Amphibien

Beiträge zum Thema Amphibien

Beim männlichen Bergmolch leuchtet zur Paarungszeit die orange gefärbte Bauchseite mit der blauen Oberseite um die Wette. © DGHT-Meyer
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Interreg-Projekts „Amphibienschutz LINKED“
Der Bergmolch – der Farbenprächtigste unter den kleinen Drachen

AmphiLink – der Bergmolch, der Farbenprächtigste unter den kleinen Drachen Im Jahr 2026 beschäftigt sich der Naturschutzbund Oberösterreich im Rahmen des Interreg-Projekts „Amphibienschutz LINKED“ in einer Artikelserie mit den heimischen Amphibienarten und stellt deren Aussehen, Lebensraum, Lebensweise und Fortpflanzung sowie Möglichkeiten zum Schutz dieser Tiere vor: Der Bergmolch (Ichthyosaura alpestris) bringt Farbe ins Gewässer und besiedelt eine große Bandbreite, vom Gartenteich über den...

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Mit einer Körperlänge von drei bis fünf Zentimeter bringt es der Laubfrosch gerade einmal auf die Größe einer Streichholzschachtel. © H. Kurz
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Naturschutzbund OÖ
Der Europäische Laubfrosch - der Winzling unter den heimischen Fröschen

Im Jahr 2026 beschäftigt sich der Naturschutzbund Oberösterreich im Rahmen des Interreg-Projekts „Amphibienschutz LINKED“ in einer Artikelserie mit den heimischen Amphibienarten und stellt deren Aussehen, Lebensraum, Lebensweise und Fortpflanzung sowie Möglichkeiten zum Schutz dieser Tiere vor: Der Europäische Laubfrosch (Hyla arborea) ist unser kleinster Frosch und will dennoch hoch hinaus: Als einziger Kletterer erobert er Bäume und Stäucher sowie Stauden, Schilf und Rohrkolben. Aussehen Der...

Feri Robl, Leiter der Pinzgauer Biotopschutzgruppe des Naturschutzbundes, stellte die jüngsten Flächenpflegemaßnahmen am Amphibientümpel Thumersbach vor. Im Bild von links: Dagmar Breschar vom Naturschutzbund Österreich und Feri Robl, Leiter der Biotopschutzgruppe Pinzgau sowie Josef Schödl von der S. Spitz GmbH und Rainer Kschwendt von der Biotopschutzgruppe Pinzgau. | Foto: Dagmar Breschar
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Naturschutz in Thumersbach
Lebensraum für 15.000 Amphibien gesichert

Gemeinsam mit der S. Spitz GmbH und der Hofer KG sichert der Naturschutzbund wertvollen Lebensraum für Kröten, Frösche und Zugvögel am Zeller See. Im vergangenen Winter wurde das Amphibiengewässer in Thumersbach revitalisiert. Die Vertreter des Naturschutzbundes und der S. Spitz GmbH überzeugten sich vor Ort vom Erfolg der umgesetzten Flächenpflegemaßnahmen. THUMERSBACH. Seit Jahrzehnten ist der Teich am südlichen Ende des Zeller Sees ein wichtiger Laichplatz für Amphibien und zugleich ein...

Ein Sommerregen lockt einen Alpensalamader aus seinem Versteck. © H. Kurz
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Naturschutzbund OÖ
Der Alpensalamander ist der Bergsteiger unter den Amphibien und Lurch des Jahres 2026

Im Jahr 2026 beschäftigt sich der Naturschutzbund Oberösterreich im Rahmen des Interreg-Projekts „Amphibienschutz LINKED“ in einer Artikelserie mit den heimischen Amphibienarten und stellt deren Aussehen, Lebensraum, Lebensweise und Fortpflanzung sowie Möglichkeiten zum Schutz dieser Tiere vor: Der Alpensalamander (Salamandra atra) kommt im Gebirge vor und hat sich an die karge Landschaft, reißende Bäche und lange, kalte Winter angepasst, seine „Metamorphose“ findet im Mutterleib statt....

Die Gelbbauchunke ist eine Pionierart und besiedelt weitgehend vegetationslose, stehende Gewässer, welche auch austrocknen können. © R. Jagersberger
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Naturschutzbund OÖ
Die Gelbbauchunke, eine Pionierin unter den Amphibien

Im Jahr 2026 beschäftigt sich der Naturschutzbund Oberösterreich im Rahmen des Interreg-Projekts „Amphibienschutz LINKED“ in einer Artikelserie mit den heimischen Amphibienarten und stellt deren Aussehen, Lebensraum, Lebensweise und Fortpflanzung sowie Möglichkeiten zum Schutz dieser Tiere vor: Die Gelbbauchunke (Bombina variegata) vereint zwei Gegensätze: Tarnung und Warnung und ist vielerorts abhängig geworden von uns Menschen und den Spuren, die wir hinterlassen. Aussehen Die Gelbbauchunke...

Um die heimische Gelbbauchunke zu unterstützen haben die Viertklässler:innen der Volksschule Ungenach einen kleinen Tümpel ausgehoben und mit Wasser befüllt. | Foto: J. Kropfberger
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Einsatz für die Gelbbauchunke
Ungenacher Volksschüler schaffen neuen Lebensraum für Amphibien

Passend zum Gemeindenamen setzte sich die Volksschule Ungenach gemeinsam mit dem Naturschutzbund OÖ für die Gelbbauchunke ein. UNGENACH. Laut Überlieferung leitet sich der Ortsname von Ungenach von den mittelhochdeutschen Wörtern ŭnc (Unke) und ahe (fließendes Wasser, Ache) ab. Daher ist die Unke auch im Gemeindewappen abgebildet. Um die heimische Gelbbauchunke zu unterstützen, haben die Schüler:innen der Volksschule im Rahmen des „Grünen Klassenzimmers“ des Naturschutzbundes ein Laichgewässer...

"Regenmännchen", wird der Feuersalamander umgangsprachlich auch genannt. © H. Kurz
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Naturschutzbund OÖ
Der Feuersalamander, das „Regenmännchen“ naturnaher Wälder

Im Jahr 2026 beschäftigt sich der Naturschutzbund Oberösterreich im Rahmen des Interreg-Projekts „Amphibienschutz LINKED“ in einer Artikelserie mit den heimischen Amphibienarten und stellt deren Aussehen, Lebensraum, Lebensweise und Fortpflanzung sowie Möglichkeiten zum Schutz dieser Tiere vor – der Feuersalamander (Salamandra salamandra) punktet durch sein unverkennbares, individuelles Fleckenmuster, an welchem er sein Leben lang zu erkennen ist. Aussehen Der Feuersalamander ist kräftig gebaut...

Alleine bei der Krötenwanderung 2026 im Bereich der Kaufmann-Teiche in der Ortschaft Grafendorf waren heuer an 40 Tagen 23 Freiwillige im Einsatz. | Foto: Johann Schmidbauer
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Krötenwanderung
Schärdinger Naturschützer retten über 4000 Kröten – alleine in Kopfing

Auch heuer haben wieder zahlreiche Mitglieder des Naturschutzbunds Bezirk Schärding geholfen, Tausende Kröten sicher zu ihren Laichplätzen zu bringen. KOPFING. Die Krötenwanderung 2026 im Bereich der Kaufmann-Teiche in der Ortschaft Grafendorf ist gelaufen. Sechs Wochen lang – von 28. Februar bis 9. April – wurden die Amphibien mittels Kröttenrettungs-Zaun sicher zu ihren Laichplätzen gebracht. Und zwar in eigens dafür eingegrabenen Eimern, in denen die Kröten gesammelt und von freiwilligen...

Teichmolch im Vordergrund, hinten ein Kammmolch; © H. Kurz
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Naturschutzbund OÖ
Der Teichmolch, ein Überlebenskünstler der Tieflagen

Im Jahr 2026 beschäftigt sich der Naturschutzbund Oberösterreich im Rahmen des Interreg-Projekts „Amphibienschutz LINKED“ in einer Artikelserie mit den heimischen Amphibienarten und stellt deren Aussehen, Lebensraum, Lebensweise und Fortpflanzung sowie Möglichkeiten zum Schutz dieser Tiere vor: Der Teichmolch (Lissotriton vulgaris) gilt als Überlebenskünstler der Tieflagen und besiedelt oft Habitate, die für andere Molcharten ungeeignet sind. Aussehen Der Teichmolch ist ein zarter, bräunlicher...

Betreut die Schutzstrecke in Gaaden: Bevor es in die Arbeit geht, nimmt sich Lehrerin Verena Eisenkölbl der Amphibien im Wienerwald an. | Foto: Hirss
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Viele Freiwillige im Bezirk Mödling
Die Kröten sind unterwegs

Zahlreiche Freiwillige unterstützen derzeit im Wienerwald die Amphibien auf ihrem Weg zu den Laichgewässern, ein Lokalaugenschein in Gaaden zeigt den Einsatz vor Ort. BEZIRK MÖDLING. Im Frühjahr sind wieder die Amphibien unterwegs zu den Laichgewässern und dabei werden Sie auch im Wienerwald von vielen Freiwilligen unterstützt. Eine von ihnen ist Verena Eisenkölbl, die wir beim morgendlichen Lokalaugenschein nahe dem Gaadener Biotop treffen. Es ist kalt und vor allem nass, weswegen schon...

Österreichische Nationalbank unterstützt Amphibien: Revitalisierung von Teichen in Aichet, St. Willibald

Amphibien wie Kröten, Frösche, Unken und Molche gehören zu den am stärksten gefährdeten Wirbeltieren Österreichs. Vor allem der Verlust an Lebensraum und Laichgewässern macht den Lurchtieren zu schaffen. Durch die Revitalisierung von Amphibienlaichgewässer können die Population nachhaltig gestärkt werden. Aus diesem Grund wurden zwei verlandete Teiche in Aichet, St. Willibald vom Naturschutzbund mit finanzieller Unterstützung der Österreichischen Nationalbank neu ausgebaggert. Der...

Obfrau des Naturschutzbundes Oberösterreich erklärt worauf es beim Aufbau des Amphibienschutzzaunes ankommt. © H. Kurz
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Artenschutz im Bezirk
Dieses Projekt rettet Erdkröten und Frösche vor dem sicheren Tod

Seit einigen Jahren wird in Knierübl, der Gemeinde Luftenberg auf Initiative von Gabi Peterseil und in Zusammenarbeit mit der Mosaikschule Katsdorf ein Amphibienschutzzaun errichtet. Bei frühlingshaften Temperaturen kamen auch am 8. März 2026 wieder etliche fleißige Ehrenamtliche zum Hof des Landwirten Stefan Wall, der uns dankenswerterweise bereits eine Furche mit einer Maschine, zum Einarbeiten des Amphibienschutzzauns, gegraben hat. Schutzzäune für Amphibien verhindern Schlimmeres! Jedes...

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Mehr als ein Dutzend freiwillige Helfer:innen haben einen 300 Meter langer Zaun entlang der Straße im Flanitztal in Kefermarkt aufgebaut. Ganz vorne im Bild Schul- und Therapiehündin Grace. © H. Kurz
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Naturschutzbund OÖ
Fleißige Jugendliche und viele Ehrenamtliche als Froschretter:innen im Bezirk Freistadt

Voller Tatendrang und Jugendpower unterstützen zwölf Schüler der vierten AHWIL-Klasse BHAK.HTL.Freistadt mit ihrer Professorin Regina Mittmannsgruber und ihrem Professor Harald Tutsch im Rahmen des Naturwissenschaftlichen Unterrichts den Naturschutzbund Oberösterreich beim Aufstellen eines 250 Meter langen Amphibienschutzzaunes in Selker, Gemeinde Pregarten im Bezirk Freistadt am 4. März 2026. Kräftig mit angepackt hat auch Bürgermeister Fritz Robeischl, der die fleißigen Froschretter:innen...

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Krötenwanderung startet
Millionen Amphibien droht der Tod auf unseren Straßen

Die Amphibien sind bald wieder unterwegs zu ihren Laichplätzen. In milden, regnerischen Frühlingsnächten ab Anfang März treten alljährlich Kröten, Frösche und Molche die Wanderung zu ihren Laichgewässern an – eine gefährliche Hochzeitsreise, die für viele von ihnen den Tod bedeutet. Unzählige Amphibien verlieren jedes Jahr beim Versuch Straßen zu überqueren ihr Leben. Der Naturschutzbund ruft Autofahrer daher zur Vorsicht auf! Frostfreier Boden, Nachttemperaturen über fünf Grad Celsius und...

Amphibienschutz LINKED
Der Grasfrosch – alles über Lebensweise, Habitat und Schutz

Im Jahr 2026 beschäftigt sich der Naturschutzbund Oberösterreich im Rahmen des Interreg-Projekts „Amphibienschutz LINKED“ in einer Artikelserie mit den heimischen Amphibienarten und stellt deren Aussehen, Lebensraum, Lebensweise und Fortpflanzung sowie Möglichkeiten zum Schutz dieser Tiere vor – der Grasfrosch (Rana temporaria) ist neben der Erdkröte die am weitesten verbreitete Amphibienart in Österreich und besiedelt praktisch alle Landesteile Oberösterreichs bis ins Hochgebirge. Aussehen Der...

Der Koordinator des Amphibienschutzzauns beim Wienerwaldsee, Johannes Ploderer, vor der Seepromenade. Durch die erlaubte Zufahrt sind Frösche und Co. auf ihrer Wanderung zum Laichen besonders gefährdet. | Foto: Lauren Fahrenberger / MeinBezirk
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Amphibienschutz Wienerwaldsee
Grasfrosch und Erdkröte brauchen wieder deine Hilfe

Jedes Jahr sterben mehrere hunderttausend Amphibien auf Österreichs Straßen. Um diese Zahl zu verringern, startet der Naturschutzbund jährlich eine Frosch-Retter-Aktion zur Laichwanderung. Freiwillige helfen den Amphibien, über die Straße zu kommen. Einer davon ist Johannes Ploderer aus Tullnerbach. Heuer braucht er und sein Team besonders dringend Hilfe. PRESSBAUM. Vor der Seepromenade beim Wienerwaldsee steht neuerdings ein Straßenschild, das die Zufahrt für Anrainer bis zur Seestraße 24...

Amphibienschutz LINKED
Die Erdkröte - alles über Lebensweise, Habitat und Schutz

Im Jahr 2026 beschäftigt sich der Naturschutzbund Oberösterreich im Rahmen des Interreg-Projekts „Amphibienschutz LINKED“ in einer Artikelserie mit den heimischen Amphibienarten und stellt deren Aussehen, Lebensweise, Fortpflanzung und Lebensraum sowie Möglichkeiten zum Schutz dieser Tiere vor – beginnend mit der Erdkröte (Bufo bufo), der am weitest verbreiteten Amphibienart Europas. Die Erdkröte hat einen gedrungenen Körper mit einer warzigen Haut, die in gedeckten Braun-, Grau- oder Grüntönen...

Besuch von Schüler:innen der Volksschule Frankenburg beim Amphibienschutzzaun. © H. Baumann
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Naturschutzbund OÖ
Erfolgreicher Amphibienschutz in Frankenburg am Hausruck

Naturschutzbund-Ortsgruppe setzt sich seit Jahren für Erdkröte, Grasfrosch und Co ein Seit mehr als drei Jahrzehnten wird von der Naturschutzbund-Ortsgruppe Frankenburg am Hausruck am Hofberg in der Ortschaft Kinast ein etwa 600 Meter langer Amphibienschutzzaun aufgestellt, um Frösche und Kröten auf ihrer Laichwanderung vor dem Tod auf der Straße zu bewahren. In der Ortschaft Ottigen hat Familie Plainer mit einem großen Schwimmteich auch ein Naturparadies geschaffen, das für viele...

Lahnsteininsel in Ebensee
Lebensraum für Amphibien und Co. – Samstag, 3. Mai von 9 bis 12 Uhr

Der Naturschutzbund lädt am Samstag, dem 3. Mai 2025, von 9 bis 12 Uhr im Rahmen des Projekts „Amphibien und Reptilien Österreichs“ zu einer Exkursion auf die Lahnsteininsel ein. Im Fokus steht die faszinierende Welt der Amphibien, die ökologische Bedeutung dieses einzigartigen Lebensraums und wie wichtig es ist, Beobachtungen auch zu melden. Die 800 Meter lange Lahnsteininsel ist 2008 aus Hochwasserschutzgründen entstanden. Durch diese Renaturierungsmaßnahmen wurde die Revitalisierung der...

Hoppla, wo möchtest du denn hin? | Foto: Victoria Edlinger
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Wir kommen um zu Retten
Die Amphibien wandern wieder im Bezirk Tulln

Autofahrer bitte vorsichtig fahren und Tempo reduzieren; Kröten sind unerlässlich für unser Ökosystem. BEZIRK. Im Bezirk Tulln befinden sich Amphibien-Wanderstrecken in Sitzenberg-Reidling beim Schlossteich, in Würmla in Diendorf und Hankenfeld, in Abdsorf bei den Fischteichen Nexing, in Sieghartskirchen Richtung Rappoltenkirchen und Kogl. "Amphibien wandern hauptsächlich bei Einbruch der Dunkelheit und in der Nacht, wenn es warm und feucht ist. Ist das der Fall, sollte man als Autofahrer die...

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© W. Weissmair
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Naturschutzbund OÖ
Revitalisierung von Teichen in Oberneukirchen

Amphibien wie Kröten, Frösche und Molche gehören zu den am stärksten gefährdeten Wirbeltieren Österreichs. Vor allem der Verlust an Lebensraum und Laichgewässern macht den Lurchtieren zu schaffen. Durch die Revitalisierung von Amphibienlaichgewässer können die Population nachhaltig gestärkt werden. Aus diesem Grund wurden zwei verlandete Teiche in Oberneukirchen vom Naturschutzbund mit finanzieller Unterstützung der österreichischen Nationalbank neu ausgebaggert. Der Naturschutzbund...

 © J. Gossenreiter/ Raiffeisenlandesbank OÖ
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Initiative #wirmachtssozial
Mitarbeiter der Raiffeisenlandesbank OÖ setzen sich für den Amphibienschutz ein

Unter dem Motto „wirmachtssozial“ erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Raiffeisenlandesbank OÖ pro Jahr einen ganzen, bezahlten Arbeitstag, an dem sie sich einer guten Sache widmen dürfen. Im Zuge dessen haben am 12. März 2025 17 engagierte Kolleginnen und Kollegen einen wertvollen Beitrag zum Naturschutz geleistet. Gemeinsam mit dem Naturschutzbund OÖ stellten sie Amphibienzäune in den Orten Selker und Kefermarkt auf, um die dort lebenden Frösche und Kröten sicher über die Straßen...

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Schon die Jüngsten helfen den Amphibien bei ihrer Laichwanderung im Bezirk Scheibbs. | Foto: Jacqueline Kastenberger
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Laichwanderung
Unsere Amphibien auf "Brautschau" im Bezirk Scheibbs

Die heimischen Amphibien sind Gefahr! Aber es gibt Menschen im Bezirk, die für sich für die Tiere in Not einsetzen. BEZIRK SCHEIBBS. Unsere Kröten, Frösche, Unken und Salamander im Bezirk haben's wahrlich nicht leicht. Denn neben der zunehmenden Bedrohung ihrer Lebensräume werden sie im Zuge ihrer Laichwanderung im zeitigen Frühjahr häufig Opfer des Straßenverkehrs. Kinder als Amphibien-Retter Doch glücklicherweise gibt es engagierte Tierschützer wie Jacqueline Kastenberger und Benjamin...

Erdkröten-Pärchen am Amphibienschutzzaun; © H. Kurz
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Naturschutzbund OÖ
Naturschutzbund plädiert zu Tempo 30 für Kröten und Frösche!

Die Amphibien sind bald wieder unterwegs zu ihren Laichplätzen. In milden, regnerischen Frühlingsnächten ab Ende Februar, Anfang März treten alljährlich Kröten, Frösche und Molche die Wanderung zu ihren Laichgewässern an – eine gefährliche Hochzeitsreise, die für viele von ihnen den Tod bedeutet. Unzählige Amphibien verlieren jedes Jahr beim Versuch Straßen zu überqueren ihr Leben. Der Naturschutzbund ruft Autofahrer daher zur Vorsicht auf! Frostfreier Boden, Abendtemperaturen ab fünf Grad...

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