Rathaus Leibnitz
Ausstellung zum Jubiläum "111 Jahre Stadterhebung Leibnitz"
Einen Tag vor der großen Jubiläumsveranstalttung am Hauptplatz in Leibnitz wurde die Ausstellung "111 Jahre Leibnitz" im Rathaus in Leibnitz eröffnet. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine eindrucksvolle Zeitreise in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Stadt Leibnitz.
LEIBNITZ. Genau vor 111 Jahren, am 27. April 1913, wurde Leibnitz von Kaiser Franz Joseph I. zur Stadt erhoben. Und mit der Eröffnung einer besonderen Ausstellung, verbunden mit der Segnung des Rathauses durch Pfarrer Anton Neger, wurde der Festreigen am Freitagabend eröffnet.
- Die Stadterhebungsurkunde wurde von Franz Josef I am 27. April 1913 unterzeichnet.
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Bedeutender Wirtschafts- und Verkehrsraum
In der Ausstellung, kuratiert von Stadthistorikerin Ursula Pintz und Klaus-Dieter Hartl (Leiter Galerie Marenzi) wird die Geschichte und Bedeutung von Leibnitz aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet.
Leibnitz, strategisch gelegen zwischen Graz und Maribor, fungiert als bedeutender Verkehrsknotenpunkt und wirtschaftliches Zentrum in der Südsteiermark. Die Stadt profitiert von ihrer Nähe zu wichtigen Autobahnen und Bahnstrecken, was sie zu einem logistischen Drehkreuz für den Güter- und Personenverkehr macht. Außerdem dient die Stadt als Drehscheibe für Pendlerinnen und Pendler sowie Reisende, die zwischen den beiden Städten und darüber hinaus unterwegs sind.
- Der Blick in die Zukunft aus künstlerischer Sicht: Literat Andreas Unterweger hat dazu beeindruckende Texte verfasst, die aus der Komfortzone herausholen.
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Vergangenes, Gegenwart und Zukunft
Die Zukunftsbilder von Literat Andreas Unterweger, die in der Rathausgalerie von der Decke hängen und somit zu einem Blick noch oben animieren, sollen ausdrücken, dass Kunst auch die Aufgabe hat, Kritik auszulösen, um in Diskussion zu gehen und vor allem auch aus der Komfortzone herauszuholen.
- Wirkten großartig an der Ausstellung mit: Literat Andreas Unterweger und Ursula Pintz mit Bürgermeister Michael Schumacher, Vizebürgermeisterin Helga Sams und Klaus-Dieter Hartl.
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"Ich glaube, dass diese Ausstellung etwas Großes ist", betonte Vizebürgermeisterin Helga Sams, die allen Mitwirkenden für Engagement dankte. Seine große Freude brachte über das hervorragende Miteinander in der Stadt brachte auch Bürgermeister Michael Schumacher zum Ausdruck, der die Ausstellung offiziell eröffnete.
Stadthistorikerin am Wort
Stadthistorikerin Ursula Pintz brachte ebenso ihren großen Dank an alle Mitwirkenden zum Ausdruck und ging näher auf die Ausstellung ein.
- Für musikalische Umrahmung sorgte Peter Zink und die Schüler der Franz Koringer Musikschule Leibnitz.
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"Die Ausstellung ist ein Auftragswerk der Stadtgemeinde Leibnitz und die Idee dazu hatte Bürgermeister Michael Schumacher. Es geht darum, anlässlich der Stadterhebung Leibnitz Rückschau zu halten und die Stadt hochleben zu lassen. Bei diesem Schnaps-Zahl-Jubiläum - sprich Eins, Eins, Eins - kommt man gar nicht darum herum, sich mit der Zahl an sich zu beschäftigen", so Pintz und meint weiter: "Da liegt es auf der Hand, diese drei Einser wie Säulen zu betrachten. Jede Eins steht für eine Zeitform, für die Vergangenheit, für die Gegenwart und für die Zukunft."
Am Samstag wurde "111 Jahre Stadterhebung" am Hautplatz gefeiert:
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