Gemeinden rund um den Red Bull Ring
Wohnen, dort wo andere Urlaub machen

Die Anstrengungen der letzten Zeit zur Steigerung der Attraktivität des Ortes zeigen ersten Erfolg. Fohnsdorf ist keine Abgangsgemeinde mehr und kann erstmals über ein Plus an Einwohnern jubeln.
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Fohnsdorf scheint für die Zukunft gerüstet. Der Ort ist attraktiv und verzeichnet ein Plus an Einwohnern.

FOHNSDORF. Die Gemeinde Fohnsdorf wird durch ihre Südhanglage, aber auch durch ihre vielen Sonnentage als Sonnengemeinde des Aichfeldes bezeichnet. Doch nicht nur die Lage trägt dazu bei, dass sich Fohnsdorf seit langer Zeit erstmals Zuzugsgemeinde nennen darf.Eine gute Zusammenarbeit mit allen Vertretern, eine durchdachte Raumplanung sowie zahlreiche Investitionen in die Infrastruktur, die Kinderbetreuung, die Sicherheit und in das Bildungswesen, aber auch ein gelungener Mix aus Tourismus und Handel, Industrie und Gewerbe zeichnen dafür verantwortlich, dass Fohnsdorf erstmals ein Plus an Einwohnern verzeichnen kann.


Fohnsdorf als Wohnsitzgemeinde

Gerade im Bereich Wohnbau ist Fohnsdorf sehr aktiv. Die Sanierung des Wohnparks Bahndammgasse im Ortsteil Dietersdorf schreitet voran und wird modernen Wohnraum in Form von Mietwohnungen aller Größen bieten. Der Bau der Penthouse-Siedlung in der Karl-August-Straße wird noch im Jahr 2019 fertiggestellt sein. 32 Wohneinheiten in Thermennähe werden für ein Wohnvergnügen der besonderen Art sorgen. Dazu gibt es zahlreiche sonnige Baugründe für Einfamilienhäuser in Dietersdorf. Der Bau von Reihenhäusern in Dietersdorf ist ebenso gestartet. Weitere aufgeschlossene Baugründe sind in Wasendorf und Sillweg vorhanden.


Infrastrukturelle Maßnahmen

Ein Hauptziel der Maßnahmen der nächsten Zeit ist das Geh-, Rad- und Straßennetz. Zusätzlich zu den geplanten Sanierungen der gemeindeeigenen Straßen soll das Geh- und Radwegenetz ausgebaut werden. Der Geh- und Radweg in der Karl-August-Straße wird im östlichen Bereich erweitert und zusätzlich an das bereits vorhanden Geh- und Radwegenetz in Richtung Judenburg angebunden. Dabei ist auch ein Neubau der Brücke über die Pöls im Bereich der Therme vorgesehen. Das Geh- und Radwegenetz vom Red Bull Ring bis Fohnsdorf ist ja bereits fertiggestellt.

Öffentliche Sicherheit

Von der Gemeinde Fohnsdorf wurden in der letzten Zeit mehr als 3 Millionen Euro den Fohnsdorfer Wehren zur Verfügung gestellt. Im Oktober findet die Übergabe des neuen Rüsthauses, welches nicht nur zeitgemäß gebaut wurde, sondern auch entsprechende Übungsräume und Übungsplätze bietet, statt. Ebenso wird noch heuer die erforderliche Sanierung des Rüsthauses in Rattenberg beginnen. Ein weiteres Plus ist die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Polizei Fohnsdorf im Bereich „Gemeinsam Sicher“. Zusätzlich bietet der Ausbau des Geh- und Radwegenetzes eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Kinderbetreuung und Bildung

Im Bereich Kinderbetreuung ist die Gemeinde seit Jahren Vorzeigegemeinde. Von den Kinderbetreuungseinrichtungen, egal ob von den drei Kindergärten, dem Kinderhort oder dem Kinderhaus, wird jede Art der Kinderbetreuung angeboten. Ob Ganztageskindergarten, Kinderbetreuung für Kinder ab 18 Monaten oder Nachmittagsbetreuung für Kinder bis 15 Jahren – alles kann in Anspruch genommen werden. Ebenso wird der Ferienkindergarten seit Jahren angeboten. Die Arbeiterkammer Steiermark hat die Gemeinde Fohnsdorf im Bereich Kinderbetreuung mit der Höchstnote in der Kategorie 1A eingestuft. Eine weitere Auszeichnung ist die Verleihung „kinderfreundliche Gemeinde“. Ein Audit für die Verleihung „unicef kinderfreundliche Gemeinde“ ist im Gange.Für die weiterfolgende Ausbildung stehen unsere beiden Volksschulen, die Neue Mittelschule Fohnsdorf sowie die Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe als höherbildende Schule zur Verfügung. Mit der Musikschule Fohnsdorf und der Musical Akademie Murtal finden Sie weitere ausgezeichnete Bildungsstätten in der Gemeinde Fohnsdorf.
Im Bereich Erwachsenen-Aus- und Weiterbildung ist das Schulungszentrum Fohnsdorf bereits seit Jahrzehnten ein überregionaler Garant für erfolgreiche, moderne sowie individuelle Ausbildung in vielen Bereichen.

Gesundheit und Altenbetreuung

Mit den Pflegeheimen Fohnsdorf und Hetzendorf, dem „Betreuten Wohnen“ in der Hauptstraße sowie den Hilfs- und Pflegediensten der Volkshilfe, des Roten Kreuzes und der Caritas gibt es ein umfangreiches Angebot im Bereich der Altenpflege. Für die ärztliche Betreuung stehen insgesamt vier praktische Ärzte mit Kassenvertrag aber auch zahlreiche Fachärzte zur Verfügung. Ein Großteil der Fachärzte ist im Ärztezentrum Fohnsdorf untergebracht.

Wirtschaft

Ein guter Mix aus Tourismus, Handel, Gewerbe und Industrie ist der Erfolgsgarant in der Gemeinde Fohnsdorf. Mit der Arena am Waldfeld, die sich Jahr für Jahr vergrößert, steht ein idealer Branchenmix mit mehr als 100 Geschäften und Dienstleistern zur Verfügung. Im Bereich Tourismus hat Fohnsdorf erstmals die Grenze für 100.000 Nächtigungen überschritten. Ausschlaggebend dafür ist neben dem Red Bull Ring vor allem die Therme Fohnsdorf, die ständig ein Plus an Besucherzahlen aufweist. Erfreulicherweise gibt es auch große Investitionen im Wirtschaftsbereich. In der Arena eröffnet in Kürze ein Hotel mit angeschlossenen Verkaufsflächen, welche ja bereits geöffnet sind. Private Firmen wie KFZ Lindner-Temnitzer haben neue Betriebshallen gebaut. Zusätzlich gibt es bereits Zusagen über Betriebsansiedelungen in der Gemeinde. So wurde die Errichtung des größten unterirdischen Schießkanales bereits beschlossen. Das Interesse zur Nutzung dieses Projektes ist von nationaler als auch internationaler Seite enorm. Und es werden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.

STECKBRIEF

Gernot Lobnig (SPÖ) ist seit 2015 Bürgermeister von Fohnsdorf. Sein Amt führt er mit Leib und Seele aus. Der verheiratete Vater von zwei Kindern ist zudem ein totaler Familienmensch. Hobbys: Schifahren, Tennis, Gartenarbeit, Grillen für die Family.

Die SPÖ hat im Gemeinderat 13 Mandate - weiters vertreten sind die ÖVP, die FPÖ, die KPÖ und die Bürgerliste von Franz Kneissl.

Fohnsdorf hat rund 7.700 Einwohner und umfasst acht Katastralgemeinden.

Das Wappen von Fohnsdorf

FOHNSDORF. In einem roten Schild eine schräg gestellte silberne Fahne, rechts unten von den schräggekreuzten Bergwerkszeichen (Hammer und Eisen – das Eisen mit den Kantenspitzen in der Mitte) begleitet. Die Fahne ist dem Wappen der Ritter von Fohnsdorf entnommen. Hammer und Eisen symbolisieren die Bergwerkstradition in der Gemeinde. Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. März 1956.

Mit gutem Beispiel vorangehen

Impuls-Award-Verleihung. STR Erwin Schabhüttl, Ing.in Katharina Moritz (Abfallwirtschaftsverband Knittelfeld), GRin Martina Stummer, GRin Anica Lassnig und Bürgermeister Gerald Schmid.
  • Impuls-Award-Verleihung. STR Erwin Schabhüttl, Ing.in Katharina Moritz (Abfallwirtschaftsverband Knittelfeld), GRin Martina Stummer, GRin Anica Lassnig und Bürgermeister Gerald Schmid.
  • Foto: Marietta Wolf
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Plastikfrei: Die Stadtgemeinde Knittelfeld hat sich verpflichtet, wesentlich zum Klima- und Umweltschutz beizutragen.

KNITTELFELD. Die Stadtgemeinde Knittelfeld hat sich als Klimabündnisgemeinde verpflichtet, einen wesentlichen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz beizutragen. Mit Unterstützung von Bürgermeister Gerald Schmid konnte Umweltreferentin GRin Martina Stummer zahlreiche Projekte umsetzen.

Bundesweite Auszeichnung
Das jüngste Projekt, Veranstaltungen nachhaltig, abfallarm und einwegfrei durchzuführen sowie auf giftige Substanzen zur Unkrautvernichtung zu verzichten, hat vor Kurzem beim Impuls Gemeindeinnovationspreis in der Kategorie „Nachhaltigkeit in den Bereichen Soziales, Klima & Umwelt“ den ersten Preis gewonnen. Schon 2015 wurde Knittelfeld für die herausragenden Aktivitäten beim Gemeinde-Wettbewerb im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche mit dem 1. Platz belohnt. Und 2016 gab es die Auszeichnung für das Projekt „klima-bewusst-einkaufen“ sowie eine Urkunde vom Land Steiermark für das langjährige Engagement in Sachen Klimaschutz.

Plastikfreie Gemeinde

Die Stadtgemeinde Knittelfeld setzt Schritte in Richtung plastikfreie Gemeinde und hat einen Leitfaden zur Ausrichtung von Veranstaltungen entwickelt. Dieser Leitfaden steht in Form eines Folders allen Veranstaltern und BürgerInnen zur Verfügung. Er beinhaltet Richtlinien zur Vermeidung von Plastikmüll bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum. Beim Städtischen Bauhof gibt es die Möglichkeit, einen mobilen Geschirr- und Gläserspülcontainer auszuleihen.
Dieser wird bei stadteigenen Veranstaltungen eingesetzt, es gab aber auch schon zahlreiche Buchungen von Firmen, Organisationen und Privatpersonen, die den mobilen Waschcontainer anmieteten.

Glyphosatfrei seit 2017

Da die Stadtgemeinde auf giftige Substanzen zur Unkrautvernichtung verzichten möchte, wurde ein Heißschaumgerät angekauft, das allein mit Kartoffelstärke, Maisstärke und Heißwasser das Unkraut vernichtet. Es wird vom Städtischen Bauhof und der Gärtnerei eingesetzt.

Bewusstseinsbildung in Kindergärten und Schulen

In allen Knittelfelder Schulen und Kindergärten werden von Umwelt- und AbfallberaterInnen gezielt Bildungsmaßnahmen in Richtung „ökologisches Bewusstsein zum Schutz unserer Umwelt“ gesetzt. Die Themen werden dabei kindgerecht vermittelt. In einem „Klima-Kochworkshop“ wurden die BürgerInnen über die Zusammenhänge zwischen Klima und Ernährung informiert.

Umweltfreundliche Mobilität

Seit Jahren findet die Fahrradbörse in Knittelfeld statt. Jeweils vor Ostern und im Rahmen der Mobilitätswoche im Herbst können BürgerInnen ihre alten, aber intakten Räder verkaufen oder gebrauchte erwerben. Bei der beliebten Veranstaltung wechselten bereits Tausende Räder die BesitzerInnen. Durchgeführt und organisiert wird es von der Stadtgemeinde. Auch die E-Mobilität hat Einzug gehalten. Der Fuhrpark der Kommune wurde um ein elektrisch betriebenes Dienstfahrzeug erweitert. Und im Stadtgebiet gibt es zwei E-Tankstellen.

Ökologische Naherholungsgebiete

Im Ortsteil Apfelberg wurden zwei Naherholungsgebiete errichtet bzw. erneuert. In der Lässer Au hat man im Rahmen eines EU-Projekts die naturnahe Auen- und Flusslandschaft wiederhergestellt beziehungsweise verbessert, Hochwasserschutzmaßnahmen durchgeführt, gefährdete Tier- und Pflanzenarten erhalten sowie ein Freizeit- und Erholungsgebiet geschaffen. Die Amphibienwiege besteht aus vier Bio-topen. Dieser Bereich wurde saniert und ist nun für zahlreiche geschützte Tiere wichtiger Lebensraum. Schautafeln dienen den BesucherInnen zur Information. Seit vorigem Jahr befreien Asylwerber die Lässer Au von Neophyten, sammeln den Müll ein und halten das Naherholungsgebiet inklusive der Amphibienwiege sauber.

Bienenweiden und Blühstreifen

Um Bienen und Schmetterlingen auch im städtischen Bereich Nahrung zu geben, wurde Saatgut aus heimischen Blumen, Kräuter- und Kleearten an Knittelfelder BürgerInnen verteilt. Auch der Bienenzuchtverein, Kindergärten und Schulen erhielten Samen, die ausgesät wurden. Ebenso setzte die Städtische Gärtnerei 1.500 Wildblumen-Pflanzen auf Grünflächen und beim Wasserbrunnen.

EVENTS
Veranstaltungen in Knittelfeld
Schwimmkurs – Sommerkurs 6:
5. Ferienwoche, Montag, 5. August, bis Freitag, 9. August, von 9.30 – 12 Uhr. Kurstage à 2,5 Stunden.

Music-Nights
Bis 5. September in den Innenstadt-Lokalen, jeden Donnerstag ab 19 Uhr.
57. Internationale Drei-Tage- Wanderung
mit Bergmarathon und Familienwandertag. Donnerstag, 8., bis Samstag, 10. August. Start täglich von 6 bis 8 Uhr von der NMS Knittelfeld-Lindenallee. Mittwoch, 7. August, 18 Uhr, Eröffnungsfeier, Festzelt, NMS Knittelfeld. Samstag, 10. August, ab 17 Uhr, Abschlussveranstaltung.
23. Steirischer Landes-Wasserwehrleistungsbewerb.
30. & 31. August, Action auf der Mur. Freitag: 9.30 Uhr, Bewerbseröffnung, ab 10 Uhr Bewerbe. Samstag: ab 7 Uhr Bewerbe, 18 Uhr Siegerehrung.
Eröffnung Bewegungs- Motorik- und Generationenpark.
Donnerstag, 12. September, ab 9.30 Uhr, Sorgerpark.
Präsentation des Pensionistenverbandes:
Donnerstag, 12. September, 14 – 17 Uhr, Hauptplatz.
Mobilitätstag:
Samstag, 21. September, 8 bis 12.30 Uhr, Hauptplatz Knittelfeld.
Murtaler Wanderwoche:
Samstag, 21., bis Sonntag, 29. September. Infos: service@knittelfeld-tourismus.at.

STECKBRIEF

Gerald Schmid (SPÖ) ist seit 2014 Bürgermeister der Stadtgemeinde Knittelfeld. Die Stadt wurde im Jahr 2015 mit Apfelberg fusioniert.Knittelfeld ist das größte regionale Zentrum im Bezirk Murtal und hat derzeit rund 12.650 Einwohner (Stand: 1. Juli 2019). Knittelfeld hat eine Fläche von 13,87 Quadratkilometern und liegt auf einer Seehöhe von 644 Metern.
Die Stadt liegt im Herzen des Aichfelds und gilt als ehemalige Eisenbahnerstadt mit zahlreichen Einkaufs-, Kultur- und Freizeitmöglichkeiten. Mit Kameoka (Japan) und Barcs (Ungarn) gibt es zwei Partnerstädte.

Das Wappen von Knittelfeld

KNITTELFELD. Im Jahr 1224 wurde Knittelfeld als „Chnuttelvelde“ namentlich erstmals erwähnt. Das Stadtrecht wurde 1302 verliehen. Knittelfeld entwickelte sich zu einer bäuerlich geprägten, mit Eisenwerken und Handel treibende Stadt. Mit dem Bau der Kronprinz Rudolf-Bahn im Jahr 1868 erfolgte der größte Aufschwung und Knittelfeld wandelte sich zur Eisenbahner- und Industriestadt. Das Wappen wurde am 30. November 1954 verliehen.

Ermöglicht durch:

Autor:

Murtaler WOCHE aus Murtal

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