Sölden
Nur zwei Steirerinnen sind beim Weltcup-Auftakt dabei
- Julia Scheib hat in Sölden die besten steirischen Chancen.
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Julia Scheib und Michaela Heider halten beim Start in den Ski-Weltcup am kommenden Wochenende die steirischen Fahnen hoch. Insgesamt ist das Steirerski-Team breit aufgestellt.
STEIERMARK. Die steirischen Siegchancen halten sich beim Weltcup-Auftakt der Alpinen in Sölden stark in Grenzen. Das liegt vor allem auch daran, dass nur zwei Steirerinnen überhaupt am Start sind. Julia Scheib und Michaela Heider vertreten den Steirerski-Verband am Samstag beim Riesentorlauf (10 bzw. 13 Uhr).
Lange verletzt
Beide Damen haben durch etwaige Verletzungen eine lange Leidensgeschichte hinter sich und wollen in der neuen Saison endlich verletzungsfrei bleiben. Für Julia Scheib ist der Riesenslalom eine Paradedisziplin, sie könnte am Gletscher also durchaus überraschen. Heider war zuletzt eher in den Speeddisziplinen unterwegs. Die Murtalerin hat sich in den ÖSV-internen Zeitläufen durchgesetzt.
Keine Herren
Ganz sicher keinen steirischen Erfolg wird es am Sonntag (ebenfalls 10 bzw. 13 Uhr) in Sölden zu bejubeln geben - kein weiß-grüner Läufer hat es in den Auftakt-Kader geschafft. Die steirischen Herren um Stefan Babinsky und Daniel Danklmaier werden erst später in der Saison bei den Speedrennen ins Geschehen eingreifen.
- Katrin Ofner geht im Skicross mit neuem Sponsor an den Start.
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Breit aufgestellt
Insgesamt ist das Steirerski-Team für den Winter allerdings breit aufgestellt: Im Skicross sind mit Katrin Ofner, Robert Winkler und Tatjana Meklau gleich drei Sieganwärter im Einsatz. Bei den Nordischen halten Mika Vermeulen (Langlauf), David Komatz (Biathlon), Lisa Hirn, Martin Fritz und Franz-Josef Rehrl (Nordische Kombination) die steirischen Fahnen hoch. Und man darf nicht vergessen: Die Alpinen haben mit Nici Schmidhofer, Ramona Siebenhofer und Tamara Tippler (Babypause) namhafte Rücktritte zu verkraften. Und Conny Hütter gibt es für die schnellen Disziplinen ja auch noch ...
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