Business Brunch: Die neue Art der Wirtschaftsberichterstattung: Ab sofort laden die Bezriksblätter regelmäßig Wirtschaftstreibende, Chefs von Großunternehmen ebenso wie Selbstständige oder Mittelständler, zum Frühstück ein. In gemütlichem Rahmen reden wir über Berufliches und Privates.

business brunch Niederösterreich

Beiträge zum Thema business brunch Niederösterreich

Beim Besuch des BNI Chapters Fokus Horn an der Handelsakademie Horn stand das Thema Netzwerken im Mittelpunkt. | Foto: Martina Bauer
4

"Future Leaders" Week in Horn
Schüler erlebten Unternehmer-Frühstück

Wie funktioniert erfolgreiches Netzwerken? Diese Frage stand im Mittelpunkt, als das BNI Chapter Fokus Horn im Rahmen der Future Leaders Week an der HAK Horn zu Gast war und den Schülern praxisnah zeigte, wie wertvolle Kontakte entstehen. HORN. Beim Besuch des BNI Chapters Fokus Horn an der Handelsakademie Horn stand das Thema Netzwerken im Mittelpunkt. Im Rahmen eines sogenannten BNI-Chapter-Frühstücks – einem regelmäßigen Treffen, bei dem Unternehmer ihre Firmen vorstellen und Empfehlungen...

  • Horn
  • Markus Kahrer
Rund 75 Gäste aus Wirtschaft und Sport folgten der Einladung und erlebten einen Abend voller Inspiration, Austausch und wertvoller Kontakte. | Foto: Archiv
6

Netzwerken und Inspiration
Erfolgreicher SV Horn Business-Abend

Beim SV Horn Business-Abend 2025 in der Sparkasse-Horn-Arena sprachen Stefan Anderl (ELK Group) über Innovation, Christoph Karner (Phoenix Investor) über Vorsorge und Thomas Geierspichler über mentale Stärke. Rund 75 Gäste nutzten die Gelegenheit zum Netzwerken in entspannter Atmosphäre. HORN. Der SV Horn Business-Abend am 1. April 2025 in der VIP-Lounge der Sparkasse-Horn-Arena war ein voller Erfolg. Rund 75 Gäste aus Wirtschaft und Sport folgten der Einladung und erlebten einen Abend voller...

  • Horn
  • Markus Kahrer
5

Business Brunch
Mit der Chefin am SonnenDECK

Das SonnenDECK kommt vom Mistelbacher Hause Tretter. Wir plauderten mit Geschäftsführerin Julia Wögerer. BEZIRKSBLÄTTER: Mit dem ersten Lockdown entdeckten viele Menschen das Eigenheim als Betätigungsfeld. Es wurden Hochbeete gebaut und Terrassen verlegt. Haben Sie von den Trend profitiert? JULIA WÖGERER: 2020 war ein sehr gutes Geschäftsjahr für uns. Natürlich war die Ungewissheit, wie geht es weiter, schwierig, ebenso die Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen. Aber dank eines sehr kreativen...

Prokurist und Verkaufsleiter Andreas Obetzhauser von Mazda Vock & Seiter im Gespräch mit Redaktionsleiter Thomas Pfeiffer | Foto: Pfeiffer
3

Business Brunch
"So sind wir nicht, das tun wir nicht"

DEUTSCH-WAGRAM. Wir haben den Verkaufsleiter und Prokuristen des Mazda Autohaus Vock & Seiter aus Deutsch-Wagram zu einem Business Brunch gebeten und ihm einige Fragen gestellt. Bezirksblätter: Wie ist es für Sie in einem Familienunternehmen zu arbeiten und was zeichnet das „familiäre“ auch aus? ANDREAS OBETZHAUSER: Das Autohaus Vock & Seiter gibt es bereits seit dem Jahr 1887 und besteht heute in der fünften Generation. Das "Familienunternehmen" merkt man vor allem daran, dass die...

2

Wer gibt gewinnt: BNI Niederösterreich begrüßt das 700ste Mitglied!
Die Geister die er rief…

Als Mag. Gerhard Kriszt BNI-Niederösterreich gründete, war BNI nur ein weißer Fleck auf der Landkarte. Heuer feierte man das bereits 700ste Mitglied und knackte mit 41,9 Mio Umsatz für die Mitglieder eine neue Bestmarke. Das Unternehmernetzwerk BNI - Business Network International, mit 19 Niederösterreichischen Unternehmerteams erwirtschaftete alleine 2018 einen Umsatz von 41,9 Mio€! Im Marienhof in Unterkirchbach, wo sich jeden Dienstag rund 40 Unternehmerinnen und Unternehmer zum Netzwerken...

<f>Franz Schrenk</f> mit seinen Turopolje-Freilandschweinen am Bio-Hof in Großreichenbach in der Gemeinde Schweiggers. | Foto: privat
2

"Tiere naturnah leben lassen"

Am Bio-Hof Schrenk in Großreichenbach leben die Kühe, Schweine und Hühner wie im Paradies. Wir haben mit Landwirt Franz Schrenk über die Beweggründe, einen solchen Bauernhof zu führen, seine Philosophie und Zukunftspläne gesprochen. BEZIRKSBLÄTTER: Sie führen seit 1. Jänner 2018 gemeinsam mit Ihrer Frau Agnes einen Biohof in Großreichenbach. Wie ist es dazu gekommen? FRANZ SCHRENK: "Die Landwirtschaft ist über Generationen gewachsen und ich durfte diese übernehmen. Für mich war jedoch schnell...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer
Frühstück auf der Terrasse in Gänserndorfs Zentrum: Unternehmer Alexander Rier und Redaktionsleiterin Ulrike Potmesil | Foto: privat
1 5

Optiker mit Spuren aus Afrika

Alexander Rier, Geschäftsführer von Optik Jurka in Gänserndorf, im Gespräch mit den Bezirksblättern. BEZIRKSBLÄTTER: Bei Optik Jurka gibt es weit und breit weder Herrn noch Frau Jurka. Woher der Geschäftsname? Alexander Rier: "Tatsächlich hat Monika Dopplinger, die Tochter von Herrn Jurka, den Namen bei der Geschäftseröffnung vor 40 Jahren gewählt, weil ihr Vater Bezirkspolizeikommandant und der Name damit im Bezirk prominent war. Als ich vor neun Jahren den Betrieb übernahm, entschied ich...

Neuer Trend zur Erkundung der näheren Heimat

Am heißesten Tag des Jahres sprechen wir mit Austria Guide Dr. Christine Triebnig-Löffler über ihren Beruf. Sie ist Fremdenführerin in Baden und Wien. BEZIRKSBLÄTTER: Frau Triebnig-Löffler. Draußen hat's 40 Grad plus in der Sonne. Wo wären Sie jetzt gerne? DR. CHRISTINE TRIEBNG-LÖFFLER: In der Kaisergruft in Wien, einer der kühlsten Orte in der Stadt. Wenn es so heiß ist, gestalte ich die Führungen im Interesse aller Gruppen manchmal ein bisschen um, und erzähle an den kühlen Orten mehr. Das...

  • Baden
  • Gabriela Stockmann

"Handel ist immer Wandel"

Seit 1. Juli ist Carolin Faustmann die neue Center Managerin im Gerasdorfer G3 Shopping Resort. Bezirksblätter: Mit knapp 31 Jahren sind Sie schon viel herumgekommen. Was waren Ihre Station bisher? Carolin Faustmann: Geboren und aufgewachsen bin ich in Mosbach, einer Kleinstadt zwischen Stuttgart und Heidelberg. Ich habe aber früh gemerkt, dass mich die weite Welt lockt. Schon während der Schulzeit war ich zum Austausch in Ohio, später auch in Stettin und Santiago de Chile. Ihr Arbeitgeber ECE...

Von diesem Gräf & Stift Model gibt es nur noch drei Stück. Verständlich, das er Herbert Gschwindl ganzer Stolz ist.
35

Der Chauffeur des Kaisers

Für eine Charity-Aktion chauffierte er Ski-Star Reinfried Herbst als Kaiser Franz Joseph durch Bad Ischl. Bezirksblätter: Was macht einen guten Transportunternehmer aus? Gschwindl: Pünktlichkeit und Genauigkeit. Die Firma feierte gerade ihr 90-jähriges Bestehen. Heute ist der Familienbetrieb in der vierten Generation mit 500 Mitarbeitern aktiv. Der Urgroßvater war ein Großbauer, der in den 1920ern damit begann, die Wiener Märkte mit landwirtschaftlichen Produkten zu beliefern. Später kam der...

Foto: Joachim Pricken
4

Kompromisse sind nichts für den Faszien-Trainier

Oliver Tuchny über seinen beruflichen Werdegang, Bikini-Figuren und die Qualität bei der Arbeit. KLOSTERNEUBURG (mp). Im sportlich legeren Outfit erschien Oliver Tuchny zu unserem Business Bunch - passend als Inhaber des Functional Movement Zentrum (FMZ) im Klosterneuburger Industrieviertel. Was haben Sie früher gemacht? Eigentlich komme ich aus dem kaufmännischen Bereich. Bis Mitte 20 habe ich nicht gewusst was ich machen will - Bank, Versicherungen, Vertreter ist nicht meins, deshalb war ich...

Drei Generationen Konrath beim Business Brunch im Allegro vereint: Heinz Konrath (r.), Heinz-Peter Konrath (2.v.l.) und Peter Konrath (2.v.r.) im Interview mit Redaktionsleiter Thomas Santrucek (l.). | Foto: Bezirksblätter
2

Großes Interview mit Konrath, Konrath und Konrath

Die drei Generationen der großen Neunkirchner Unternehmer-Dynastie im Bezirksblätter-Interview. Drei Unternehmer-Generationen – Sie sind ja eine richtige Wirtschafts-Dynastie. HEINZ KONRATH: Das kann man nicht so sagen. Das hat sich von Null auf mehrere Einkommensbereiche entwickelt. Wie haben Ihren Betrieb auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst? Früher waren wir Maschinen-Konrath, und haben Produkte für Heim- und Hauswerker verkauft. Nachdem der Bauboom zurück gegangen ist, haben wir uns...

Der Sportliche aus dem Konrath-Trio

Peter Konrath (24), Unternehmer aus Neunkirchen am Wort. Zum Frühstück gibt es … Eierspeise Pro Woche arbeite ich … 60 bis 70 Stunden Mein liebster Platz ... ist im Fitness-Studio Garten … ist für mich ein Ort der Erholung Teich ... ist mir 100x lieber als jedes Pool Gewächshaus ... ist derzeit meine größte Herausforderung Mein größter Erfolg ... mein Glashauspark Familie … bedeutet sehr viel für mich Ich liebe … meine Freunde Mich stört … die Ampeln in Neunkirchen Die größte Herausforderung …...

Zwischen Sauna und Hängematte

Heinz-Peter Konrath (52), Unternehmer aus Neunkirchen gibt private Einblicke. Zum Frühstück gibt es … Müsli Pro Woche arbeite ich … zur Zeit zu viel Mein liebster Platz ... unter Bäumen in einer Hängematte oder – je nach Wetter – in der Sauna Garten … Entspannung Teich ... Mikroorganismen Gewächshaus ... große Herausforderung Mein größter Erfolg ... ist noch nicht eingetreten, aber in Planung Familie … Geborgenheit Ich liebe … meine Familie Mich stört … dass viele Bäume aktuell im Stadtpark...

1 2

Gast & Wirtschaft: Business Brunch im Neunkirchner Allegro

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Im Herzen von Neunkirchen betreibt der ehemalige Hemingway's Pub-Wirt Christian Schicker sein "Allegro". Mächtig stolz ist Schicker darauf, dass in seinem Lokal Guines frisch vom Fass gezapft wird. Das Allegro empfiehlt sich aber auch immer für einen schmackhaften Snack zwischendurch. So werden Puszta- oder Käsepuszta-Würstel gereicht (3,80 €) oder Baguette-Variationen (4,40 €). Beim Frühstück darf der Klassiker mit Gebäck, Butter und Marmelade (4,20 €) nicht fehlen. Und...

Umtriebiger Künstler und "Tausendsassa"

Von Wien, München und Paris in die Brodtischgasse: Jean Pierre van Baksa belebt die Kunstszene. Eine Galerie im 1. Bezirk. Werke in der Albertina. Warum eröffnet ein derart renommierter Künstler eine Galerie in Wiener Neustadt? Ich bin durch meine Frau Maria in die Gegend gekommen. Sie kommt aus Wiener Neustadt und ist auch hier zur Schule gegangen. Seit 2005 lebe ich hier. Es ist einfach ein Traum. Von meinem Bett aus kann ich den Schneeberg und die Hohe Wand sehen. Rund um uns viele Tiere wie...

Gast & Wirtschaft

Zum Frühstück ging es in das Hotel Schneeberghof**** BEZIRK NEUNKIRCHEN. Das Vier-Sterne-Hotel Schneeberghof ist nicht nur für Nächte am Fuße des Schneebergs interessant. Mit seinem Wellness-Angebot und dem reichhaltigen Frühstücksbuffet ist es auch für Ausflügler oder Hungrige, die rasch ein gutes Frühstück genießen wollen, eine gute Option. Der Business Brunch der Bezirksblätter mit dem Ternitzer Kino-Betreiber Mario Picalek punktete mit einem äußerst moderaten Preis. Pro Frühstück wurden 12...

"Wollen offenes Haus mit Wohlfühlfaktor sein"

Business Brunch mit Andreas Artner, Geschäftsleiter Wiesenthal Zwettl BEZIRKSBLÄTTER: Seit wann sind Sie nun Leiter des Autohauses in Zwettl? Wie war Ihr bisheriger Werdegang? ANDREAS ARTNER: "Ich arbeite seit 1999 in der Autobranche und seit Jänner 2014 in Zwettl. Davor war ich in einigen leitenden Positionen bei Automobilherstellern im Großhandel, etwa als Verkaufsdirektor bei KIA Österreich, tätig. Nach Zwettl bin ich gekommen, weil Wiesenthal mich abgeworben hat. Hintergrund waren meine...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer

Beste Tenniskumpels

Sie kennen sich seit Kindheitstagen. Der gemeinsame Studienweg führte zu mentor communications. Bezirksblätter: Wie klappt eure Zusammenarbeit? Hackl: Uns verbindet mehr eine Lebensfreundschaft als eine Firmenbeziehung. Wir kennen uns vom Tennisspielen, seit wir 12 Jahre alt waren. Schram: Später haben wir gemeinsam studiert und Zivildienst beim Roten Kreuz Mistelbach gemacht. Uns war damals schon klar, dass wir gemeinsam ein Unternehmen starten wollen. Allerdings sind wir gleich nach dem...

In der MSC Hotel-Küche steht allerlei fürs Frühstück bereit.
2

Gast & Wirtschaft

Frühstück im MSC Hotel MSC Hotel Tel.: 0800-900-660 E-Mail: office@msc-hotel.at Schwarzott-Straße 2a 2620 Neunkirchen Bei 70 Euro pro Nacht im MSC Hotel am Neunkirchner Spitz ist ein reichhaltiges Frühstück inkludiert. Kaffee gibt's nach Wahl. Dazu werden Müsli, Schinken, Käse diverse Marmeladen und Aufstriche, Obst und Gemüse mit verschiedenem Gebäck aufgetischt. Gegessen wird im Speisesaal im 3. Stockwerk, wo auch die Bezirksblätter den Business Brunch mit Katharina Schneider abhielten. Von...

Die charmante MediaShop-Geschäftsführerin Katharina Schneider beim Business Brunch mit Redaktionsleiter Thomas Santrucek. | Foto: Bezirksblätter
3

MediaShop Chefin testet alle Produkte selbst

Warum Katharina Schneider gut schläft und was die Fernsehshow "2 Minuten 2 Millionen" für sie bedeutet. BEZIRKSBLÄTTER: Wie sind Sie zum MediaShop gekommen? KATHARINA SCHNEIDER: Das war im Jahr 2006 ursprünglich als Investment gedacht. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keinen Standortund keine Mitarbeiter in Österreich, also ein kleines Unternehmen . Das Investment hat sich dann herausgestellt, dass es einige Herausforderungen hatte. Ich begann mich um das Investment zu kümmern. Die Challenge...

Wordrap ...

... mit Katharina Schneider, Geschäftsführerin MediaShop Holding GmbH Zum Frühstück gibt es … gewöhnlich Ingwer-Tee. Das richtige Frühstück kommt erst im Büro mit Müsli, Joghurt oder Früchten Pro Woche arbeite ich … ganz unterschiedlich. Ich zähle die Stunden nicht Mein liebster Platz ... zuhause Fernsehen … ja, jetzt wieder Werbung ... meine Leidenschaft Teleshopping ... mein Leben Mein größter Erfolg ... meine Zufriedenheit Mein größter Flopp ... aus jedem Flopp und jedem Fehler lernt man...

Die Unternehmerin Elke Fahrnberger gibt Bezirksblätter-Redakteur beim Business Brunch im City Center in Wieselburg Auskunft. | Foto: privat
1 3

Zwei Sportgeschäfte mit Frauen-Power im Bezirk Scheibbs

Elke Fahrnberger aus Purgstall betreibt ein Sportgeschäft in Wieselburg und das Glückshaus in Göstling. Sie sind als Geschäftsführerin bei Intersport Fahrnberger in Wieselburg tätig und betreiben das Glückshaus in Göstling an der Ybbs. Wie kam es dazu? ELKE FAHRNBERGER: Ich habe vor elf Jahren die beiden Geschäfte von meinen Eltern übernommen, nachdem ich nach der Matura eine Lehre in einem Reisebüro in Wien und das Studium "Marketing & Sales" absolviert hatte und danach in einem...

Vom Lehrling zum Chef

Aus Liebe zur Freiheit machte sich Siegfried Kuzdas mit nur 21 Jahren selbstständig. Bezirksblätter: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, sich auf Wintergärten zu spezialisieren? Kuzdas: Bereits in meiner Ausbildung als Tischler kam ich damit in Kontakt. Ende der 1980er war dann klar, dass mit dem Wachsen der großen Möbelhäuser die Arbeit für Tischler weniger wird, weshalb es sinnvoll war, sich eine Nische zu suchen. Sie haben sich mit 21 Jahren bereits sehr jung selbstständig gemacht. Wie war...

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.