Holzbaupreis Tirol 2019
Fünf Auszeichnungen und 13 Anerkennungen für Bauprojekte mit Holz – mit Video!

Die ausgezeichneten Preisträger mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Juroren
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  • Die ausgezeichneten Preisträger mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Juroren
  • Foto: proHolz Tirol
  • hochgeladen von Arno Cincelli

INNSBRUCK (cia). Bereits zum sechsten Mal haben proHolz Tirol und die Kammer der ZiviltechnikerInnen und ArchitektInnen mit dem Holzbaupreis herausragende Projekte vor den Vorhang geholt. 136 Projekte wurden dafür eingereicht. Am Dienstag, dem 22. Jänner 2019 wurden die Preisträger in der Wirtschaftskammer Tirol bekannt gegeben. 34 der eingereichten Holzbauprojekte wurden schlussendlich nominiert, 5 Auszeichnungen und 13 Anerkennungen in 5 Kategorien gingen daraus hervor.

Übersicht:

Kategorie Wohnbau: 8 Nominierungen, davon 3 Anerkennungen
Kategorie Öffentliche Bauten: 7 Nominierungen, davon 2 Anerkennungen und 2 Auszeichnungen
Kategorie Gewerbliche Bauten: 8 Nominierungen, davon 2 Auszeichnungen
plus 1 Auszeichnung Sonderpreis und 3 Anerkennungen
Kategorie Weiterbauen: 7 Nominierungen, davon 3 Anerkennungen
Kategorie Export: 4 Nominierungen, davon 2 Anerkennungen

Die Auszeichnungen finden Sie in der Bildergalerie.

Die Juroren

LIM KommR Siegfried Fritz, Fritz Holzbau, Schruns
Arch. Mag. Markus Klaura, Klaura + Partner ZT GmbH, Klagenfurt (Vorsitz)
DI Dr. Dieter Stöhr, Amt der Tiroler Landesregierung, Innsbruck
DI Dr. Richard Woschitz, MRICS Woschitz Group GmbH, Wien

Die 4-köpfige Jury unter dem Vorsitz von Architekt Markus Klaura war im Herbst 2018 mehrere Tage mit der Sichtung sowie Beurteilung der 136 eingereichten Projekte und zahlreichen Besichtigungen vor Ort beschäftigt.

Großes Potenzial

Der Holzbaupreis ist eine Auszeichnung für das angemessene Bauen mit dem Werkstoff Holz, im Spannungsfeld von Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Dabei spielen die regionale Wertschöpfung, das Handwerk, die Baukultur und nicht zuletzt der Umgang mit den Ressourcen eine wesentliche Rolle.
Im Bundesländervergleich sieht die Jury in Tirol im öffentlichen Bereich, beim Land und den Gemeinden ein großes Potential. Aber auch die privaten Bauträger können, wie einige Beispiele zeigen, neben den qualitativen Vorzügen des Holzbaues auch wirtschaftliche Anreize finden.

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