Alles zum Thema Salzburger Stierwascher

Beiträge zum Thema Salzburger Stierwascher

Lokales
Andrea Steinwender hinter der Theke in der Bücherei.
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Salzburger Stierwascher
"Ich gehöre zum Inventar der Bibliothek"

Andrea Steinwender ist "Thekenfrau" in der Bücherei. Wenige wissen um ihre Leidenschaft für den Bauchtanz. SALZBURG (sm).  „Ich gehöre zum Inventar“, sagt Andrea Steinwender und lacht laut. Sie ist seit 1983 in der Bücherei als Bibliothekarin tätig, kam durch Zufall an diesen Beruf, weil sie sich bei der Studienwahl unschlüssig war. Bereut hat sie ihre Entscheidung nicht. Umzug der Bücherei nach Lehen „Ich kenne manche, seit ich hier arbeite“, erklärt sie, von damals noch, am alten...

  • 15.02.19
Lokales
Der Duft von frischem Kaffee: Mit der Mini-Kaffeebar beim Mozartsteg hat sich Jana Zlatic einen Lebenstraum erfüllt.
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Salzburger Stierwascher
Jana und ihr Mini-Café am Mozartsteg

SALZBURG (lg). Für viele Salzburger ist das kleine Häuschen am Ende des Mozartstegs die erste allmorgendliche Anlaufstelle auf dem Weg in die Arbeit. Und das aus gutem Grund, denn hier gibt es duftenden Kaffee und selbstgemachte Cookies, serviert mit einem kleinen Plausch mit der Inhaberin der Mini-Kaffeebar, Janja "Jana" Zlatic. Sie betreibt das Café gemeinsam mit ihrem Mann Ivi. "We love coffee" prangt auf dem Schild des vermutlich kleinsten Kaffeehauses der Stadt und die schmackhafte...

  • 11.02.19
Lokales
Georg Gerhartinger, geboren 1958 blickt auf viel Menschenkenntnis zurück. Er ist ein Optimist, der über die Leute sagt: "die besseren san mehr, viel mehr".
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Salzburger Urgestein
Georg Gerhartinger: "Wås ma gfoit, des måch i"

SALZBURG (sm). Schüler und Menschen strömen aus der gerade angekommenen Lokalbahn und hetzen die Treppen hinauf zum Vorplatz, um ihren Bus noch rechtzeitig zu erwischen. Georg Gerhartinger beobachtet das Verhalten jeden Tag. Er versteht nicht, warum die Leute so hetzen. Er selbst lief noch nie Bus oder Bahn hinterher. Er nimmt sich gerne Zeit.  Aufgewachsen in Salzburg Der 61-Jährige war das älteste von sieben Kindern. Als gelernter Schilderhersteller fing er bei der Salzburg AG in der...

  • 04.02.19
Lokales
Das Herz der 45-jährigen schlägt für die Gastronomie.
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Salzburger Stierwascher
Angekommen im Traumberuf

SALZBURG (sm). Ingrid Schmiderer ist Leiterin der Panoramabar. Die Arbeit in der Gastronomie ist nicht für jeden geeignet. "Entweder du machst es oder du lässt es bleiben", sagt Ingrid Schmiderer. Sie sagt es aber mit einem Lächeln und ergänzt: "Ich bin in meinem Traumberuf angekommen." Die Mutter zweier Kinder versucht das Gefühl in Worte zu fassen. Ihr fällt der Vergleich ein, dass, wenn man das Hobby zum Beruf mache, man nie das Gefühl habe, zu arbeiten. Das trifft gut auf die 45-Jährige zu,...

  • 22.01.19
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Lokales
Daumen nach oben: Johann Granigg lobt die Salzburger in puncto Müll-Trennung.

Er sorgt für ein sauberes Salzburg

Seit 1987 ist Johann Granigg beim städtischen Abfall-Service – jetzt wirbt er auf Plakaten für den Stadtdialog. SALZBURG (lg). Unter dem Titel "Unser Müll" lädt die Stadt Salzburg zum diesjährigen Stadtdialog – als "Model", das die Salzburger auf das Thema aufmerksam machen soll, agiert dabei auch Johann Granigg, Abfallentsorger beim städtischen Abfall-Service. "Als ich gefragt wurde, ob ich das machen möchte, habe ich nicht lange gezögert, jetzt lächle ich eben von den Plakaten in der Stadt",...

  • 06.06.16
Lokales
Helmut Windinger in "seinem Reich": Ein gutes Buch muss für ihn Bilder im Kopf entstehen lassen.

"Ein gutes Buch muss Bilder im Kopf erzeugen"

Als "Bücherwurm" muss für Helmut Windinger immer ein gutes Buch auf dem Nachttisch liegen. SALZBURG (lg). "Ich habe mich immer schon für Bücher interessiert" – diesen "Klassiker" verwendet auch Helmut Windinger, seit 2007 Leiter der Stadtbibliothek, gerne als Antwort auf die Frage, warum er denn den Beruf als Bibliothekar gewählt habe. Aufgewachsen in einem Umfeld, in dem Bücher seit frühester Kindheit immer präsent waren, hat sich die Leidenschaft für die Welt der Bücher wie ein roter Faden...

  • 25.04.16
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Lokales
Radverkehrskoordinator Peter Weiss beim Salzburger Radfrühling.
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Mit dem Rad die Stadt erleben

Seit 25 Jahren kümmert sich Radverkehrskoordinator Peter Weiss um alle Belange rund um den "Drahtesel". SALZBURG (lg). Als Radverkehrskoordinator der Stadt Salzburg gehört Peter Weiss fast schon zum Inventar – immerhin feiert er am 17. Juni sein 25-Jahre-Dienstjubiläum. "Da wird es hoffentlich eine kleine Feier geben", meint Salzburgs Fahrrad-Experte augenzwinkernd. Als Radverkehrskoordinator kümmert sich Weiss um nahezu alles, was mit dem "Gefährt auf zwei Rädern" zu tun hat. "Das reicht vom...

  • 19.04.16
Lokales
Geburtstagskind Roman Innerberger bekam seine eigene Sitzbank auf dem Gaisberg - nutzen darf sie aber jeder.

"Nehmen Sie doch bitte Platz"

Der Salzburger Roman Innerberger teilt sein Geschenk zum 60er mit allen Gaisbergbesuchern. SALZBURG (lg). Was schenkt man jemand zu seinem 60. Geburtstag, der nach eigener Aussage "alles hat, was er braucht"? Eine Sitzbank mit persönlicher Widmung auf dem Gaisberg - zumindest, wenn das Geburtstagskind Roman Innerberger, der am 31. März seinen 60er feierte, heißt. Aber wie kam es zu diesem doch eher außergewöhnlichen Geburtstagsgeschenk? "Familienmitglieder und Freunde haben mich gefragt, was...

  • 11.04.16
Lokales
Seit 32 Jahren bei der städtischen Straßenreinigung: Robert Leeb sorgt mit seinem Saugi für ein sauberes Stadtbild.

Er sorgt für eine saubere Stadt

Als "Saugi-Fahrer" arbeitet Robert Leeb bei der Straßenreinigung SALZBURG (lg). "Mit meinen 32 Dienstjahren gehöre ich ja schon fast zum Inventar bei der städtischen Straßenreinigung", meint Robert Leeb, der als "Saugi-Fahrer" und "Saugi-Partieführer" dafür sorgt, dass Salzburg sich meist "wie aus dem Ei gepellt" präsentiert. "Brave Müllentsorger" "Damals wollte ich eigentlich Schulwart werden, aber dann hat mich mein Vorgesetzter gefragt, ob ich denn nicht Saugi-Fahrer, damals sind die...

  • 03.04.16
Lokales
Gärtner aus Leidenschaft: Peter Ebner, Obergärtner im Mirabellgarten, machte sein Hobby zum Beruf.
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Er zaubert ein Blumenmeer

Morgenmensch und Gärtner aus Leidenschaft: Peter Ebner sorgt seit 1989 für ein blühendes Stadtbild. SALZBURG (lg). Stiefmütterchen, Gänseblümchen, Vergissmeinnicht und Goldlack – im Frühling zeigt sich Salzburg von einer seiner schönsten Seiten. Ob Mirabellgarten oder Verkehrsinsel, das bunte Blumenmeer erfreut Touristen wie Einheimische gleichermaßen. Einer, der seit 1989 zur "Verschönerung der Stadt" beiträgt, ist Peter Ebner, Obergärtner im Mirabellgarten. Aufgewachsen in der grünen...

  • 25.03.16
Lokales
Ein Sammelsurium an Gegenständen: Leopold Maidorfer und sein Team im Fundamt sortieren die Fundstücke.

Herr der verlorenen "Schätze"

Leopold Maidorfer gibt verlorenen Gegenständen im Fundamt "ein neues Zuhause auf Zeit". SALZBURG (lg). Wie eine kleine Schatzkiste behütet Leopold Maidorfer gemeinsam mit seinen drei Kollegen im städtischen Fundamt die unzähligen verlorenen Stücke, die sich in den Räumlichkeiten stapeln. "Die Klassiker sind Schlüssel, Geldtaschen und Handys, aber auch echte Kuriositäten wie Beinprothesen, Rollatoren und Gitarren sind schon mit dabei gewesen. Vor Kurzem wurde uns ein Angel-Set von einem Finder...

  • 13.03.16
Lokales
Prägt mit seinem Lastenrad das Stadtbild: Michael Damisch mit seinem Botendienst.
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Kein Weg ist ihm zu weit

Michael Damisch sorgt mit seinem Botendienst der etwas anderen Art für Begeisterung bei den Kunden. SALZBURG (lg). Vom Verlobungsring bis zur Schallplattensammlung an den Ex-Partner: Dem Salzburger Jungunternehmer Michael Damisch, der vor einem Jahr seinen Botendienst mit Fahr- und Lastenrädern gründete, sind viele kuriose Lieferungen untergekommen. "Ja, es war ein abenteuerliches Jahr. Ich habe bei Null angefangen, heute sind wir acht Boten, vom Molekularbiologie-Studenten bis zum...

  • 04.03.16
Lokales
Eva Krallinger und Caro Hubelnig zeigen auf fraeuleinflora.at und auf guteguete.at das "urbane und quirlige Salzburg".
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Das quirlige Salzburg entdecken

Auf ihren Blogs zeigen Eva Krallinger und Caro Hubelnig ein anderes Gesicht der Mozartstadt. SALZBURG (lg). Sie sind so etwas wie die jungen, hippen und quirligen Gesichter der Mozartstadt – die Rede ist von Eva Krallinger alias "Fräulein Flora" und Caro Hubelnig alias "Ach du gute Güte". Mit ihren gleichnamigen Blogs sorgen sie für frischen Wind und zeigen die kreativen Seiten des oftmals barocken Salzburg. "Nach der Schule sind wir quasi aus Salzburg geflohen, haben schnell bemerkt, dass der...

  • 29.02.16
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Lokales
Schätzen die Tradition des Hotel Sacher in Salzburg: Page Ivan Andic und Portier Simon Mlinar.
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Die Charmeure der alten Schule

Portier und Austria-Fan Simon Mlinar gehört ebenso wie der charmante Page Ivan Andic fest zum Hotel Sacher. SALZBURG (lg). Gemeinsam schaffen sie es auf 40 Jahre im Dienst des Hotel Sacher in Salzburg – "und hoffentlich folgen noch viele weitere runde Jubiläen", sind sich Simon Mlinar, der heute als Portier im Sacher arbeitet und Sacher-Page Ivan Andic, der vor 25 Jahren seine Karriere in dem Traditionshotel begann, einig. "Damals hatte ich noch lange Haare, mittlerweile versuche ich, meine...

  • 12.02.16
Lokales
Eine Bazar-Melange und dazu eine Cremeschnitte – Herr Wolfgang bedient seine Gäste stets mit einem Lächeln.
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"Herr Wolfgang" und seine Cremeschnitten

Vor 23 Jahren begann er dort seine Arbeit, heute ist "Herr Wolfgang" aus dem Bazar nicht mehr wegzudenken. SALZBURG (lg). Für ihn ist das Café Bazar wie eine zweite Familie, für seine Gäste soll es ein Ort der Entspannung sein. "Herr Wolfgang", wie ihn alle nennen, ist seit 23 Jahren Ober im Café Bazar und versorgt Einheimische wie Touristen mit Kaffeespezialitäten und köstlichen Mehlspeisen. "Meine Favoriten sind die Faschingskrapfen und die Cremeschnitten, da werde ich schwach", schwärmt Herr...

  • 08.02.16
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Lokales
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Manager mit Herz und ohne Handy

Hajo Erxleben ist seit zwölf Jahren Chefdisponent im Salzburger Landestheater. Wer eine Vorstellung im Salzburger Landestheater besucht, der läuft ihm fast immer über den Weg: Hajo Erxleben ist das sichtbare Herz des Theaters. Er koordiniert und jongliert alle Termine für rund 400 Vorstellungen im Jahr: Premieren, Proben mit und ohne Orchester, technische Einweisungen, Beleuchtungsproben, Auf- und Abbautermine für Bühnenbilder, die Nutzung der unterschiedlichen Spielstätten und Probebühnen und...

  • 15.12.15
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Lokales

Vaterfigur und gute Seele in der Asfinag

Karl Heinz Müller ist seit acht Wochen täglich in der Asfinag, um den Flüchtlingen zu helfen. "Die Asfinag ist so etwas wie meine zweite Heimat geworden", erzählt der aus Deutschland kommende Karl Heinz Müller. Jeden Tag im Einsatz Seit acht Wochen ist er tagein tagaus bei den Flüchtlingen, die in der Asfinag in Liefering auf ihre Weiterreise nach Deutschland warten, im Einsatz. Dort ist Müller für die sogenannte "Bebänderung" der Flüchtlinge - die auch er selbst initiert hat - zuständig....

  • 02.12.15
Lokales
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Mit Lenz und Lord zum Bier-Ausliefern

SALZBURG (lg). Eigentlich gehört Herbert Schröder schon fast zum "Stiegl-Inventar": Seit 26 Jahren ist der stets gutgelaunte Salzburger als "Bierkutscher" bei der Privatbrauerei tätig und bringt das beliebte Hopfengetränk per Pferdegespann zu seinen Abnehmern. "Meine beiden Burschen Lenz und Lord machen einen tollen Job, wir sind ein gutes Team", meint Schröder schmunzelnd und zeigt auf die beiden Pferde, die er liebevoll als "seine Burschen" bezeichnet. "Der Lenz ist der Temperamentvolle, beim...

  • 23.11.15
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Lokales
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Singend durch den Salzburger Verkehr

SALZBURG (lg). Schlechte Laune? Die kennt der Salzburger Obusfahrer Saliah Razak alias Sally Goldenboy - in Anlehnung an einen ehemaligen afrikanische Fußballer - kaum. "Wozu auch? Das Leben ist immer ein Auf und Ab, das muss man akzeptieren und dann das Beste daraus machen. Wenn ich eine schlechte Stimmung habe, würde sich das auf meine Fahrgäste übertragen und das möchte ich nicht. Da singe ich lieber", erklärt Goldenboy mit einem Lächeln im Gesicht. Seit sieben Jahren arbeitet der gebürtige...

  • 03.11.15
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Lokales
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Und täglich grüßt der Tod

Kein alltäglicher Beruf: Peter Ebner ist der einzige Konduktführer am Kommunalfriedhof. Peter Ebner ist für die Einteilung der Totengräber zuständig, kontrolliert die Gräber regelmäßig, öffnet nach der Abschiedsfeier in der Aussegnungshalle die Türen und geht an der Spitze des Trauerzuges voran bis zum Grab. "Jetzt vor Allerheiligen ist bei uns natürlich Hochbetrieb, da sind Gärtner und Steinmetze am Arbeiten und ich muss immer vorher dafür sorgen, dass der Weg zum Grab auch wirklich frei...

  • 28.10.15
Lokales
Hedi Wutte
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Rasende Oma sorgt für saubere WCs

Als "Warte-Frau" sorgt Hedi Wutte seit zehn Jahren für saubere Toiletten in der Altstadt. SALZBURG (lg). Freundlich und stets mit einem Lächeln auf den Lippen: so trifft man Hedi Wutte, die "Warte-Frau" der öffentlichen Toiletten in der Philharmonikergasse, an. Seit zehn Jahren sorgt sie dafür, dass Einheimische wie Touristen bei ihrem Stadtbummel saubere WCs vorfinden. "Empfindlich darf man nicht sein, aber mit den Jahren lernt man die nötige Gelassenheit. Für manche ist man einfach die...

  • 19.10.15
Lokales
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"Der Schlüssel zu den Menschen ist der Dialekt"

US-Amerikaner John kommt seit 33 Jahren auf Urlaub nach Salzburg. Und lernt jedes Jahr mehr Österreichisch. Vor 33 Jahren kam John Jaras bei einer Europareise erstmals nach Salzburg. Der Zufall wollte es, dass Rupertikirtag war und ein paar Salzburger ihn und seinen Freund an ihren Tisch im Bierzelt eingeladen haben. "Ich hatte einen deutschen Sprachguide mit, um das Notwendigste sagen zu können", erinnert sich der heute 64-Jährige. Doch die Salzburger verstanden ihn nicht, schüttelten nur den...

  • 05.10.15
Lokales
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Auch ein Hanswurst hat es nicht immer leicht

Als Hanswurst gilt er seit 18 Jahren als die Symbolfigur am Rupertikirtag. Das Stadtblatt traf ihn zum Gespräch. SALZBURG (lg). Noch etwas müde, aber dennoch sehr gut gelaunt - so präsentiert sich der Salzburger Hanswurst alias Johannes Franz beim morgendlichen Stadtblatt-Interview. "Wissens eh, die Eröffnung und die ganzen Feierlichkeiten, da wird es schon mal etwas später. Es ist nicht immer einfach, ein Hanswurst zu sein", entschuldigt sich der Hanswurst mit einem verschmitzten Lächeln für...

  • 24.09.15
Lokales
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Warum zu Fuß, wenn es die Rikscha gibt

Als Rikscha-Fahrer kutschiert Jonas Andelfinger seine Gäste und Rikscha-süchtige Hunde durch die Stadt. SALZBURG (lg). Erste Reihe fußfrei durch die Stadt – in diesen Genuss kommen Salzburger und Touristen bei einer Fahrt mit den Rikschas. Einer dieser Rikscha-Fahrer ist Jonas Andelfinger, der neben seinem Psychologie-Studium an der Universität Salzburg die Menschen mit der Rikscha von A nach B bringt. "Ich komme ursprünglich aus Bayern und lebe seit meinem Studium in Salzburg. Da läuft man...

  • 18.09.15
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