DIALEKT

Beiträge zum Thema DIALEKT

Alois Schwinger erzählt oft von früher.

Auf Steirisch
"Wochtn" zählte zum Begräbnis-Ritual

Alois Schwinger kennt die Bräuche von früher. STRADEN. Alois Schwinger aus Waasen bei Straden besucht oft seine verstorbene Frau auf dem Friedhof in Straden. Bei einem Gespräch mit dem 1923 geborenen ehemaligen Gendarm erzählte er Mal: „Wenn jemand in Tieschen beim Wochtn noch nicht tot war – bis er am Friedhof in Straden gekommen ist, war er sicher verstorben." "Wochtn" war die Totenwache vor dem Begräbnis, wo gebetet wurde und auch die Grab-Kränze geflochten worden sind.

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  • Markus Kopcsandi
Zwerigst über die Acker laufen....
1 Video

Video: Mundartbegriff erklärt
Der Begriff "Zwerigst" wird noch oft verwendet

Der Mundartbegriff, den heute Roland Prochiner aus St. Wolfgang erklärt, wird noch in vielen Regionen Salzburgs und Oberösterreichs verwendet.  ST. WOLFGANG. "Zwerigst" hört man noch relativ oft im Salzburger Land, im Hausruck- und im Innviertel, aber auch im Salzkammergut. Von daher hörte ihn Roland Prochiner, Diplom-Krankenpfleger, denn seinen  Dialekt prägten die Großeltern aus Bad Ischl. Das könnte dich auch interessieren..... Hier findest du aktuelle Berichte aus dem Flachgau

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  • Gertraud Kleemayr
Autor Herbert Eliasch ist auch Naturliebhaber.
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Dialektkunst
Herbert Eliasch schreibt "Gscheid Bled"

Der Donaustädter Herbert Eliasch zeigt seine Liebe zur Mundart in seinem neuem Buch "Gscheid Bled". WIEN/DONAUSTADT."Gscheid Bled" ist gereimte Dialektkunst vom "Ollerfeinsten". Jedenfalls beschreibt der Autor Herbert Eliasch so sein Werk. Der Donaustädter schreibt sprichwörtlich "wie ihm der Schnabel gewachsen ist". Ein klassisches Beispiel ist "a brada Weg", also ein langer Weg. Das Jahr 2020 hat er genutzt und jede Menge Dialektstücke in einem Buch zusammengefasst. "Ich liebe Mundart und...

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  • Sophie Brandl
Germanist Dominik Wallner erforscht die Sprache in Österreich an der Universität Salzburg.
Aktion 2

Tennengau
Werden wir in Zukunft noch Dialekte sprechen?

Verschwinden die Dialekte aus der Sprache? Nein, sagt Experte Dominik Wallner, aber sie werden sich ändern. SALZBURG. Mit Mundart ist Dominik Wallner aufgewachsen. Der gebürtige Pinzgauer kennt seinen eigenen Dialekt genau, erforscht aber im Zuge des Projekts "Deutsch in Österreich" andere Regionen und den Sprachwandel der stattfindet. "Wir nehmen ältere und jüngere mit Tonband auf, dann interpretieren wir die Unterschiede", erklärt Wallner. Wie viel vom "Alten" noch da sei, fragen sich Wallner...

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  • Thomas Fuchs
Otmar Rindler weiß eben, wie es geht.

Auf Steirisch
Der Otmar hat es aber wirklich "irwldick"

Das Wissen von Otmar Rindler ist beeindruckend.  BAD GLEICHENBERG. Otmar Rindler ist Mitarbeiter einer Fensterfirma. So kommt er in der Region zu vielen Häusern, um zu vermessen und später die Fenster einzubauen. Bei einem Kundenbesuch hörte er Mal vom Besitzer: „Du host es aber irwldick." Dieser meinte damit, dass Rindler viele gute Vorschläge parat hat bzw. aus einem ärmeldicken Wissensschatz schöpfen kann. Otmar Rindler fährt in seiner Freizeit übrigens gerne Rad, wofür er Kraft in den...

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  • Markus Kopcsandi
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Kolumne zur Sprache in Wien
Weil man auch mit Worten nicht urassen soll

Plus: Trick 17 als Life Hack Das Wort ursassen (verschwenden, vergeuden) hört man in Österreich meistens in diesem Satz und in ganz verschiedenen dialektalen Ausformungen: „Geh, tu ned so urassen.“ Ụrassen mit Betonung auf u und gothischer Herkunft: ufarassjan. Es verbindet sich scheinbar gerne mit „tun“. „Urasse nicht, mein Kind!“ ist uns viel zu wenig umgangssprachlich. Jesus könnte es aber auch so in der Art gesagt haben, nachdem er extra am See See Genezareth (ich war dort, er ist...

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  • Barbara Dvoran
Jan Mühlberger versprüht immer gute Laune.

Auf Steirisch
Auf dem "Fölwawisperl" kriegt Jan keinen Ton raus

Jan Mühlberger scherzt lieber, als das "Fölwawisperl" zu bespielen. „Fölwawisperl pfeifen kann ich nicht, aber dafür liebe ich die Musik von Andreas Gabalier und Melissa Naschenweng“, so Fliesenleger Jan Mühlberger aus Poppendorf bei Gnas. Der leidenschaftliche Motocross-Fahrer meint damit, dass er das Musizieren auf dem Weidenpfeiferl – im Frühjahr ist ja Hochsaison des Schnitzens – nicht beherrscht. Was er aber bestens kann, ist seine Freunde zu unterhalten – und das kann er auch kaum mehr...

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  • Markus Kopcsandi
Lisbeth Ebner liest aus ihrem Buch "Fein verspunna" vor.
Video

Dialekt
Mundart "gspürn" mit Lisbeth Ebner

Für Lisbeth Ebner ist die Mundart etwas ganz wichtiges: Der Dialekt ermöglicht es ihr, Gefühle auszudrücken, welche die Schriftsprache nicht kann. In diesem Video liest sie aus ihrem Buch "Fein verspunna" vor: Weitere Beiträge im Bezirksblätter Online-TV Salzburg HIER. von Thomas Fuchs HIER.

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  • Thomas Fuchs
Wir verabschieden uns im Stil von Berni Breidler und sagen: "Habe die Ehre" im letzten Teil des Mundartquiz.
Aktion Video 4

Mundartquiz Teil 10
Man soll dann aufhören wenn's am schönsten ist

Nach neun mehr oder weniger schwierigen Ausdrücken aus der Pongauer Mundart kommt hier die letzte Auflösung zum Pongauer Mundartwort am Sonntag, denn die Lösung zu Sappl wollen wir natürlich nicht schuldig bleiben. PONGAU. In den letzten Wochen haben die Musiker der Pongauer Mundartpunkband Glue Crew uns jeden Sonntag ein Wort aus dem Pongauer Dialekt vorgestellt. Heute im zehnten Teil des Mundartquiz erklärt uns Thomas Mulitzer noch was ein Sappl bzw. eine Zappin ist. Lösung der Vorwoche Ein...

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Mit Heizungen kennt sich Erich Marcel Schenk aus.
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Auf Steirisch
Endlich werden die Rohre "bachalwoam"

Handwerker Erich Marcel Schenk versteht auch was von Mundart. SÜDOSTSTEIERMARK. Erich Marcel Schenk aus Kronnersdorf ist Heizungstechniker von Beruf. Überall dort, wo eine neue Heizung vonnöten ist oder Wasserleitungen zu verlegen sind, ist Erich Marcel zur Stelle. Nach tagelanger Arbeit an der Heizungsinstallation freut er sich, wenn die Rohre erstmals „bachalwoam“ werden. „Ich verwende den Ausdruck zwar nicht mehr, aber mein Opa Bertl hat mir erklärt, dass das Wort lauwarm bedeutet", erklärt...

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  • Markus Kopcsandi
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Kolumne zur Sprache in Wien
Eine Rolle Prinzen für das Krokodil

Hoffentlich ein aufblasbares fürs Freibad oder das Meer, falls dieser Winter je enden sollte. Könnt ihr euch noch an die Prinzenrolle aus eurer Kindheit erinnern? Gute Neuigkeiten: Es gibt sie immer noch. Es sind zwar nur runde Kekse und keine ganze Rolle frischer Prinzen zur Entnahme (Inspiration für den zeitgleichen Fresh Prince of Bel–Air?), trotzdem war sie der Hit. Meine Freundin aus Guadeloupe hat mir kürzlich ein Foto ihrer Prinzenrolle geschickt. Daraufhin suchte ich ein Bild unserer....

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  • Barbara Dvoran
Bitte was ist ein Sappl?
1 Aktion Video 3

Mundartquiz Teil 9
Kann man "so a Sappl" sagen oder doch nicht?

Egal welche Österreichische Region, man ist Stolz auf seinen Dialekt, denn wir sprechen nicht hochdeutsch, wir sprechen "richtigs deitsch" also Mundart. Der Pongauer mag seinen Dialekt, aber nicht alle Begriffe werden noch verwendet oder von jedem verstanden. PONGAU. Saggarisch wird nicht mehr oft verwendet ist aber noch sehr bekannt, also überrascht es auch nicht, dass die Hälfte unsere Rater die richtige Lösung wussten. Wir sind jetzt gespannt wie es mit "SAPPL" aussieht. Jetzt seid ihr an...

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  • Anita Marchgraber
Josef Lackner lässt sich gerne mal überraschen.

Auf Steirisch
Das hat Josef so noch nie erlebt

Manchmal wird auch Josef Lackner, Mesner von Straden, von etwas Neuem überrascht. „Maleba hab ich das noch nie gesehen“, ruft er dann voller Erstaunen. Und was meint er damit? Schlicht und einfach, dass ihm so eine Sache in seinem bisherigen Leben – man sagt dazu in der Region auch gern "mein Lebtag“ – noch nicht untergekommen ist. „Bei der langen Nacht der Kirchen" am 28. Mai 2021 wird sicher wieder so etwas dabei sein“, ist sich der Mesner sicher. Hier geht es zu noch mehr...

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  • Markus Kopcsandi
Bestatter Christian Garlik vor einem nachhaltigen Sarg.

Grafenbach-St. Valentin
Dieser Ausdruck ist in der Bestattungsbranche tabu

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Die Umgangssprache ist oft sehr direkt – manchmal ein wenig zu direkt. Ein Beispiel ist das Dialektwort "Holzpyjama". "Natürlich ist dieser Begriff für einen Sarg bekannt, nur sagt’s keiner; wenn man untereinander so spricht, fällt der Begriff sonst irgendwann vor Kunden, und das ist pietätlos", erklärt der Grafenbacher Bestatter Christian Garlik. Für Särge wird schon seit ewigen Zeiten Holz verwendet. "Bevorzugte Holzsorten gibt es nicht mehr. Früher war es ein Eichensarg,...

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  • Thomas Santrucek
Neues Mundart-Wörterbuch "woos moast?" ist nun online.

Tiroler Mundart
Dialekt-Wörterbuch "woos moast?" ist online

BEZIRK KITZBÜHEL, ST. JOHANN. Das neue Mundart-Wörterbuch "woos moast?" ist nun fertig und findet sich online auf www.tiroler-mundart.at Neu ist, dass neben Mundart und Hochdeutsch auch Audio zu jedem Begriff erstellt wurde. Kurt Pikl, Obmann des Vereins "Insa Tiroler Mundart" hat die Texte gemeinsam mit Mundartdichterin Kathi Kitzbichler (Erl) erstellt. "Wir haben versucht, mit netten Texten sowohl die Aussprache als auch auch die Zusammenhänge zu erklären. Die Texte habe ich aufgenommen",...

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  • Klaus Kogler
Wir wünschen saggarisch viel Spaß beim Mitraten diese Woche.
Aktion Video 4

Mundartquiz Teil 8
Wer kennt unser Pongauer Mundartwort zum Sonntag?

Egal welche Österreichische Region, man ist Stolz auf seinen Dialekt, denn wir sprechen nicht hochdeutsch, wir sprechen "richtigs deitsch" also Mundart. Der Pongauer mag seinen Dialekt, aber nicht alle Begriffe werden noch verwendet oder von jedem verstanden. PONGAU. Nach dem Berni von der Glue Crew letzte Woche die "hoabuchanen" unter unseren Lesern herausgefordert hat ist diese Woche ein etwas einfacheres Wort dran. Wir wollen im achten Teil unseres "legendären" Mundartquiz wissen, was...

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Alois Niederl kennt sich mit dem Ackerbau aus.

Auf Steirisch
"Werschfiach" halten die Erde auf dem Acker

Alois Niederl aus Ebersdorf bei Gnas ist ein leidenschaftlicher Nebenerwerbslandwirt. Um das Abschwemmen wertvoller Erde von den Äckern zu verhindern, pflügt er „Werschfiach“, also Querfurchen, in die frisch angebauten Äcker. Für seine Bienen hat der dreifache Vater übrigens auch Blumenwiesen angelegt, auf denen auch veredelte Nussbäume wachsen. Auf einer kleineren Ackerfläche baut er auch Safran an, hier kommt er aber ohne „Werschfiach“ aus. Mehr Mundart gibt's hier!

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"Du machst mich ganz 'brimmig'", aber was heißt das bitte?
Aktion Video 4

Mundartquiz Teil 7
"Fia de hoabuchanen unter eich ka Problem"

Egal welche Österreichische Region, man ist Stolz auf seinen Dialekt, denn wir sprechen nicht hochdeutsch, wir sprechen "richtigs deitsch" also Mundart. Der Pongauer mag seinen Dialekt, aber nicht alle Begriffe werden noch verwendet oder von jedem verstanden. PONGAU. Diese Woche nimmt Schlagzeuger Bernhard Breidler statt der seiner Drumsticks den Staffelstab im Mundartquiz von seinem Kollegen Thomas Mulitzer entgegen. Breidler ist sich sicher, das der siebte Begriff für die 'hoabuchanen' kein...

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Vom Sägewerk-Fach ist Franz Ritz sen. aus Puxa.

Auf Steirisch
Franz spannt ihn auf das "Rouss" ein

„Bekomme ich einen buckeligen Baumstamm zum Schneiden, so muss ich überlegen, wie ich ihn in die Säge einspanne, entweder auf das 'Rouss' oder auf den Buckl“, erklärt der pensionierte Sägewerksbesitzer Franz Ritz sen. aus Puxa in der Marktgemeinde Straden. Spannt er ihn auf das "Rouss" ein, dann zeigt die buckelige Seite nach unten. Hier wird der Vergleich zu Pferden gezogen, deren Rücken durchgebogen ist – so kann der Reiter auch auf ihnen sitzen. Noch mehr Mundartwissen gibt es...

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  • Markus Kopcsandi
Künstler und Autor Paul Jaeg bei bei seiner Lesung in Gmunden.

Daheim im Welterbe 2021
"Gosingerisch" mit Paul Jaeg

Der Künstler aus Gosau erzählt über seine Vergangenheit und warum ihm der Dialekt am Herzen liegt. GOSAU. Paul Jaeg ist 1949 in Gosau als Paul Gamsjäger geboren und lebte – mit Ausnahme der Studienzeiten im Burgenland und in der Stadt Salzburg – immer in seinem Heimatort. Er war Lehrer und Musikschullehrer in Steyrermühl, Bad Goisern, Russbach, Abtenau und viele Jahre in Gosau. Seine drei Vorlieben gehen auf die Hobbies seines Vaters zurück. Dieser hat gerne geschnitzt, viele Mundart-Gedichte...

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  • Philipp Gratzer
Der Landtagsabgeordnete Manfred Sampl von der ÖVP.
1 Video

Unsere Mundart, unser Dialekt
Der Dachboden eines Heustadls

VIDEO :::: Bezirksblätter OTVS (Online TV Salzburg). ST. MICHAEL. Der Abgeordnete zum Salzburger Landtag, Manfred Sampl, der Bürgermeister in St. Michael im Lungau, nennt jenes Dialektwort, welches den Dachboden einer Tenne (Heustadls) bezeichnet. "Hidang" so sagt man zumindest im Lungau häufig dazu. Manfred Sampl kennt diesen Begriff schon von Kindheit auf und mag ihn auch recht gerne. Überhaupt spricht er gerne Mundart, wie er uns sagte. Ganz nebenbei, ohne es zu bemerken, nahm er in seinen...

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  • Peter J. Wieland
Welches Bundesland hat den schönsten Dialekt?
Aktion

Abstimmung Salzburg
Wer hat den schönsten Dialekt im Land?

Österreich ist ein wunderschönes Land und hat einiges zu bieten. Städte, Seen, Berge und natürlich die verschiedensten Dialekte. SALZBURG. Jedes Bundesland hat seinen ganz persönlichen Charme, dazu zählt natürlich auch der jeweilige Dialekt. Welchen davon findest du besonders toll? Verrate es uns – wir sind neugierig! Mehr Abstimmungen gibt es >>HIER

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  • Viktoria Mandusic
Mit den Fliesen kennt sich Hannes Niederl bestens aus.

Auf Steirisch
Hannes ist ein "ausgfuxter" Kerl

Hannes Niederl aus Katzendorf in der Marktgemeinde Gnas ist Fliesenleger von Beruf. Die Fliesen können ihm gar nicht groß genug sein. „Quadratische Fliesen mit einer Seitenlänge von 1,20 Meter verlege ich am liebsten, da geht etwas weiter. Ich muss schon sehr genau überlegen, damit ich wenig Verschnitt habe“, erklärt der "ausgfuxte" Handwerker. Das Mundartwort bedeutet, dass der Autoliebhaber schlau und trickreich ist bzw. sich in jeder Situation zu helfen weiß. Noch mehr "ausgfuxte" Mundart...

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"Unsere Mundart, unser Dialekt": Julia Steiner aus Piesendorf über "-ei", "Oa" und "Eling".
Aktion Video

ei, Oa und Äling
„Unsere Mundart, unser Dialekt“ mit Julia Steiner

Für unsere Online-TV-Serie „Unsere Mundart, unser Dialekt“ spricht Julia Steiner aus Piesendorf diese Woche über die Endung "-ei" sowie über Eier und Ohren. PIESENDORF. Julia Steiner aus Piesendorf ist Nachwuchs-Dichterin in Mundart und Schriftsprache. Die 24-Jährige war unter anderem schon einmal bei der "Niedernsiller Stund" dabei. Im Video spricht sie über die Endung "-ei", die im Pinzgau für Verniedlichungen verwendet wird – oder eben "für alles, das klein ist". Das könnte dich auch...

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  • Johanna Grießer

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