel diskutiert – doch was...

Die geplante Senkung der Lohnnebenkosten ab 2028 wird von Unternehmern im Lavanttal grundsätzlich begrüßt. Ob sie angesichts steigender Personal-, Energie- und Betriebskosten tatsächlich eine spürbare Entlastung bringt, wird jedoch unterschiedlich beurteilt. | Foto: Adobe Stock/studio v-zwoelf
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Wirtschafts-Entlastung
Lavanttaler Betriebe sehen Lohnnebenkosten-Senkung kritisch

Die geplante Senkung des Dienstgeberbeitrags ab 2028 wird von Unternehmern im Lavanttal grundsätzlich begrüßt. Ob sie im Betriebsalltag tatsächlich spürbar entlastet, wird jedoch unterschiedlich bewertet. LAVANTTAL. Mit der geplanten Senkung des Dienstgeberbeitrags zum Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) von 3,7 auf 2,7 Prozent setzt die Bundesregierung eine langjährige Forderung der Wirtschaft um. Nach Berechnungen der Wirtschaftskammer sollen Kärntens Betriebe dadurch jährlich um rund 109,7...

Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus, Teilbezirksgruppenobmann in Purkersdorf Andreas Kirnberger und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker über die Senkung der Lohnnebenkosten. | Foto: WBNOE/Monihart
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Mehr Spielraum
Dein Handwerksbetrieb spart ab 2028 jährlich 3.800 Euro ein

Eine langjährige Forderung des Wirtschaftsbundes soll ab 2028 umgesetzt werden und Unternehmen in der Region finanziell entlasten. PURKERSDORF. Mit dem beschlossenen Budgetbegleitgesetz soll die Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt ab 2028 fixiert werden. Der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) sieht darin eine wichtige Entlastung für die heimischen Betriebe und eine langjährige Forderung umgesetzt. Arbeitsplätze in der Region sichern "Unsere Klein- und Mittelbetriebe sind das...

WBNÖ Direktor Harald Servus, Bezirksgruppenobfrau Waidhofen Marlene Böhm-Lauter und WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker (v.l.) zur Senkung der Lohnnebenkosten. | Foto: WBNÖ/Monihart
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Bezirk Waidhofen/Thaya
Senkung der Lohnnebenkosten entlastet unsere Betriebe

Mit dem im Parlament beschlossenen Budgetbegleitgesetz wird die Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt ab 2028 fixiert. Für die Betriebe im Bezirk Waidhofen/Thaya bedeute das eine spürbare Entlastung des Faktors Arbeit und mehr Spielraum, um Arbeitsplätze zu sichern und zu investieren. BEZIRK WAIDHOFEN/THAYA. Mit dem Gesetz wird eine langjährige Forderung des Wirtschaftsbundes Niederösterreich (WBNÖ) umgesetzt. „Unsere Klein- und Mittelbetriebe sind das Rückgrat der Wirtschaft in der...

WBNÖ Direktor Harald Servus und WBNÖ Landesobmann WKNÖ Präsident Wolfgang Ecker. | Foto: WBNÖ
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Der Bezirk Horn profitiert
Weniger Lohnnebenkosten fixiert - aber erst ab 2028

Ein Prozentpunkt weniger Lohnnebenkosten – für die Unternehmen im Bezirk Horn bedeutet das ab 2028 eine spürbare Entlastung und mehr Planungssicherheit. BEZIRK HORN. Für die Unternehmen im Bezirk Horn gibt es eine gute Nachricht: Ab 2028 sinken die sogenannten Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt. Das sind jene Abgaben, die ein Betrieb zusätzlich zum Gehalt seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezahlen muss – etwa Beiträge zur Sozialversicherung oder andere gesetzliche Abgaben. Dadurch...

  • Horn
  • Markus Kahrer

Langjährige Forderung
Senkung der Lohnnebenkosten entlastet Betriebe im Bezirk Hollabrunn

Mit dem im Parlament beschlossenen Budgetbegleitgesetz wird die Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt ab 2028 fixiert. Damit wird eine langjährige Forderung des Wirtschaftsbundes Niederösterreich (WBNÖ) umgesetzt. Für die Betriebe im Bezirk Hollabrunn bedeutet das eine spürbare Entlastung des Faktors Arbeit und mehr Spielraum, um Arbeitsplätze zu sichern und zu investieren. HOLLABRUNN. „Unsere Klein- und Mittelbetriebe sind das Rückgrat der Wirtschaft in der Region. Für sie zählt...

Wirtschaft Mistelbach
Lohnnebenkosten senken, mehr Jobs für den Bezirk Mistelbach ab 2028

Die im Parlament beschlossene Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt ab 2028 sorgt für Erleichterung bei den Unternehmen im Bezirk Mistelbach. Vor allem kleine und mittlere Betriebe sollen dadurch finanziell entlastet werden. Vertreter des Wirtschaftsbundes sehen darin einen wichtigen Schritt zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes und zur Sicherung von Arbeitsplätzen. BEZIRK. Mit dem Budgetbegleitgesetz wurde eine langjährige Forderung des Wirtschaftsbundes Niederösterreich...

Besonders Industrie und und Gewerbe sollen profitieren: Die Lohnnebenkosten-Senkung soll der steirischen Wirtschaft Millionen bringen.  | Foto: Guillaume Techer / Unsplash
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Lohnnebenkosten-Senkung
Steirische Wirtschaft erwartet 203 Millionen Euro Entlastung

Die Lohnnebenkosten werden ab 2028 gesenkt. Das wurde vom Nationalrat beschlossen. Die WKO Steiermark erwartet eine massive Entlastung für steirische Betriebe sowie 1.400 neue Jobs für das Bundesland. STEIERMARK. Mit der im Bundesbudget beschlossenen Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt ab 2028 sollen auch steirische Unternehmen deutlich entlastet werden. Konkret sinkt der FLAF-Beitrag von 3,7 Prozent auf 2,7 Prozent. Bisher kommen in Österreich von einem Euro Arbeitskosten netto...

Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus, Bezirksgruppenobmann in Tulln Christian Bauer und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker über die Senkung der Lohnnebenkosten. | Foto: WBNOE
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Wirtschaftsbund
Senkung der Lohnnebenkosten soll Betriebe im Bezirk Tulln entlasten

Mit dem vom Nationalrat beschlossenen Budgetbegleitgesetz wird die Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt ab dem Jahr 2028 umgesetzt. Nach Angaben des Wirtschaftsbundes Niederösterreich soll diese Maßnahme Unternehmen finanziell entlasten und den Faktor Arbeit günstiger machen. TULLN. Der Wirtschaftsbund sieht darin die Erfüllung einer langjährigen Forderung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sollen von der Entlastung profitieren, indem ihnen mehr finanzieller Spielraum...

  • Tulln
  • Victoria Edlinger

Große Entlastung
Gute Nachrichten für Betriebe, Lohnnebenkosten sinken 2028

Mit dem vom Parlament beschlossenen Budgetbegleitgesetz wird die Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt ab 2028 fixiert. Der Wirtschaftsbund Niederösterreich sieht darin die Umsetzung einer langjährigen Forderung und eine spürbare Entlastung für die heimischen Betriebe. ST. PÖLTEN. „Unsere Klein- und Mittelbetriebe sind das Rückgrat der Wirtschaft in der Region. Für sie zählt jeder Euro, der nicht in Abgaben, sondern in den eigenen Betrieb fließt. Die Senkung der Lohnnebenkosten...

Für Betriebe in Gmünd
Lohnnebenkosten sinken, Betriebe erhalten mehr Spielraum ab 2028

Der Wirtschaftsbund Niederösterreich ist sich sicher: "Die Senkung der Lohnnebenkosten entlastet unsere Betriebe im Bezirk Gmünd." GMÜND. (Red.) Mit dem im Parlament beschlossenen Budgetbegleitgesetz wird die Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt ab 2028 fixiert. Damit wird eine langjährige Forderung des Wirtschaftsbundes Niederösterreich (WBNÖ) umgesetzt. Für die Betriebe im Bezirk Gmünd bedeutet das eine spürbare Entlastung des Faktors Arbeit und mehr Spielraum, um Arbeitsplätze...

Die Nationalratsabgeordneten Klaus Mair (r.) und Franz Hörl mit LAbg. und Bgm. Dominik Mainusch.  | Foto: ÖVP
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NAbg. Mair in Aktion
ÖVP lobt das Doppelbudget der Regierung als sehr stabil

Nationalratsabgeordneter zieht positive Bilanz der Wirtschaftspolitik und sieht im beschlossenen Doppelbudget 2027/2028 ein klares Bekenntnis zum Standort Österreich Innsbruck. „Eine starke Wirtschaft ist die Grundlage für sichere Arbeitsplätze, Wohlstand und einen starken Sozialstaat. Genau diesen Weg setzt die Bundesregierung konsequent fort“, betont der Tiroler ÖVP-Nationalratsabgeordnete Klaus Mair anlässlich des Beschlusses des Doppelbudgets 2027/2028 im Nationalrat. SCHWAZ (red). Mit dem...

Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker betonen die Bedeutung weiterer Entlastung für die niederösterreichischen Unternehmen. | Foto: WBNOE/Monihart
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664 offene Jobs im Bezirk Gänserndorf
Betriebe suchen dringend Personal

Die Unternehmen im Bezirk Gänserndorf sind weiterhin auf Mitarbeitersuche. BEZIRK.  Laut aktuellem Stellenmonitor des Wirtschaftsbundes Niederösterreich waren im Juni 664 Arbeitsplätze offen. Beim AMS waren im selben Zeitraum 406 Stellen gemeldet. Der Unterschied entsteht, weil der Stellenmonitor auch Online-Stellenanzeigen berücksichtigt, die nicht beim AMS aufscheinen. Demgegenüber standen zuletzt 3.862 arbeitslos gemeldete Personen im Bezirk. Für den Wirtschaftsbund zeigt sich damit...

Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker betonen die Bedeutung weiterer Entlastung für die niederösterreichischen Unternehmen.

 | Foto: WBNOE/Monihart
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Amstetten/Waidhofen
Unternehmen im Bezirk Amstetten suchen 2.346 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Der aktuelle WB-Stellenmonitor für Juni zeigt: Im Bezirk Amstetten suchen Betriebe aktuell 2.346 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Beim AMS waren im selben Zeitraum lediglich 1.082 offene Stellen gemeldet. BEZIRK AMSTETTEN/WAIDHOFEN-YBBS. Die Differenz erklärt sich dadurch, dass der Stellenmonitor auch jene Stellen erfasst, die Unternehmen online ausschreiben, aber nicht beim AMS melden. Gleichzeitig waren zuletzt 1.813 Personen als arbeitslos vorgemerkt. Für den Wirtschaftsbund...

Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker betonen die Bedeutung weiterer Entlastung für die niederösterreichischen Unternehmen. | Foto: WBNOE/Monihart
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Fachkräfte fehlen
Über 800 freie Jobs, doch Unternehmen kämpfen im Bezirk Mistelbach

Im Bezirk Mistelbach zeigen aktuelle Zahlen einen deutlichen Personalbedarf: Betriebe suchen 845 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, während Arbeitslosigkeit und offene Stellen parallel auf hohem Niveau bleiben. BEZIRK MISTELBACH. Der aktuelle WB-Stellenmonitor für Juni zeigt ein deutliches Bild am regionalen Arbeitsmarkt: Im Bezirk Mistelbach suchen Betriebe derzeit 845 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Beim AMS waren im selben Zeitraum lediglich 415 offene Stellen gemeldet. Die Differenz ergibt...

bgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker betonen die Bedeutung weiterer Entlastung für die niederösterreichischen Unternehmen. | Foto: WBNOE/Monihart
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Bezirk Krems
Über 900 offene Stellen, doch 1.800 Menschen sind arbeitslos

Im Bezirk Krems suchen Betriebe aktuell 947 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Beim AMS waren im selben Zeitraum lediglich 604 offene Stellen gemeldet. KREMS. Die Differenz erklärt sich dadurch, dass der Stellenmonitor auch jene Stellen erfasst, die Unternehmen online ausschreiben, aber nicht beim AMS melden. Gleichzeitig waren zuletzt 1.813 Personen als arbeitslos vorgemerkt. Für den Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) ist klar: Die niederösterreichischen Betriebe wollen beschäftigen. Damit...

Allein in der Branche Handel, Logistik und Verkehr gibt es 164 offene Stellen. | Foto: pixabay (symbol)
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Wirtschaftsbund informiert
Unternehmen im Bezirk Horn suchen 739 Mitarbeiter

Der aktuelle Wirtschaftsbund-Stellenmonitor für Juni zeigt: Im Bezirk Horn suchen Betriebe aktuell 739 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Beim AMS waren im selben Zeitraum lediglich 193 offene Stellen gemeldet. Die Differenz erklärt sich dadurch, dass der Stellenmonitor auch jene Stellen erfasst, die Unternehmen online ausschreiben, aber nicht beim AMS melden. BEZIRK HORN. Gleichzeitig waren zuletzt 414 Personen als arbeitslos vorgemerkt. Für den Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) ist klar:...

  • Horn
  • Christoph Fuchs
Mit einer fünftägigen Plenarwoche arbeitet der Nationalrat kurz vor der Sommerpause ein umfangreiches Gesetzespaket ab. Höhepunkt ist die Beschlussfassung über das Doppelbudget 2027/2028. | Foto: APA-Images / APA / HELMUT FOHRINGER
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Marathon im Nationalrat
Fünf Plenartage bis zur Entscheidung über Doppelbudget

Der Nationalrat startet in eine außergewöhnliche Sitzungswoche: Erstmals seit 33 Jahren tagt das Parlament an fünf aufeinanderfolgenden Tagen. Im Mittelpunkt steht das Doppelbudget für 2027 und 2028, daneben beraten die Abgeordneten unter anderem über das Verbot von Einweg-E-Zigaretten, neue Unterrichtsfächer und zahlreiche weitere Gesetzesvorhaben. ÖSTERREICH. Mit einer fünftägigen Plenarwoche arbeitet der Nationalrat kurz vor der Sommerpause ein umfangreiches Gesetzespaket ab. Höhepunkt ist...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker betonen die Bedeutung weiterer Entlastung für die niederösterreichischen Unternehmen. | Foto: WBNÖ
Aktion

Unternehmen im Bezirk St. Pölten
2.936 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht

Der aktuelle WB-Stellenmonitor für Juni zeigt: Im Bezirk St. Pölten suchen Betriebe aktuell 2.936 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. ST. PÖLTEN. Beim AMS waren im selben Zeitraum lediglich 1.477 offene Stellen gemeldet. Die Differenz erklärt sich dadurch, dass der Stellenmonitor auch jene Stellen erfasst, die Unternehmen online ausschreiben, aber nicht beim AMS melden. Gleichzeitig waren zuletzt 5.245 Personen als arbeitslos vorgemerkt. Für den Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) ist klar:...

Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker betonen die Bedeutung weiterer Entlastung für die niederösterreichischen Unternehmen. | Foto: WBNOE/Monihart
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Stellenmonitor Tulln
576 offene Jobs im Bezirk, der Wirtschaftsbund fordert Entlastungen

Der Arbeitskräftebedarf in den Unternehmen bleibt hoch. Laut aktuellem WB-Stellenmonitor für Juni suchen die Betriebe im Bezirk Tulln derzeit 576 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig waren zuletzt 2.207 Personen als arbeitslos vorgemerkt. BEZIRK. Die meisten offenen Stellen entfallen auf die Bereiche Handel, Logistik und Verkehr (110), Reinigung, Hausbetreuung sowie Anlern- und Hilfsberufe (81) und Tourismus, Gastgewerbe und Freizeit (65). Auch in den Branchen Maschinenbau, Kfz und...

  • Tulln
  • Rebekka Sadiki-Peckary

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