Die Zukunft der Landwirtschaft

Ziel des Treffens ist es, für regionale Produkte von Bauern – egal ob aus größeren oder kleineren landwirtschaftlichen Betrieben – eine Zukunft zu schaffen.
  • Ziel des Treffens ist es, für regionale Produkte von Bauern – egal ob aus größeren oder kleineren landwirtschaftlichen Betrieben – eine Zukunft zu schaffen.
  • Foto: KK
  • hochgeladen von Christoph Schneeberger

Kürzlich traf sich der Ausseer Kreis – IPM Österreich, der österreichische Part der Initiative "pro Mitteleuropa" - um sich in Altaussee mit dem Thema "Zukunft. Landwirtschaft" zu befassen. Bei einer hochkarätigen Diskussionsrunde mit Mitgliedern aus Wirtschaft, Politik und Landwirtschaft konnten Ausseer-Kreis-Präsident Christian Gaisberger und Geschäftsführer Niklas Lierzer Landwirtschaftskammerpräsident Franz Titschenbacher, VP-Klubobmann Karl Lackner, die Bürgermeister Andreas Kühberger, Gerald Loitzl und IPM-International-Präsident Philipp Depisch als Gäste mit landwirtschaftlichem Background begrüßen.

Nur gemeinsam kann etwas bewirkt werden

Als Ziel setzte man sich, ein Positionspapier in den kommenden Jahren zu erarbeiten – diesmal zum Thema Landwirtschaft. Vorrangig wurden Inputs für eine bessere direkte Zusammenarbeit zwischen Konsumenten und Produzenten generiert, das Thema Nachhaltigkeit und eine stärkere Vermarkungsmöglichkeit in der Landwirtschaft besprochen. Ein Zusammenspiel zwischen Bauer, Handel, Staat und den gegebenen Ressourcen der jeweiligen Regionen in unserem Land spielen die wesentliche Rolle.

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