Laichgewässer

Beiträge zum Thema Laichgewässer

Lokales
Eine Impression von der Achenfurt. Das Gewässer ist der letzte Rest eines Altarmes der ehemals mäandrierenden Salzach.
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30-Jahr-Jubiläum
Biotopschutzgruppe Pinzgau betreut(e) rund 70 "Naturschätze"

Die Achenfurt bei Uttendorf und Stuhlfelden als  Schutzgebiet - das wünschen sich Feri Robl & Co. zum Geburtstag. UTTENDORF/PINZGAU. In den vorangegangenen dreißig Jahren betreute die Biotopschutzgruppe Pinzgau mit Ehrenobmann Feri Robl bezirksweit über 70 Biotope. Solche Landschaftsbestandteile beherbergen eine Gemeinschaft von verschiedensten Arten von Pflanzen und Tieren - Beispiele dafür sind Flussauen oder Streuobstwiesen. Betreuen heißt etwa, in vielen Arbeitsstunden dafür zu...

  • 02.07.19
Lokales
Unken, Molche und Kröten sind in Gefahr und brauchen die Hilfe der freiwilligen Helfer im Bezirk Scheibbs.

Amphibienretter
"Froschkönige" in Gaming gesucht

Freiwillige Helfer bewahren Amphibien vor dem Tod auf der Straße GAMING. Wenn die Nächte lau und feucht sind, machen sich die Amphibien auf den Weg zu ihren Laichgewässern, um sich fortzupflanzen. Das Überqueren der Straßen kann für die langsamen Tiere ein tödliches Unterfangen sein. Retter gesucht Der Tod unter den Autoreifen bleibt ihnen erspart, wenn Schutzzäune und Kübel die kleinen Wanderer an besonders gefährlichen Strecken abfangen. "Wir suchen daher freiwillige Zaunbetreuer in...

  • 12.03.19
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Lokales
Im Bild: Ein Laichtümpel. Wo können unsere Amphibien noch Hochzeit feiern? Der Naturschutzbund bittet um Hilfe.

Hinweise auf Laichgewässer - der Naturschutzbund bittet die Pinzgauer um Hilfe

PINZGAU. Auch wenn von den Bergen noch der Schnee herunterschaut: Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten. Mit dem ersten Tauwetter machen sich Frösche, Kröten, Molche & Co. auf den Weg zu den Laichgewässern, um dort Hochzeit zu feiern. Im Pinzgau sind in den letzten Jahrzehnten sehr viele Laichgewässer verschwunden – durch Flurbereinigung, Intensivierung der Landwirtschaft oder durch Verlandung und Zuwachsen. Wie viele „Hochzeitsteiche“ für Amphibien es im Pinzgau überhaupt noch gibt, ist...

  • 15.03.18
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Lokales
Frosch zum Begreifen
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Gefährliche Hochzeitsreise - Retter gesucht

NEUSTADTL. Bei Erdkröte & Co beginnt in den kommenden Wochen wieder der Wettlauf mit dem Tod, wenn sie bei ihrer Wanderung zu den Laichgewässern eine Straße überqueren müssen. Durch die Mithilfe freiwilliger Helfer können jährlich abertausende Amphibien vor dem Straßentod bewahrt werden. Das milde Wetter ist ein Signal für die Tiere sich auf den Weg zu machen. Der Naturschutzbund Niederösterreich sucht daher dringend Zaunbetreuer für die Wanderstrecke bei Neustadtl an der Donau.

  • 28.02.14
Lokales
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Frühling 2

Frühlingszeit ist auch die Fortpflanzungszeit vieler heimischer Amphibien, wie z.b. der Erdkröten (lat. Bufo bufo). Zuerst treffen die Männchen nach der Winterpause am Laichgewässer ein. Laut rufend warten sie sehnsüchtig auf die Ankunft der grösseren Weibchen. Bei Gefahr tauchen sie blitzschnell ab und verharren am Gewässergrund bis die vermeintliche Gefahr vorüber ist. Das macht das Fotografieren mitunter zur Geduldprobe - wenn man sich nicht gerade tauchend nähert. Unter Wasser sind...

  • 14.04.13
Lokales
©Martin Schwarz
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Neuer Lebensraum für bedrohte Arten

Artenreiche Magerwiesen sind hochgradig bedroht und im oberösterreichischen Zentralraum nur mehr in kleinen Resten vorhanden. Sie beherbergen besonders aber viele stark gefährdete Pflanzenarten. Der NATURSCHUTZBUND Oberösterreich hat in Leonding eine ca. 5000 m2 große Fläche von der Stadt Leonding kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, auf der gefährdete Arten einen neuen Lebensraum finden sollen. Die Fläche wurde früher als Acker genutzt und war bei der Übernahme durch den...

  • 15.03.12
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