Gesundheitsversorgung
SPÖ suchte Gespräch mit Beschäftigten des LKH Leoben
- LKH Leoben: Helga Ahrer mit ihrem Team bei der Frühstücksaktion.
- Foto: M.Danmayr
- hochgeladen von Lukas Berger
Die SPÖ Bezirksorganisation Leoben-Eisenerz suchte vergangenen Montag mit einer Frühstücksaktion vor dem LKH Leoben den direkten Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort. Dabei wurde über Themen wie lange Wartezeiten, steigender Arbeitsdruck und Personalmangel mit den Beschäftigten im Gesundheitsbereich auseinander gesprochen.
LEOBEN. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit den zahlreichen Bediensteten des LKH Leoben. Dabei wurden Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag, Sorgen rund um die Gesundheitsversorgung sowie konkrete Anliegen und Verbesserungsvorschläge besprochen. Mit dabei waren die geschäftsführende Bezirksvorsitzende und dritte Landtagspräsidentin Helga Ahrer, Nationalratsabgeordneter Franz Jantscher, zahlreiche Betriebsrätinnen und -räte sowie Regionalpolitikerinnen und -politiker aus dem Bezirk.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuhören
Ahrer unterstrich die Bedeutung des direkten Austauschs mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitsbereich: „Gerade an einem großen Krankenhausstandort wie dem LKH Leoben sehen wir täglich, wie hoch der Druck auf die Beschäftigten bereits geworden ist. Deshalb hören wir direkt bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hin und nehmen ihre Erfahrungen ernst. Sie erleben jeden Tag, wo die Herausforderungen im Gesundheitswesen größer werden und wo es dringend Verbesserungen braucht.“
„Genau diese Rückmeldungen benötigen wir, um die richtigen politischen Entscheidungen zu treffen. Eine starke Gesundheitsversorgung vor Ort benötigt ausreichend Personal, gute Arbeitsbedingungen und eine verlässliche Akutversorgung in unserer Region.“
- Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LKH Leoben erzählten von ihrem Arbeitsalltag.
- Foto: MeinBezirk/Kern
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Mit der steiermarkweiten Kampagne „Einspruch!“ möchte die SPÖ rund um Landesparteivorsitzenden Max Lercher die Gesundheitsversorgung und die Lebensrealität in den Regionen in den Mittelpunkt stellen. Ziel ist es, Missstände sichtbar zu machen und konkrete Verbesserungen durchzusetzen. „Die Steirerinnen und Steirer erwarten sich zu Recht Lösungen. Wir bringen die Anliegen in den Landtag und fordern klare Antworten von der Landesregierung ein. Gerade im Gesundheitsbereich wissen Patientinnen und Patienten sowie Beschäftigte am besten, wo es hakt“, so Lercher. Anliegen können dabei jederzeit eingebracht werden.
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