Wasserrecht

Beiträge zum Thema Wasserrecht

Ortsteil Neustift bekommt als nächstes Hochwasserschutz. | Foto: Beham
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Neustift bald sicher vor Fluten?

Im Jahr 2017 soll's mit Schärdinger Hochwasserschutz weitergehen. SCHÄRDING (ebd). Nachdem 2014 mit der Altstadt das erste Baulos des Schärdinger Hochwasserschutzes umgesetzt worden ist, soll nun das zweite Baulos "Neustift" folgen. Wie es aussieht, könnte es 2017 soweit sein. Dazu Schärdings Bürgermeister Franz Angerer: "Das Projekt ist nun wasserrechtlich eingereicht und befindet sich gerade bei unseren bayerischen Freunden, die das Projekt nach dem Regensburger Vertrag prüfen. Da wird...

Werner Ratzberger erklärt die Einzelteile seines Kleinwasserkraftwerks.
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Eigener Strom aus dem Rohrbach

Was alle anderen Kleinwasserkraftwerks-Betreiber aus Beton bauen, macht Ratzberger aus Holz. REICHRAMING. Laut Kleinwasserkraft Österreich speisen 3.100 Kleinwasserkraftwerke in das öffentliche Versorgungsnetz ein und decken damit zehn Prozent des österreichischen Strombedarfs. Einer dieser „Selbstversorger“ und „Überschusseinspeiser“ ist Werner Ratzberger aus Reichraming. In erster Linie nutzt er den durch sein Kleinwasserkraftwerk erzeugten Strom selbst. Alles, was übrig bleibt, wird ins...

Brückenabriss soll schneller als geplant erfolgen

LINZ (jog). Während dieser Tage die letzten Züge über die Eisenbahnbrücke rollten, wird im Hintergrund eifrig am Neubau der Donauüberquerung geschraubt. Für den Abbruch ist eine Reihe von Bewilligungen notwendig. Bürgermeister Klaus Luger strebt eine Konzentration der Verfahren an. Das würde bedeuten, dass anstelle einer Gesamtdauer von 14 Monaten nur rund sechs Monate notwendig sind. Konkret steht ein wasserrechtliches Verfahren für den Abbruch der Pfeiler genauso am Plan wie eine Bewilligung...

  • OÖ
  • Linz
  • Johannes Grüner

Von Unsicherheit in Sachen Wasser

ZELLBERG (fh). Man möchte meinen, dass es in einem gut 600 Seelen Dorf wie Zellberg friedlich zugeht und man untereinander keine allzu großen Probleme hat doch was die BEZIRKSBLÄTTER-Redaktion kürzlich erfahren hat könnte den Dorffrieden gewaltig stören denn es geht um das äußerst sensible Thema Wasser. Eine Gruppe Quellnutzungsberechtigter fühlt sich von der Gemeinde bzw. einem Landwirt/Grundbesitzer an der Nase herumgeführt und der Grund dafür ist triftig. Ein Landwirt hat im Bereich des...

Foto: Foto: privat
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Behörden tauschen Erfahrungen aus

BEZIRK, FREYUNG. "Unterschiedliche Herangehensweisen aber das gleiche Ziel" – Das war das Ergebnis eines weiteren Erfahrungsaustausches zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach und jener des Landratsamtes Freyung-Grafenau diesmal zu den Themen Wasserrecht, Natur- und Landschaftsschutz. Die Fauna und Flora in Bayern und im Bezirk Rohrbach ist durchaus vergleichbar. Die Bediensteten beider Behörden stehen vor den gleichen Herausforderungen, die zu...

Hofer-Neubau nimmt nächste Hürde

Bezirkshauptmannschaft Jennersdorf schreibt Hochwasser-Schüttung vor Der schon lange geplante, aber noch nicht bewilligte Neubau des Hofer-Supermarktes in Jennersdorf hat die nächste Hürde genommen. Nach Anrainerbeschwerden im behördlichen Wasserrechtsverfahren hat die Bezirkshauptmannschaft (BH) nun den Genehmigungsbescheid erlassen. „Er sieht vor, dass das Grundstück aufgeschüttet werden muss, damit die Immobilie vor einem 30-jährlichen Hochwasser geschützt ist“, erläutert Bezirkshauptmann...

Ein Schildermeer am Badesee

In Zwerndorf tobt ein Schilderkrieg. Die Fischer verbieten das Baden, ein Grundbesitzer verbietet das Betreten des Ufers.ZWERNDORF. Beim Fischereiverein staunte man nicht schlecht, als plötzlich auf dem von der Gemeinde gepachteten Fischteich "Betreten verboten"-Tafeln aufgestellt waren, ausgerechnet dort, wo die Fische anbeißen. Jener Teil des Ufers ist im Privatbesitz von Karl Krammel, dessen Vater ein Schotterunternehmen führte, das bis in die 1990er-Jahre am Teich Marchsand gegraben hatte....

Häf'n kein Thema mehr für Stinatzer Bürgermeister

Als der Stinatzer Bürgermeister Andreas Grandits Anfang Jänner den Strafbescheid der Bezirkshauptmannschaft Güssing in die Hand bekam, hat er im ersten Ärger sogar damit geliebäugelt, ins Gefängnis zu gehen. "Aber ich werde wohl stattdessen die vorgeschriebenen 360 Euro Geldstrafe zahlen, mir bleibt ja nichts anderes übrig", so Grandits. Stein des Anstoßes ist ein Graben am südlichen Ortsrand, der seit den 90er Jahren als wilde Müll- und Schuttdeponie missbraucht wurde. 1993 erteilte die BH...

Traiskirchen - Projekt Atlantis - Hochhäuser in der Grundwiesenstrasse

Entgegen der Behauptungen von Bgm. Knotzer ist noch keine wasserrechtliche Entscheidung beim 3-stöckigen Wohnblockprojekt in der Grundwiesenstrasse gefallen. Ende Jänner haben wir 2 Gutachten der Obersten Wasserrechtsbehörde bekommen und dazu auch wieder unsere Stellungnahme abgegeben. Unverständlich ist, wie kann es zu dieser Widmung überhaupt kommen, dass die Gemeinde ein 3-stöckiges Haus in einer Einfamilienhaus genehmigen kann … … unverständlich ist die Mehrheit der Anrainer dieses Projekt...

  • NÖ
  • Baden
  • Gerhard Heinrich Schauderer

BH legt Statistik für 2011 vor

Die Bezirksverwaltungsbehörde zog Bilanz über ihre letztjährige Arbeit. Die Bezirksverwaltungsbehörde (Bezirkshauptmannschaft) präsentierte unlängst ihre Statistik zum Vorjahr. Das Referat „Natur & Umwelt“ bearbeitete im Vorjahr 1028 Verfahren inklusive Strafverfahren. In Summe wurden 880 Neuverfahren eingeleitet. Der Schwerpunkt der Verfahren lag im Vorjahr überwiegend auf den wasserrechtlichen (257) - der Bedarf an Beratungsgesprächen stieg im wasserrechtlichen Bereich stark, da das...

Durch Pacht Natur bewahren

Ferlach pachtet vom Land Wasserrecht für Waidischbach. Neue Kraftwerke haben so wenig Chancen. Die Natur zu erhalten, lautet das Ziel, das sich Ferlach gesetzt hat. Deshalb stand in der letzten Gemeinderatssitzung am Dienstag (Anm.: die WOCHE ging schon vorher in Druck) ein zentraler Punkt am Programm, mit dem Ferlach eine Vorreiterrolle einnimmt. „Als erste Gemeinde pachten wir vom Land das Wasserrecht für den Waidischbach bis zur Koschuta – auf zehn Jahre. Das bedeutet: Jeder, der etwas bauen...

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