Inn-Ufer-Reinigung 2018 bringt viele Nationalitäten zusammen

Vertretene Nationen auf diesem Bild: Dänemark, Deutschland, Ungarn, Portugal, USA und Österreich
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Resümee der Inn-Ufer-Reinigung 2018 – es wurde wieder außerordentlich viel Unrat von den über 300 TeilnehmerInnen eingesammelt, der oft gedankenlos weggeschmissen wurde. Die Reinigung des Sill- und des Inn-Ufers ist eine wichtige Maßnahme zum Hochwasser- und Umweltschutz. Heuer ist es auch ein Teil bzw. der Start zur Tirol weiten Anti-Littering-Kampagne: „Tirol klaubt auf“. Diese Aktion wird von vielen Vereinen und Organisationen mitgetragen und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Inn-Ufer-Reinigung werden immer internationaler. Für einige aus dem Nahen Osten, dem Iran oder Afghanistan war es das Bedürfnis zu zeigen, wie sehr sie diese Stadt und dieses Land schätzen, in dem sie sich jetzt integrieren. Für die Einheimischen und andere Nationalitäten war es die Freude an der gemeinsamen Aktivität, der Umwelt etwas Gutes zu tun.

Mormonen-Missionare dienen schon seit über 60 Jahren in Tirol

Die zurzeit in Tirol lebenden Missionarinnen und Missionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) kommen aus Dänemark, Ungarn, Portugal und den USA. Ihre Motivation bei der Innuferreinigung mitzuwirken kommt auch aus einer tiefen Bereitschaft heraus, zu dienen. Diese Bereitschaft bewegt diese jungen Menschen eineinhalb bis zwei Jahre ihres Lebens zu opfern, um in einem fremden Land, in einer fremden Sprache und einer fremden Kultur Mitmenschen in vielfältiger Weise unentgeltlich zu helfen. Dazu zählt auch zu zeigen, wieviel Kraft sie aus ihrem Glauben an Jesus Christus schöpfen. Zurzeit sind es rund 70.000 junge Menschen die weltweit nicht nur ihren Glauben repräsentieren, sondern auch bei vielen Gelegenheiten Mitmenschen unter die Arme greifen.

Team Christus

So wie die Umwelt manches Mal einer Reinigung bedarf, so bedarf es auch immer wieder unsere Seele. Oft laden wir uns in unserem Leben Unrat auf, der uns belastet und durch den es auch zu persönlichen „Katastrophen“ kommen kann. So wie den Umweltschutz gibt es auch den Seelenschutz in Form eines gelebten Evangeliums Jesu Christi. Dabei sehen sich die Missionarinnen und Missionare als Teil eines Teams, dem Team Christus. Dieses besteht aus allen Menschen, die sich aktiv für Jesus Christus entscheiden und die Vorteile des Evangeliums anderen vermitteln wollen.

Wo: Hungerburgbahn Station Lu00f6wenhaus, Rennweg 5, 6020 Innsbruck auf Karte anzeigen

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