Naturkatastrophe

Beiträge zum Thema Naturkatastrophe

Wenn das Licht ausgeht, ist es zu spät.

Beinahe-Blackout in Europa
Zivilschutz fordert mehr Eigenvorsorge

Die Gefahr eines europaweiten Stromausfalls ist real. Erst Anfang Jänner schrammte der Kontinent nur knapp an einer Katastrophe vorbei. "Der Vorfall zeigt wieder, wie wichtig es ist, sich auf Katastrophenfälle wie einen Blackout vorzubereiten", sagt Zivilschutz-Bezirksleiterin Bezirkshauptfrau Yvonne Weidenholzer. Hans Peter Hochhold, Bürgermeister aus St. Martin im Innkreis, glaubt, dass seine Gemeinde für den Ernstfall gut gerüstet ist. RIED/ST.MARTIN IM INNKREIS. Am Freitag, 8. Jänner 2021,...

  • Ried
  • Mario Friedl
Seit Mittwoch wurden 594 Feuerwehreinsätze in Tirol in Zusammenhang mit Starkniederschlägen gezählt.

Wintereinbruch
Tirol bei Naturereignissen bestens abgesichert

TIROL. Die außergewöhnlich intensiven Niederschläge der vergangenen Tage verlangten den Einsatzkräften und Experten einiges ab. Sie haben aber auch bewiesen, dass sich die Tiroler Bevölkerung bei Naturereignissen bestens auf funktionierende Sicherheitsstrukturen verlassen kann. Besonders betroffen von den extremen Niederschlägen der letzten Tage war Osttirol. Durch Muren, Überflutungen und Lawinen waren die Einsatzkräfte jeden Tag aufs Neue gefordert. Allein am vergangenen Sonntag waren rund...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Bezirksblätter Tirol
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Großer Murabgang 1969 in Inzing
Gedenken an die Murkatastrophe vor 50 Jahren

INZING. Am 26. Juli 2019 gedachten die Bürger/innen aus Inzing bei einer Messe der Naturkatastrophe, die vor 50 Jahren drei Menschenleben kostete und große Teile Inzings unter sich begrub. Viele Teilnehmer der Messe waren damals dabei, als das damals neue Schwimmbad sowie 120 Hektar Land, Obstgärten und vieles mehr von der reißenden Mure in Schutt und Asche gelegt wurden – und drei Menschen den Tod fanden.  Unbarmherzige NaturAm Tag vor dem Unglück hatten heftige Regenfälle Gestein und Erde...

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  • Telfs
  • Georg Larcher
Die Wildbachverbauung hat auch im Bezirk Kitzbühel hohen Stellenwert (im Bild: Arbeiten am Walsenbach).

Naturgefahren - Schutz
10,65 Millionen Euro für Schutz im Bezirk

Im heurigen Jahr stehen in Tirol 76 Mio. € für Schutzmaßnahmen vor Naturkatastrophen zur Verfügung. TIROL/BEZIRK KITZBÜHEL (sik/niko). Mehr als 76 Mio. Euro fließen heuer in Tirol den Schutz vor Naturkatastrophen - wir berichteten bereits. "Gerade 2018 haben große Muren-, Hochwasser- und Sturmereignisse gezeigt, wie wichtig Naturgefahrenschutz für den Siedlungsraum in Tirol ist", sagt der zuständige LR Josef Geisler. Der größte Teil geht mit 27,8 Mio. € in den Schutz vor Wildbächen, 21,2 Mio. €...

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  • Kitzbühel
  • Klaus Kogler
Die Vertreter der Landesregierung und ihre Fachbeamten informierten heute die Gemeinden über Möglichkeiten der Aufarbeitung der Unwetter

Hochwasser und Unwetter in Kärnten
Gemeinden nach Unwetter groß informiert

Größter Katastrophenfall in Kärnten erfordert besondere Maßnahmen: Auch Grenzen bei Förderhöhen fallen.  KÄRNTEN. Das vergangene Unwetter war flächenmäßig der größte Katastrophenfall in Kärnten bisher. Zwei Drittel des Landes in sechs Bezirken (über 3.000 Quadratkilometer) waren betroffen. Heute, Samstag, gab es deshalb eine Info-Veranstaltung seitens des Landes für betroffene Gemeindevertreter. Eine eigene Broschüre wurde erarbeitet, welche die unterschiedlichen Unterstützungsmöglichkeiten mit...

  • Kärnten
  • Vanessa Pichler
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Hochwasser in Kärnten
Lokalaugenschein in Kötschach

KÖTSCHACH (luta) Es ist Allerheiligen, ein Feiertag, normalerweise sind die Einwohner nachdem sie auf Friedhof waren in den Straßen und den Gaststätten anzutreffen. Heute scheint die Marktgemeinde wie ausgestorben zu sein. Obwohl der Wasserstand der Gail, die auch die überschäumende heißt, schon stark zurückgegangen ist, schlängelt sie sich immer noch betrohlich talabwärts. Eine dicke Wolkendecke hängt tief über das Tal und es regnet den ganzen Tag. Die Sonnenstrahlen haben keine Chance die...

  • Kärnten
  • Gailtal
  • Andreas Lutche
Peter Reichmann: "Der Dienstverhinderungsgrund rechtfertigt Zuspätkommen oder Fernbleiben von der Arbeit."

Hochwasser in Kärnten
Was tun bei Dienstverhinderung im Katastrophenfall?

Das mögliche Hochwasser in Kärnten führt bereits zu Einschränkungen im öffentlichen Verkehr. Was passiert, wenn man nicht in die Arbeit kann? KÄRNTEN. Unwetter-Schäden, Murenabgänge, Überflutung: Dieser Tage ist alles möglich. Da könnte es mitunter auch schwierig werden, den Arbeitsplatz zu erreichen. Doch was dann? Eines vorweg: Versucht man alles, um es zur Arbeit zu schaffen, gibt es keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Umgehende Meldung Denn der "Dienstverhinderungsgrund" rechtfertigt...

  • Kärnten
  • Vanessa Pichler
Die Lawine zerstörte den gesamten zweiten Stock und verschüttete mehrere Hausgäste.
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100 Jahre Republik Österreich
"Herr Chef, holen's mi oba!"

Ereignisse die die Region erschüttern hat jeder Bezirk, besonders in den alpinen Lagen des Pongau gab es immer wieder Erlebnisse die im Gedächtnis bleiben. Vor etwas mehr als 50 Jahren wurde das Arthurhaus von einer Lawine getroffen. MÜHLBACH. Im Gebiet rund um den Hochkönig gehen im Winter immer wieder Lawinen ab. Bis zum 20. März 1967 blieb das Arthurhaus bei Mühlbach am Hochkönig verschont. Die Lawine schlägt ein Bereits fünf Tage vor dem Unglück hatte es heftig geschneit. Etwas über zwei...

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  • Pongau
  • Anita Marchgraber
Die Kombination verschiedener Maßnahmen von der Schutzverbauung bis zur künstlichen Lawinenauslösung wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen, sind der Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung, Gebhard Walter und LHStv Josef Geisler, bei der Podiumsdiskussion mit Thomas Feistl vom bayerischen Lawinenwarndienst unter der Leitung von Moderatorin Sabine Volgger

Sicherheit
Neue Wege bei Naturgefahren

Beim Thema Naturgefahren und Risikomanagement hat Tirol einen sehr hohen Standard erreicht. Um auch in Zukunft diesen hohen Standard zu halten, will man im Naturgefahrenmanagement neue Wege beschreiten. TIROL. Über die flächendeckenden Gefahrenzonenpläne ist in Tirol eine Vielzahl von Gefahrenquellen erfasst. Lawine, Hochwasser und Steinschlag sind drei davon. Besonders beim Lawinenschutz sind tausende Kilometer Schutzbauten auf den Bergen und in den Tälern errichtet worden, um Schutz zu...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Bezirksblätter Tirol
Mit einer Freundin war Christina Schusser auf Bali
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Launsdorferin erlebte Erdbeben auf der Insel Bali

Christina Schusser war zum Zeitpunkt des großen Erdbebens am Flughafen in Bali. Der WOCHE schildert sie ihre Erlebnisse und wie sie die Situation vor Ort aufgenommen hat. LAUNSDORF, BALI (stp). Bei Erdbeben auf den Inseln Lombok und Bali sind am Wochenende über 130 Menschen ums Leben gekommen. Zwei Österreicher sind unter den Verletzten. Auch die Launsdorferin Christina Schusser (19) war zum Zeitpunkt des Erdbebens auf Bali und nur einen Tag vorher noch auf der Insel Lombok, die das Erdbeben am...

  • Kärnten
  • St. Veit
  • Stefan Plieschnig
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KOMMENTAR: Ein Moment zum Nachdenken

WOCHE-Redakteur Simon Michl war nach dem Hochwasser in Steyeregg bei den Betroffenen. Wir alle kennen das: Man blättert durch eine Zeitung oder sieht die Nachrichten im Fernsehen. Täglich wird von Problemen, Diskussionen oder Sorgen berichtet, auch in dieser Ausgabe. Regen beim Spatenstich, eine verzögerte Baustelle oder Niederlagen im Fußball entpuppen sich eigentlich als "Problemchen", wenn man plötzlich von einer Naturkatastrophe liest. Einer echten nämlich, keiner mediengetriebenen Phrase....

  • Stmk
  • Deutschlandsberg
  • Simon Michl
Das Kulturforum Südburgenland will mit dem Stück  zu mehr Vorsicht in Bezug auf die Umwelt aufrufen.
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Was für ein "Krakatau" im Kulturforum Südburgenland in Eberau

Am 15. Oktober 2016 fand die Premiere den Arno Schmidts "Krakatau" statt. EBERAU. 1958 beschrieb der deutsche Dichter Arno Schmidt (1914-1979) in einem Dialog eine der größten bekannten Naturkatastrophen der Neuzeit: Am 27. August 1883 hatte ein Vulkan auf der indonesischen Insel Kratatau über 36.000 Menschen in den Tod gerissen. Die klimatischen Folgen waren noch jahrelang weltweit spürbar. 75 Jahre danach gestaltete Arno Schmidt damit einen Rundfunkbeitrag, der am 28. August 1958 vom...

  • Bgld
  • Güssing
  • Karin Vorauer
Max Mann ließ sich nicht unterkriegen, entwickelte neue Produkte und schaut mittlerweile wieder optimistisch in die Zukunft.
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"Dieser Schock saß ganz tief"

Vor gut drei Jahren zerstörte das Hochwasser die Existenz von Max Mann. Heute ist er optimistischer denn je. HÜTTAU (ap). Die Sonne scheint auf das neue Dach, die Fassade erstrahlt in freundlichem Weiß und in roten Lettern ist "Dorfmetzgerei Max Mann" zu lesen. Fast hätte es dieses Bild in Hüttau nicht gegeben. Aber nur fast. "Alles war zerstört" Nach dem verheerenden Unwetter vom 2. Juni 2013, wo durch das Hochwasser sowohl das Privathaus und die Metzgerei als auch das Kraftwerk von Max Mann...

  • Salzburg
  • Pongau
  • Angelika Pehab
Konzert von Erwin Aschenwald, Theo Srienz und Ewald Thaller
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Benefizkonzert für die Opfer der Naturkatastrophe in Afritz

AFRITZ (ak). Der Ortsteil Kraa in Afritz wurde durch zwei folgenschwere Murenabgänge schwer in Mitleidenschaft gezogen. Das Mitgefühlt und der Wunsch den Opfern dieser Naturkatastrohpe zu helfen geht aber weit über die Grenzen hinaus. Der Pfarrgemeinderat mit Obmann Erich Kaiser und Diakon Theo Srienz organisierte jetzt ein Benefizkonzert von Erich Aschenwald, Aushängeschild der Mayrhofner und Musikerkollegen Ewald Thaller. Beim Konzert dabei waren auch Bürgermeister Max Linder,...

  • Kärnten
  • Villach Land
  • Astrid Kompan
Der Ankauf eines neuen Hubschraubers für Tirol ist besiegelt: von links Landesrettungskommandant Heinz Wolf, Werner Senn, Leiter der Flugpolizei Österreich, LH Günther Platter, BMin Johanna Mikl-Leitner, Landesfeuerwehrkommandant Peter Hölzl, Landespolize
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Hubschrauber für Katastrophenschutz: Innenministerium und Land Tirol besiegeln Partnerschaft

Über die die künftige Versorgung Tirols mit einem Hubschrauber für Katastrophenschutz und -hilfe einigte sich heute Freitag LH Günther Platter mit Johanna Mikl-Leitner, Bundesministerin für Inneres, im Landhaus in Innsbruck. Die Vereinbarung für eine entsprechende Partnerschaft zwischen Innenministerium und Land Tirol wurde nach einem Arbeitsgespräch unterzeichnet. Hintergrund ist die Schließung des Hubschrauberstützpunktes des Bundesheeres in Vomp mit Ende dieses Jahres. Der Helikopter wird in...

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21. Apr 2015 ● Loorien alpha Schwazer Silberwald "MOOSWIESE"

Im September 2011 kam die große Naturkatastrophe über den Silberwald. Großflächige Überschüttungen mit Schlamm, Bäumen und Steinen etc. mit bis zu 2 Meter Höhe ließ uns staunen. Seit dieser Zeit entfernen wir das Material. Zuletzt arbeiteten fünf Arbeiter drei Wochen lang, bis die letzten Reste der Katastrophe entsorgt waren. Ursprünglich gab es eine durchgehend wunderbare Mooswiese den ganzen Hang bis zum Seniorenweg hinauf. Jetzt beginne ich wieder Mooskulturen zu züchten und anzulegen. Ein...

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  • Schwaz
  • Armin vom Silberwald
Grins mit dem Parseiermassiv (Lechtaler Alpen) als Einzugsgebiet für Lattenbach, Mühl- und Grünbach. © Ing. Günter Kramarcsik
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LATTENBACH mit seinem Gefahrenpotential im Fernsehen

Von den Kraftwerksbetreibern wird die Gefahr vom Lattenbach zwar akzeptiert, aber leider auch verniedlicht, wenn sie behaupten, dass man hier Verbesserungen infolge des Sanna- KW erzielen kann. Auf diese Behauptungen bin ich im Detail schon hier eingegangen: Bei der Diskussion im Gemeinderat stand das Thema Lattenbach im Vordergrund. Wir versuchen das Thema Lattebach sachlich und objektiv zu behandeln. Unterstützung Problem Lattenbach durch Sanna- KW Noch so viele Zeilen können dieses Problem...

  • Tirol
  • Landeck
  • Günter Kramarcsik
Die ersten Sonnenstrahlen seit langer Zeit lassen einen ersten Blick auf die betroffenen Gebiete zu.
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Eis-Katastrophe: Erste Horror-Bilanz mit 400.000 Festmeter Bruchholz

+++ Schadenskommissionen sind im gesamten Bundesland unterwegs +++ Auch EVN konnte die gröbsten Arbeiten bereits abschließen +++ Schädenbeseitigung in Waldgebieten wird bis März dauern +++ Experten erwarten keine Auswirkungen auf Holzpreis +++ BEZIRK ZWETTL. Es ist ein seltenes Naturschauspiel (http://www.meinbezirk.at/schwarzenau/kultur/die-aesthetik-des-unangenehmen-winteranfang-d1173497.html), dass die Feuerwehren im Bezirk Zwettl seit Freitag, 28. November zu rund 200 teils gefährlichen...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer

Hochwasser: Die Gemeinde Kaindorf an der Sulm sagt danke

Die schweren Regenfälle der vergangenen Tage und damit einhergehende Überflutungen haben seit vergangenem Samstag wieder deutlich gezeigt, dass wir uns zu jeder Tages- und Nachtzeit auf die Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden verlassen können. In unzähligen Stunden habt ihr die Menschen vor gesundheitlichen Schaden bewahrt und ihr Hab und Gut mit allen zur Verfügung stehend Mittel geschützt. Besonderer Dank gilt für die Tätigkeiten am Sulmsee. Dort habt ihr...

  • Stmk
  • Leibnitz
  • Waltraud Fischer
Thomas Hartlieb im Gespräch mit LH Franz Voves.
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Enorme Hochwasserschäden in der Südsteiermark: LH Franz Voves sichert vollste Unterstützung zu

Am Vormittag traf sich der Landeshauptmann Franz Voves mit dem Leiter der Katastrophenschutzabteilung des Landes, Kurt Kalcher, und BH Manfred Walch zum Lokalaugenschein in den Gemeinden Heimschuh und St. Johann im Saggautal. Am Tag danach sind die enormen Schäden des Hochwassers in der Südsteiermark sichtbar und die Aufräumungsarbeiten laufen auf Hochtouren, wie ein Rundgang von WOCHE-Redakteurin Waltraud Fischer im Ortszentrum von Heimschuh zeigt. Einige Straßen sind noch gesperrt und die...

  • Stmk
  • Bruck an der Mur
  • Waltraud Fischer
Hochwasseralarm: Waltraud Fischer, Redakteurin der WOCHE Leibnitz, hat am 13. September den Ausnahmezustand in ihrer Heimatgemeinde festgehalten.
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Ausnahmezustand in Heimschuh in der Südsteiermark

Der Wasserpegel der Sulm ist beängstigend und die Feuerwehren der umliegenden Gemeinden stoßen im Ortszentrum von Heimschuh an die Grenzen. Die Gewässeraufsicht des Landes machte sich vor Ort ein Bild. Es ist nach 20.15 Uhr und es regnet, regnet und regnet.... Dauereinsatz der Feuerwehren Stark getroffen wurde im Bezirk Leibnitz neben dem Sulmtal auch der Raum Gamlitz (hier kam es u.a. sogar zu Hangrutschungen), Leutschach, St. Johann im Saggautal, Oberhaag, Großklein, Leutschach, Kaindorf und...

  • Stmk
  • Bruck an der Mur
  • Waltraud Fischer
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Hochwasseralarm: Die Kürbisse schwimmen davon

Die Schäden in der Region Südsteiermark sind enorm. Hochwasseralarm: Vielerorts wurden Straßen gesperrt, Keller gehen über, die Feuerwehr ist seit Stunden im Dauereinsatz und die Bevölkerung kann nur hilflos zusehen: Das Sulmtal im Bezirk Leibnitz steht unter Wasser und die Flüsse sind schon längst aus den Ufern getreten. Die Natur rächt sich Der Anblick ist traurig: Mais- und Kürbisäcker stehen unter Wasser, in der Sulm schwimmen die Kürbisse wie Tennisbälle davon. Auch die Tierwelt leidet...

  • Stmk
  • Bruck an der Mur
  • Waltraud Fischer
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Reisseck Höhenbahn

Die Höchstgelegene Schmalspureisenbahn ist für Urlauber ein Erlebnis. Die Besichtigung der Staumauer so wie das Wandern in der Region der Hohen Tauern zeigt wie herrlich die Gebirgswelt Kärntens ist. Eine wahrliche Attraktion im Hochgebirge wo man in diese Welt eintauchen kann, sowie beim Wandern den Großen Mühldorfer Stausee erkunden kann. Durch starke Regenfälle wurde ein Teil der Gleise unterspühlt. Es zeigt wie stark die Natur in dieser Höhe Einfluss auf das Landschaftbild hat. Es wurde für...

  • Kärnten
  • Spittal
  • Michael Müller
  • 1
  • 2

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