DIALEKT

Beiträge zum Thema DIALEKT

Leute
Marianne Walter ist in der Landwirtschaft daheim.

Auf Steirisch
Umdrehen am "Fürhapp"

Marianne Walter kennt Mundart und Landwirtschaft.  REGION. Die Liebe hat die gelernte Schneiderin Marianne Walter auf einen landwirtschaftlichen Betrieb nach Dirnbach bei Straden geführt. Sie selbst ist auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen und weiß darum natürlich auch, was ein „Fürhapp“ ist. „Als Fürhapp bezeichnet man die Stirnseite eines Ackers, der nicht umpflügt wurde – also Wiese geblieben ist. Dieser schmale Streifen am Kopfende eines Ackers wurde zum Wenden mit dem Pferde- oder...

  • 25.05.20
Leute
Kevin Neumeister kennt sich mit Waldarbeit aus.

Auf Steirisch
Der "Blouchzouttl" war früher Standard

Kevin Neumeister aus Stainz bei Straden ist Absolvent der Forstschule Bruck an der Mur und arbeitet leidenschaftlich gerne im Wald. Das Fällen dicker Bäume gehört zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. „Für das Ausbringen der Bäume aus dem Wald hat man früher den 'Blouchzouttl' und ein Pferd verwendet“, erzählt Neumeister. Der "Blouchzouttl" war eine Kette, an deren Ende ein Haken befestigt war – jener wurde ins Holz geschlagen. "Heute verwende ich dazu einen Traktor und eine Holzrückezange oder...

  • 20.05.20
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Leute
Hermann Jammerbund "wialt" als Totengräber viel.

Auf Steirisch
Hermann "wialt" schon wieder

Hermann Jammerbund ist Totengräber von Beruf. Wenn er gerade in Straden, Dietersdorf oder Bad Gleichenberg ein Grab gräbt, hört er oft den Spruch: „Oh Maria, er 'wialt' scho wieda“. Damit verleihen die Menschen ihrer Verwunderung Ausdruck, dass schon wieder jemand gestorben ist, und Hermann deshalb "wialt", also wühlt bzw. gräbt. Das Loch muss übrigens mindestens 1,60 Meter tief sein, bei einem Tiefgrab sogar zwei Meter. „Fundgegenstände – etwa Ringe, Goldketten, aber auch Tontöpfe, Gläser und...

  • 27.04.20
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Leute
42 Bilder

Jo zua Mundoat - Ja zu OÖ
Griaß Di! Ein Streifzug durch die OÖ Mundart

Wir Oberösterreicher sind schon was ganz Besonderes. In dieser herausfordernden Zeit stehen wir nicht nur zu unseren regionalen Produkten und Dienstleistungen sondern auch zu unseren Eigenheiten, wie unserer typischen Sprache. Wir sagen JA zu unserer Mundart und JA – bzw. „JO zu OÖ“! Wir haben hier ein paar oberösterreichische Begriffe für Euch zusammengestellt. Verwendet Ihr den einen oder anderen häufig selber oder ist Euch ein Begriff noch unbekannt? Wir liefern natürlich auch die...

  • 22.04.20
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Leute
Bernabe Palabay ist die Mundart geläufig.

Auf Steirisch
Bernabe Palabay ist die "Quetschn" ein Begriff

REGION. Bernabe Palabay ist Klavierlehrer an der Musikschule in Bad Radkersburg. Nebenbei leitet er noch den Chor der Stadtpfarre Bad Radkersburg und den Singkreis Stainz bei Straden. Er kommt ursprünglich aus Manila, ist aber seit einigen Jahrzehnten in der Südoststeiermark beheimatet. Auch einige Mundartausdrücke kennt er bereits, so etwa auch den Begriff für ein Musikinstrument –nämlich „Quetschn“. „Die Ziehharmonika wird nicht nur in unserer Gegend als 'Quetschn' bezeichnet, sondern in ganz...

  • 08.04.20
Leute
Michael Breuss liebt die Natur und schätzt die Mundart.

Auf Steirisch
Mit dem "Emba" durch die Natur

Michael Breuss war bis zu seiner Pensionierung Leiter der Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Mureck. Als Biologe engagierte sich Michael Breuss in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Mureck immer sehr stark für die Errichtung des Au-Erlebnisweges. Dieser informiert an zwölf Stationen u.a. über die Entstehung der Au und ihrer Tier- und Pflanzenwelt. Im Zuge der Lehrausgänge hielt Breuss seine Schüler stets dazu an, einen „Emba“, also einen Eimer mitnehmen, um darin...

  • 03.04.20
Leute
Josef Gether aus Dirnbach mag Vögel und macht gerne Scherze.

Auf Steirisch
Der "Voglsitzbam" ist gut besucht

Josef Gether aus Dirnbach war Tischler von Beruf. Das heißt, er weiß Bescheid, was Bäume und ihr Holz anbelangt. Wenn ihn aber jemand um den Namen eines Baumes fragt, erlaubt er sich manchmal einen Spaß und bezeichnet den Baum schlicht und einfach als „Voglsitzbam“. „Dieser Ausdruck ist immer richtig, denn auf allen Bäumen sitzen Vögel“, lacht der pensionierte Tischlermeister verschmitzt. Gether ist übrigens begeisterter Berg- und Naturwächter und hilft und organisiert jedes Jahr mit, dass in...

  • 30.03.20
Leute
Gereimtes zum Thema Coronavirus.

Corona - Mundartgedicht
Mundart-Reime zum Coronavirus

Zur Abwechslung im Coronaalltag – ein Dialektgedicht zum Thema "Quarantäne". Quarantäne fi ins oitan Leit', dös is a Woascht, dös' no nit lång geit. Dahoam bleim und alloa ohne soziale Kontakte vabringa, dös is går nit so oafåch, oba mia wean's scho' bezwinga. Gott sei Dånk gib's a Händy und a diam ruaft ebba u', wia an dös g'freit, Wei' dös Hoffnung, Leb'nsfreid und Zuversicht geit. A diam ebban u'ruaf'n und a Måch'n a Freid. So ruck'n ma nåchnta z'åmm, obwoi ma ausanond sei miassnt...

  • 25.03.20
Leute
Das Gemüsebeet war Anna Hödls Heimat.

Auf Steirisch
Für gesunde Gartenarbeit muss der"Hauhnöl" perfekt sein

Anna Hödl aus Stainz bei Straden war Zeit ihres Lebens – das hielt sie stets fit und gesund – begeisterte Gemüsebäuerin. Früher wurden die Stiele für Arbeitsgeräte selbst gefertigt. Auf der Hoanzlbaunk (Werkbank) wurde der "Haunhöl" geputzt. Mit diesem Mundartausdruck ist der Stiel einer Haue gemeint. Dieser wurde so präpariert, dass er beim Arbeiten gut in der Hand lag. „Arbeiten im Gemüsebeet ist lustig, ich könnte stundenlang zusehen", so Anna Hödl, die jetzt ihre Pension genießt. Noch...

  • 24.03.20
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Lokales
Erobern die Musikszene: Mario Stübler, Sidrit Vokshi, Christina Kosik, Martin Edelmann, Sebastian Risavy und Lukas Antos (v.l.).
Video
2 Bilder

Austropop
Christina Kosik & die Gangband sind die "Zukunft von Wien"

Mit Mundart erfolgreich: Christina Kosik und ihre "Gangband" sind die neuen Sterne am Austropop-Himmel. WIEN. Einmal auf einer großen Bühne stehen und einmal den eigenen Song auf Ö3 hören: Davon träumen viele heimische Musiker jede Nacht. Dieser Traum ist für die Sängerin Christina Kosik und ihre "Gangband" bereits in Erfüllung gegangen. Ihre aktuelle Single "Zukunft von Wien" wird schon in den Radios gespielt und am 8. August steht das Sextett mit keinen Geringeren als Seiler und Speer auf...

  • 23.03.20
Leute
Anton Schnurrer ist sehr gern barfuß unterwegs.

Auf Steirisch
Ganz schön "wax" so ohne das Schuhwerk

Bald kommt wieder die Zeit, wo man barfuß gehen kann. Anton Schnurrer aus Wieden tut dies besonders gern. Bis seine Haut an den Fußballen aber wieder abgehärtet ist, hört man ihn des Öfteren sagen: „Es ist 'wax'." Das Wort bedeutet in diesem Kontext spitz, scharf oder scharfkantig. Es handelt sich um einen uralten germanischen Begriff, der in der Schriftsprache bereits ausgestorben ist. Detail am Rande. In unserer Region sagt man etwa auch „Du bist 'wax'!“, wenn jemand unrasiert ist. Noch...

  • 06.03.20
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Leute
Johann Polz weiß genau , wie es früher am Bau abgelaufen ist.

Auf Steirisch
"Gmalta grechtln" ist Maurern ein Begriff

Johann Polz, vulgo Müller Hans aus Karbach, hat als Maurer gearbeitet. Für das Zubereiten des Mörtels waren die „Zuaroacha“, also die Hilfsarbeiter, verantwortlich. Sie mussten „Gmalta grechtln“. Damit war gemeint, dass man den Mörtel entweder mit der Hand und der Haue abgerührt bzw. in späteren Jahren mit einer Mischmaschine zubereitet hat. „Heute wird der Mörtel fertig mit einem Silo geliefert und diese alten Ausdrücke kennt schon gar keiner mehr", so der 85-Jährige. Noch mehr steirische...

  • 27.02.20
Leute
Pauline Schuster liebt die Natur, die Mundart und ein weiches Frühstücksei.

Auf Steirisch
Pauline hat gern ein "lenns" Ei im Becher

Pauline Schuster aus der Gemeinde Bad Gleichenberg ist nicht nur ein großer Fan der Mundart und von der Serie "Auf Steirisch", sondern liebt es auch, in Ruhe zu frühstücken. Da gehört natürlich auch ein Frühstücksei dazu. Doch wie hat Pauline dieses denn am liebsten? "A lenns Oa, wo da Dutta net zu hort is". Die sprachversierte Südoststeirerin meint damit schlicht und einfach, dass sie ihr Ei am liebsten weich genießt und dass der Dotter nicht zu hart sein soll. Noch mehr Mundart...

  • 21.02.20
  •  1
Leute
Weiß jetzt übers Wort Bescheid: Hanna Bohatny.

Auf Steirisch
Hanna holt dem Opa ein Glas "Sauawossa"

„Hol mir a Sauawossa", bittet Opa Lackner Enkelin Hanna Bohaty aus Straden des Öfteren. Hanna konnte mit diesem Wort anfangs nichts anfangen. Gemeint ist damit das Mineralwasser. Sauerwasser oder Säuerling ist nämlich die historische Bezeichnung des Mineralwassers. In der Region Straden holte man das Sauerwasser direkt an der Quelle des Johannisbrunnens in Hof. Für Ortschaften im Quellschutzgebiet des Brunnens ist es heute noch erlaubt, mit eigenen Gefäßen das Wasser zu „schöpfen". Noch mehr...

  • 14.02.20
Lokales
Wia 's do sechts, lesen da Parzer Toni, de Kiemayer Veronika und da Leimer Willi do grod a Gedicht.

Mostviertler Appell zum Mundart-Reden
Beim Dialekt "redt a des Herz mit"

In der Mundart zu reden, bedeute "geerdet sein", sagt Willi Leimer zum Tag der Muttersprache. MOSTVIERTEL. (tl) "Mundort ist überoi", sagt Anton Parzer aus Blindenmarkt. "Oba überoi aunders", fügt Willi Leimer aus Amstetten hinzu. "Dort hast 's a so und dort hast 's hoit a so", meint Parzer. "Wia redn hoit so mitanaund", sagt er – "wia d'Muatta daham gredt hot." Im Dialekt "geerdet" sein Zum Internationalen Tag der Muttersprache am 21. Februar wollen sie gemeinsam mit Veronika Kiemayer...

  • 10.02.20
Leute
Eduard Tropper schnitt oft mit seinem Vater Holz.

Auf Steirisch
Teamarbeit an der "Laungzauhnsog"

In den Zeiten, wo in den Wäldern noch keine Motorsäge zum Einsatz gekommen ist, wurden Bäume mit der Zugsäge um- und zugeschnitten. Diese Säge musste von zwei Personen bedient werden. „Nur ziehen und nicht schieben, hörte ich oft von meinem Vater, wenn wir mit der 'Laungzauhnsog' Holz geschnitten haben", so Eduard Tropper aus Marktl bei Straden. Das Wort bezieht sich auf die unterschiedliche Länge der Zähne bei der Säge. Heute wird diese Säge nur noch als Dekoration verwendet. Noch mehr...

  • 06.02.20
  •  1
Leute
Franziska Unger hörte von den "groben" Zeiten.

Auf Steirisch
Das Leintuch hat ja ganz schön gekratzt

Franziska Unger, Leiterin des Kindergartens in Straden, erzählt, dass es in Zeiten, wo Stoffe noch aus Flachs gewebt worden sind, keine Seltenheit war, dass sich Menschen auf einem "rupfernen" Leintuch zum Schlafen legen mussten. Auch "rupferne" Hemden aus Leinen wurden getragen. „Rupfern" heißt, dass der Stoff sehr grob war und dementsprechend auf der Haut gekratzt hat. „Ich selber habe das nicht mehr erlebt, aber meine Mutter hat mir immer wieder davon erzählt“, so Franziska Unger. Noch...

  • 31.01.20
  •  1
Leute
Ein Jäger aus Leidenschaft ist Hans Seicht.

Auf Steirisch
Wenn es im Wald richtig "dimpla" ist

Hans Seicht aus Muggendorf in der Marktgemeinde Straden ist begeisterter Jäger. „Wenn es dimpla wird, ist die beste Zeit zum Ansitzen“, so der Obmann der Jagdgesellschaft Stainz bei Straden. Er meint damit, dass das Wild in der Morgendämmerung und am Abend gerne auf die freien Flächen kommt und so gut zu beobachten ist. „Solange das Büchsenlicht es zulässt und Abschusszeit ist, ist das auch die ideale Zeit, ein Wild zu erlegen", erzählt Seicht aus der Praxis. Noch mehr "Auf...

  • 24.01.20
Leute
Herbert Lackner kennt sich im Wald aus.

Auf Steirisch
Jäger Herbert traf auf einen "Alkoda"

Herbert Lackner ist begeisterter Jäger. Beim Wildbretverkauf der Jagdgesellschaft Stainz ist er für das Zerlegen der Rehe und für die Verarbeitung des Fleisches verantwortlich. „Beim Ansitzen in der Morgen- oder Abenddämmerung bekomme ich von meinem Hochsitz aus oft auch einen 'Alkoda' zu Gesicht", erzählt Lackner aus seinem Jägeralltag. Bei dieser Bezeichnung handelt es sich nicht um Jägerlatein. In der Region beschreibt man mit diesem Ausdruck eine Eule oder einen Waldkauz gemeint. Noch...

  • 17.01.20
Leute
Heidi Lackner greift gleich zum Taschentuch.

Auf Steirisch
Die "Routzglouck'n" muss ganz flott weg

Adelheid „Heidi" Lackner aus Straden arbeitet bei einer Reifenfirma in Mühldorf. Jetzt in der kalten Jahreszeit ist ein gutes Profil „überlebenswichtig“. „Wenn einem der Mitarbeiter beim Montieren oder Umstecken von Reifen eine 'Routzglouck’n' herunterhängt, wird mir ganz übel und ich reiche ihm ein Taschentuch", so Heidi Lackner Von einer 'Routzglouck’n' spricht man, wenn jemand einen starken Schnupfen hat und die Nase tropft. Mehr "Auf Steirisch"-Beiträge finden...

  • 10.01.20
Leute
Leopold Walter holte Reisig aus dem Wald.

Auf Steirisch
"Grasga" brauchte man fürs Begräbnis

Der fast 90-jährige Leopold Walter aus Dirnbachberg erzählt, dass er als junger Mann bei einem Todesfall in der Familie oder in der Nachbarschaft in den Wald gehen musste, um „Grasga“ zu holen. Er meint damit das Reisig – die Zweige von Fichten – die man zum Flechten von Kränzen genutzt hat. Aus Weiden oder Haselruten wurde ein Reifen geformt und auf diesem wurden die Reisigzweige zu einem Kranz gebunden. Mit Papierblumen und einer Schleife wurde der Kranz fertiggemacht. Noch mehr "Auf...

  • 03.01.20
  •  1
Lokales
Die 27-jährige Studentin dankt allen Teilnehmern.

Interview
Studentin untersucht Gailtaler Dialekte

Die Germanistikstudentin Marie-Helene Jirousek aus Wien befragte für ihre Arbeit rund 349 Gailtaler. WOCHE: Sie studieren Germanistik an der Uni Wien, haben Sie einen Bezug zum Gailtal? MARIE-HELENE JIROUSEK:  Ja, mein ganzes Leben lang fahre ich schon mindestens ein Mal im Jahr ins Gailtal in die Umgebung von Hermagor auf Urlaub. Da meine Familie schon seit etwa 40 Jahren diese Gegend besucht, haben wir hier mittlerweile auch schon gute Freunde gefunden. Daher fühle ich mich mit dem...

  • 25.12.19
Leute
Gottfried Lackner erinnert sich zurück.

Auf Steirisch
Nur der "Opfelhäppl" blieb übrig

Gottfried Lackner aus Stainz bei Straden kann sich noch sehr gut an seine Kindheit erinnern. Damals war man noch mit kleinen Präsenten zufrieden – so hatte man beispielsweise schon mit einem Apfel eine Riesenfreude. "Bei uns blieb vom Apfel nur mehr der Opfelhäppl übrig", erzählt Lackner. Er meint damit schlicht und einfach den abgenagten Apfelrest, den er früher bei seiner Arbeit als Hochspannungstechniker ganz einfach in der Natur entsorgt hat. Noch mehr "Auf Steirisch"-Beiträge finden...

  • 17.12.19
Leute
Feiert gerne ohne Völlerei: Elfi Hirschmann.

Auf Steirisch
Elfi verzichtet gerne auf einen "Gouda"

„Die Zeit um Weihnachten ist die Zeit des Keksebackens und des Kekseessens und davon kann man leicht einen 'Gouda' bekommen", weiß Elfi Hirschmann aus Kirchberg an der Raab. Als "Gouda" bezeichnet man in der Region ein Doppelkinn. Elfi Hirschmann kann darauf gut und gern verzichten und achtet darum beim Besuch regionaler Feste darauf, nicht zu viel zu essen und Alkohol zu trinken. „Lustig sein kann man auch ohne Alkohol und erspart sich einen Gouda", so Elfi lachend. Noch mehr "Auf...

  • 13.12.19
  •  1
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