Auf Steirisch

Beiträge zum Thema Auf Steirisch

Simon Weghofer kennt sich mit dem Material aus.

Auf Steirisch
Ein "Werch" muss zum Abdichten her

Simon Weghofer aus Neusetz bei Straden hat sich für eine Ausbildung zum Installateur entschieden. Im Arbeitsalltag des Lehrlings beim Unternehmen Roth verlangt der Geselle des Öfteren nach einem "Werch". Gemeint ist damit Hanf oder Flachs. Das Material wird zum Abdichten von Heizungs- und Wasserleitungsrohren verwendet. Früher wurde es auch zum Abdichten von Holzschiffen gebraucht. In der Region wurde aus dem Flachs vor allem Leinen hergestellt. Mehr Mundart gibt es hier...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Kurt Raab arbeitet im "Unruhestand" am liebsten mit Eisen.

Auf Steirisch
Kurt kann kein Teil "iwalon"

Über Kurt Raab aus Poppendorf bei Gnas sagen Freunde: „Der kaun nix iwalon!“ Gemeint ist damit, dass ihr Kumpel auch aus jedem noch so kleinen Eisenstück etwas machen und nichts übrig lassen kann. Kurt Raab beschäftigt sich in seinem Ruhestand am liebsten mit Eisen. Er schneidet, biegt und schweißt so lange, bis er wieder mit einem seiner Werke zufrieden ist. Blumen, Sessel und Tische – alle aus Torstahlstangen gefertigt – zieren den Lebensgarten seiner Frau Maria. Hier gibt es noch mehr urige...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Daniel Monschein liebt die Arbeit mit den Bienen.
1 1

Auf Steirisch
In den "Beiflodn" ist der gute Honig drin

Daniel Monschein aus Steinbach bei Bad Gleichenberg ist Hobbyimker. Jede freie Minute verbringt er bei seinen Bienenvölkern. Die ersten Reinigungsflüge haben die Bienen schon absolviert und dabei auch die zum Trocknen aufgehängte Wäsche wieder verschmutzt. Die Dame des Hauses hat es verziehen und freut sich auf den Honig, den Daniel Monschein aus den "Beiflodn" schleudert. „Das ist ein alter Ausdruck für die Bienenwabe", erklärt der Imker. Noch mehr Mundart gibt es hier!

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Ein leidenschaftlicher Grillmeister ist Alexander Probst.

Auf Steirisch
Alexander freut sich schon auf das "Auhoazn"

Alexander Probst, der vor wenigen Wochen Vater eines Sohnes geworden ist, ist bei Käfer Bau in Stainz bei Straden beschäftigt. Eines seiner größten Hobbies ist das Grillen. „Das Schwierigste beim Grillen ist eigentlich das 'Auhoazn'“, verrät der Jungvater. Er meint damit das Anzünden der Holzkohle. „Wenn die Kohle einmal brennt, muss man nur mehr Geduld haben, bis das Fleisch gar ist“, erklärt der Grillmeister aus Unterpurkla, der sich schon auf den Saisonbeginn freut. Mehr Mundart...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
In seiner Jugend schmeckten Johann Wolf Mispeln gut.

Auf Steirisch
Johann spürte im Wald "Hespln" auf

Johann Wolf ist ein gebürtiger Stainzer. Er erinnert sich zurück, dass er in seiner Jugend gerne "Hespln", also Mispeln, gegessen hat. „'Hespln' müssen einmal frieren, damit sie genießbar werden und nach Weihnachten schmecken“, erklärt der ehemalige Bauhelfer, der gerne auf seinem Rad unterwegs ist und auch oft ins Fitnessstudio geht. Hans Wolf hat sich übrigens als Kind auf der Suche nach "Hespln" im Wald verlaufen. Die Feuerwehr musste ausrücken, um nach ihm zu suchen. Noch mehr Mundart...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Stets aktiv ist Karl Lenz senior aus Dirnbach.
1 2

Auf Steirisch
Wenn Karls Beine so richtig "wuamasln"

Karl Lenz senior aus Dirnbach ist begeisterter Korbnäher. Täglich sitzt er in seiner Kammer und näht an besonderen Strohkörben. „Wenn ich den ganzen Vormittag sitze, beginnen meine Beine zu 'wuamasln'“, erzählt er seinen Enkeln. Diese kennen den Ausdruck natürlich nicht. Ihr Opa meint damit, dass es in seinen Beinen zu kribbeln beginnt, als ob Ameisen über seine Beine krabbeln würden. Damit das Gefühl vergeht, steht er kurz auf und spaziert zu seinen Bienen. Hier finden Sie noch mehr...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Curd Ranz kuschelt sich gerne in die warme Wolldecke.
1

Auf Steirisch
Eine warme 'Koutzn' gegen die Kälte

„Jetzt im Winter, wo die Nächte kälter werden, verträgt man beim Schlafen zusätzlich zur Bettdecke schon auch eine warme 'Koutzn'“, verrät Curd Ranz aus Karbach. Er meint damit eine kuschelige Wolldecke, die er sich in der Nacht über die Beine wirft. Curd ist aber auch Kälte durchaus gewohnt, arbeitet er doch beim Blaurackenverein im Außendienst und widmet sich auch gern der Holzarbeit im Wald. Dabei kann der begeisterte Hobby-Fotograf übrigens auch zwischendurch den einen oder anderen...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Maria Sabitzer liebt es, mit ihrer Enkelin zu spielen.

Auf Steirisch
Hannah wollte überall "driwaknoppn"

Maria Sabitzer ist eine naturverbundene Frau und unterstützt ihre Tochter auf dem Pferdehof Sabitzer in Radochen gerne in allen Belangen. Wenn sie nicht mit großer Begeisterung auf ihr Enkelkind Hannah schaut, ist sie mit dem Wohnwagen unterwegs oder in Reihen der Bastelrunde Hof aktiv. „Als Hannah noch kleiner war, wollte sie überall 'driwaknoppn'“, berichtet die stolze Großmutter. Maria Sabitzer meint damit, dass Hannah besondere Freude damit hatte, über Gegenstände, Tiere und ihre Oma drüber...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Das Tanzen ist die Passion von 
Evelyn Geiger.

Auf Steirisch
Das "Umidrahn" geht Evelyn so richtig ab

Evelyn Geiger ist als Sekretärin bei Käfer Bau in Stainz bei Straden tätig. In ihrer Freizeit tanzt sie leidenschaftlich gern. „Ich sehne mich schon nach der ersten Schlagerparty nach Corona", erzählt sie. Dort will sie dann wieder so richtig nach Lust und Laune "umidrahn". Damit meint die Trautmannsdorferin schlicht und einfach das Tanzen. „Umidrahn" wird in der Region gerne als Synonym genutzt. Es leitet sich logischerweise von den Drehbewegungen beim Tanzen ab. Mehr Mundart gibt...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Matthäus Lenz weiß sich handwerklich zu helfen.

Auf Steirisch
Matthäus nimmt die "Hetsch" zur Hand

„Wenn ich keinen Hammer finde, dann nehme ich einfach die Hetsch“, erzählt Matthäus Lenz aus Dirnbach. Der gelernte Elektriker, der am zweiten Bildungsweg auch ein Universitätsstudium abgeschlossen hat, meint damit eine kleine Hacke. Lenz ist in seiner Freizeit bei der Feuerwehr Dirnbach aktiv, beobachtet Biber oder setzt auch gerne mal die eine oder andere Steckdose bei den Häusern seiner Verwandten. Da ist es oft gut, für kleine Arbeiten eine "Hetsch" zur Hand zu haben. Noch mehr "Auf...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
In die Kälte raus musste Franz Gollenz oft.
1

Auf Steirisch
Das "Buanägln" tat ganz schon weh

Franz Gollenz aus Klöch ist Postbediensteter im Zustelldienst. Heutzutage ist der Zusteller im Auto unterwegs. „Früher waren die Briefträger noch zu Fuß unterwegs. Im Winter bekam man da oft kalte Füße", so Gollenz, der in Klöch Feuerwehrkommandant ist. Wenn sich der Briefträger mal länger in einem Haus aufgehalten hat, begannen die Zehen und Finger zu "buanägln". Das heißt, dass die Zehen und Finger zu schmerzen begannen, weil sie – zunächst halb eingefroren – wieder warm wurden. Noch mehr...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Niklas Sieger liebt das runde Leder heiß.

Auf Steirisch
Niklas geht beim Heimsieg so richtig "stal"

Niklas Sieger aus Wilhelmsdorf in der Gemeinde Bad Gleichenberg ist leidenschaftlicher Fußballfan. Den 24-Jährigen kennt man in der Region als enthusiastischen Stadionsprecher des TUS Bad Gleichenberg. Richtig in Fahrt kommt Sieger natürlich, wenn es für das eigene Team so richtig rund läuft. "Wenn wir heute gewinnen, geh ich so was von stal", hört man Sieger bei "Fußball-Normalbetrieb" oft sagen. Damit meint er, dass er bei einem Erfolg seines Teams so richtig auf den Putz hat. Noch mehr...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Der Garten ist Maria Raabs Leidenschaft.

Auf Steirisch
Ein ganzer "Bifang" wäre Maria zu viel Arbeit

Maria Raab aus Poppendorf bei Gnas ist begeisterte Hobby-Gärtnerin. In ihrem Schaugarten, den man im Sommer auch besuchen kann, wachsen besondere Pflanzen, Sträucher und Bäume. Die Fläche meines Gartens ist für mich leicht zu bearbeiten, ein ganzer 'Bifang' wäre mir viel zu groß“, schmunzelt Maria Raab. Als "Bifang" bezeichnet man den leicht erhöhten Ackerteil zwischen zwei Furchen. „Mit den großen Traktoren pflügt heute niemand mehr diese Fläche", so Raab. Hier geht es zu noch mehr...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Schon stolze 95 Jahre alt ist Franz Zangl aus Stainz.
1

Auf Steirisch
Der Franz ist schon ein wenig "terrisch"

Franz Zangl aus Stainz bei Straden hat vor wenigen Wochen seinen 95. Geburtstag gefeiert. Wenn man sich mit ihm unterhält, muss man sehr laut sprechen. „Ich bin schon so 'terrisch'", erklärt der rüstige Südoststeirer. Er führt die "Schwerhörigkeit" auf eine Explosion zurück, die er beim Stollenbau während des Zweiten Weltkrieges im ehemaligen Jugoslawien nur knapp überlebt hat. Damals hat er ein Auge verloren – einzelne Explosionsrückstände befinden sich noch heute in seiner Haut. Noch mehr...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Anton Tischler ist mit dem LKW unterwegs.

Auf Steirisch
Bei voller Besetzung "g'schlaunt" es eben

Anton Tischler aus Karbach ist Maschinist am Steinbruch in Hochstraden in den Gemeinden Bad Gleichenberg und St. Anna am Aigen. Mit seinem LKW transportiert er immer wieder auch Steine und Schotter nach Klausen. „Wenn wir viele Fahrer sind, dann g’schlaunt es", erzählt Tischler am Stammtisch in der Stainzer Stube. Er meint damit, dass es schleunig, also schneller geht, wenn mehrere Fahrer mit ihren Lastkraftwagen unterwegs sind. Noch mehr "Auf Steirisch"-Beiträge finden Sie hier.

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Der Bestattungsunternehmer Markus Eberhart.

Auf Steirisch
Jetzt ist wieder wer im Ort "owagsturbn"

Markus Eberhart aus Tieschen ist ein Bestattungsunternehmer. Nach einem Todesfall wird er angerufen und hört am anderen Ende der Leitung beispielsweise: "Mein Mann ist 'owagsturbn'". Die Anruferin meint damit, dass ihr Ehepartner verstorben ist. Markus Eberhart organisiert dann alles, was zu einer pietätvollen Verabschiedung des Familienmitgliedes gehört. Die Eltern von Markus Eberhart haben früher übrigens eine Tischlerei betrieben, in der auch Särge gebaut worden sind wurden. Noch mehr...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Alois Weiß hat Erfahrung mit Schneeketten.
2 1

Auf Steirisch
Im Winter heißt es "Kett‘n schmeiß‘n"

Der Winter lässt nicht mehr allzu lange auf sich warten. Das wirkt sich natürlich auch auf den Verkehr aus. Alois Weiß aus Muggendorf hat vor fast 43 Jahren beim Unternehmen Landkauf in Wieden als LKW-Fahrer begonnen. Das Fahren im Winter war nicht immer ein Vergnügen. „Im Winter – und es waren damals noch schneereiche Winter – stand das 'Kett’n schmeiß’n' häufig auf der Tagesordnung", so Alois Weiß, der seit 1. Oktober in Pension ist. Er spricht vom Aufziehen der Schneeketten. Noch mehr...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Marianne Zangl weiß viel von früher zu erzählen.

Auf Steirisch
Das "Fostnhaun" war echte Knochenarbeit

Marianne Zangl aus Stainz bei Straden, sie wird im kommenden Jahr 90, erzählt oft von alten Zeiten und auch harter Arbeit. "Vor allem das Fostnhaun war für Frauen kaum zu bewältigen", blickt sie zurück. Das „Fostnhaun“ beschreibt das Umhacken im Weingarten, und zwar das erste im Frühjahr nach der Fastenzeit. „Drei bis vier Mal im Jahr wurde diese Arbeit im Weingarten verrichtet, Sense und Motormäher erleichterten erst später das Entfernen des Grases zwischen den Weingartenzeilen." Mehr Mundart...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Rosi Hofer ist eine Gärtnerin aus Leidenschaft.

Auf Steirisch
Die Zutaten direkt aus dem Garten

Im Lebensgarten von Rosi Hofer in Jagerberg erwartet die Gäste ein kreislaufbewirtschafteter Wohlfühl- und Nutzgarten. Duftende Kernelemente sind die Rosen. „Mit einem Gemüsegarten habe ich vor mehr als 30 Jahren begonnen. Auch heute kann ich noch bis in den Spätherbst mein Gemüse 'assi fexn'", so die Gartenliebhaberin. Sie meint damit, dass sie von der Küche direkt in den Garten gehen und ihre Zutaten ernten kann. Rosi Hofer wird übrigens von Ehemann Josef fleißig im Garten unterstützt. Noch...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
[f]Erinnert [/f]sich an seine Lehrzeit zurück: Konrad Gicha

Auf Steirisch
"Fierterei orbatn" blieb Lehrlingen früher nicht erspart

Spengler Konrad Gicha erinnert sich an seine Lehrzeit zurück.  Konrad Gicha aus Hofstätten bei Deutsch Goritz war der erste Lehrling des Seniorchefs der Spenglerei Zidek in Schwabau. „Andere Lehrbuben mussten, anstatt das Handwerk zu erlernen, auch 'Fierterei orbatn' – heißt, sie mussten auch andere Tätigkeiten außerhalb der Werkstatt erledigen – zum Beispiel das Futter für die Kühe einbringen", erinnert sich Gicha zurück. Ihm macht seine Arbeit, der Spengler ist seit mehr als 30 Jahren in der...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Christof Haas kennt den Baustellenalltag.

Auf Steirisch
Mit dem "Drahgoon" wird alles gerade

Christof Haas aus Stainz bei Straden arbeitet immer wieder als Helfer auf Baustellen mit. Da gilt es oft auch, eine gerade Linie auf einer Mauer oder beim Dachstuhl zu schnüren. „Das machen wir grundsätzlich mit einer Maurerschnur aus Kunststoff. Ist eine solche aber nicht vorhanden, verlange ich von der Bauherrin ein 'Drahgoon'“, gibt Haas Einblicke in die Materie. Gemeint ist mit diesem Ausdruck ein Drehgarn, das durch Verdrillen von Leinenfasern ensteht. Noch mehr Mundart aus der Region...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Renate Kummer muss sich noch schonen.
1

Auf Steirisch
Renate überlässt das "Rechan" dem Gatten

In Fluttendorf befindet sich der Lebensgarten von Renate Kummer. Derzeit ist ihr Aktionsradius noch durch eine Beinverletzung eingeschränkt. Die Gartenarbeit ist aber trotzdem zu erledigen. „Jetzt muss mein Mann das 'Dreiri rechan'", erzählt Renate Kummer ein wenig traurig. Sie meint damit, dass der zweite Schnitt des Grases, das sogenannte 'Grummet' zu ernten ist. „Dass ich das aus dem Liegestuhl heraus beobachten muss, fällt mir besonders schwer." Noch mehr Dialekt finden Sie hier

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Ein Mann vom Fach ist Josef Eberhardt.
1

Auf Steirisch
Ohne "Obindn" gibt es keinen Dachstuhl

Josef Eberhart aus der Marktgemeinde Tieschen ist Zimmerer von Beruf. „Schwindelfrei muss man in diesem Beruf auf jeden Fall sein, weil in großen Höhen die Luft sehr dünn ist", scherzt Eberhart. Die Arbeit bei einem Dachstuhl beginnt allerdings am Boden, wo er den Dachstuhl zunächst „obindn" muss. „Das Holz wird dabei am Boden aufgelegt und so zugeschnitten, dass es auf dem Dach dann auch genau passt", erklärt Eberhart die Bedeutung des Mundartworts. Noch mehr "Auf Steirisch"-Beiträge finden...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Michael Baier kennt unsere heimischen Wiesen und den Dialekt.

Auf Steirisch
Das heiße Wetter ist zum "Odirn" optimal

Michael Baier aus Hof bei Straden ist viel auf Streuobstwiesen unterwegs, um für den Blaurackenverein Tierfotos zu machen. Sind diese Wiesen gemäht, muss das Gras „odirn", was so viel wie trocknen heißt. „Wenn das Wetter weiterhin so heiß ist und es richtig 'odirn' kann, hat das Heu eine hervorragende Qualität", erklärt Michael Baier. „Und ich liebe den Duft des fertigen Heus", so Baier weiter. Ein Spaziergang gemeinsam mit seiner Frau ist zur Zeit der Heuernte für ihn also ein absolutes Muss....

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.