Ortsreportage Gnas
Schulstandort mit Topangebot

Seit der Ortssanierung ist der Hauptplatz von Gnas ein echter Hingucker. Die Verkehrssituation wurde im Speziellen durch die Umfahrung entschärft.
  • Seit der Ortssanierung ist der Hauptplatz von Gnas ein echter Hingucker. Die Verkehrssituation wurde im Speziellen durch die Umfahrung entschärft.
  • Foto: WOCHE
  • hochgeladen von Heimo Potzinger

Neben pädagogischer Topqualität will die Gemeinde der Bildung auch hochwertigen Raum geben.
Gnas strotzt vor Wirtschaftskraft. Innovation und Bildung hat man sich auf die Gemeindefahnen geheftet. Im Speziellen die Initiative "Go Gnas" treibt Projekte zur Belebung der Regionalwirtschaft und in Sachen Digitalisierung voran.
Im Besonderen die vielen Autohäuser, aber auch die Hochbaufirmen – gleich fünf sind in der Marktgemeinde Gnas ansässig – sind Beweis dafür, dass sich neben der Vielfalt auch "richtige" Cluster entwickeln können. Jedenfalls will Gnas den Wirtschaftsstandort in seiner Stärke nicht nur erhalten und ausbauen, sondern auch die Fachkräfte ausbilden. "Deshalb schauen wir auf unsere Bildungseinrichtungen", betont Bürgermeister Gerhard Meixner.

Top Qualität in der NMS

Von der Eltern-Kind-Bildung weg, über Kindergarten, Volksschule und Mittelschule bis hin zur Musikschule – Gnas ist stets um hohe pädagogische und infrastrukturelle Qualität bemüht. Den Vorträgen im Rahmen der Eltern-Kind-Bildung wohnen durchschnittlich 100 Teilnehmer bei – seit Beginn der Corona-Pandemie finden alle Veranstaltungen in der Kulturhalle Wörth statt.
185 Kinder besuchen den Kindergarten und die beiden Kinderkrippen, eine dritte könnte demnächst dazukommen. Rund 220 Kinder gehen in die Volksschule, ebenso viele in die Mittelschule, in der die Kooperation u.a. mit der HIB Liebenau in Graz und dem Landesverbandsausbildungszentrum (LAZ) eine Ausbildungsvielfalt bietet.

Pro Jahrgang ein Stockwerk

Für 8 Millionen Euro soll die Mittelschule im Rahmen der 50-Prozent-Förderung saniert werden. Dabei sollen die baulichen Maßnahmen auf die pädagogischen Erfordernisse aufsetzen. Drei Klassen gibt es pro Jahrgang - und die dürften in einem Cluster auf einem Stockwerk mit einem zusätzlichen vierten gemeinsamen Raum unterkommen. "Ich würde mir wünschen, dass wir in drei Jahren fertig sind", hofft Bürgermeister Gerhard Meixner – dafür müsse schon im nächsten Jahr Baubeginn sein.

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