Lawinenopfer......

Beiträge zum Thema Lawinenopfer......

Lokales
Mein Tag als "Lawinenopfer": Redakteur Roland Mayr wirft einen letzten Blick aus dem Schneeloch am Fuße des Ötschers.
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Mein Tag als "Lawinenopfer"
Am Fuße des Ötschers im Schneeloch begraben, von der Bergrettung Lackenhof befreit – mit VIDEO!

Roland Mayr wurde von der Bergrettung im Zuge einer Übung als "Lawinenopfer" am Ötscher vergraben. Sehen Sie hier auch das Video seiner Befreiung! LACKENHOF. Schaufel um Schaufel legt sich der Schnee auf das kleine Einstiegsloch der Schneehöhle in Lackenhof, bis der letzte Aushub es verschließt. Die Sonne ist weg. Was bleibt ist Dunkelheit – und der Gedanke, nun wie ein Lawinenopfer unter Schneemassen gefangen zu sein. Leichte Nervosität macht sich breit. Doch ich bin nicht alleine:...

  • 04.02.19
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Lokales

Tragödie vor 50 Jahren
Bei Lawinenunglück getötet

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Vor 50 Jahren am 03.01.1969 im Schwarzataler Bezirksboten. Ein junger Aspanger (...) kam während eines Winterurlaubes auf tragische Weise ums Leben. Gemeinsam mit seinem Freund wurde er von einer Lawine verschüttet. Beide konnten nur noch tot geborgen werden. Zu dem schrecklichen Unglück kam es Samstag, den 28. Dezember 1968. Dr. Jörg M. hatte sich mit dem Wiener Ingenieur Werner K. (25) ins Gebiet des Tappenkarsees im Pongau begeben, um dort den Winterurlaub zu...

  • 03.01.19
Lokales
(Symbolbild)

Lawinenopfer in Thomatal

Wie unter anderem aus einem Einsatzbericht auf der Homepage der Feuerwehr Tamsweg zu entnehmen ist, wurde am Samstag, 11.3. 2017, um ca. 14:00 Uhr ein Notruf von Tourengehern abgesetzt, die einen 52 jährigen Kärntner aus einer Lawine am Nordwestgrat des Königstuhls ausgegraben und diesem Erste Hilfe geleistet hätten. Laut Polizeibericht unternahm am 11.03.2017 ein 52-jähriger Kärntner eine Skitour zum Großen Königsstuhl in Bundschuh, Gemeinde Thomatal im Lungau. Um die Mittagszeit sei er vom...

  • 11.03.17
Lokales
Dr. Peter Kraler, Dr. Franz Krösslhuber und Dr. Helmut Latscher (von links) wurden zu Ehrenmitgliedern der Bergrettung Tirol ernannt. Im Bild mit LH-Stv. Ingrid Felipe, Landesleiter Kurt Nairz (2.v.r) und seinem Stellvertreter Anton Mattle (2.v.l.).
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Tiroler Bergrettung half mehr als 5000 Personen

125 Tote – zwei Drittel mehr Bergtote als im Straßenverkehr Tirols Bergretterinnen und Bergretter verzeichneten auch im Vorjahr wieder mehr Einsätze. Für 125 Menschen kam leider jede Hilfe zu spät. Steigende Einsatzzahlen, mehr Todesopfer, höhere Mitgliederzahlen und wachsende internationale Anerkennung der in Tirol entwickelten Rettungstechniken und Ausbildungsrichtlinien: Das waren einige der Schlagworte bei der diesjährigen Landesversammlung der Bergrettung Tirol, die am Samstag, 26....

  • 28.04.14
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