WWF

Beiträge zum Thema WWF

Klimakrise in Österreich. Umweltschutzorganisation nennen wichtige Messlatten für die Bundesregierung: Ökosozial umsteuern, Energie sparen, Aktionspläne für Biodiversität und Bodenschutz umsetzen.
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Ein Jahr Türkis-Grün
Umwelt-NGOs fordern mehr Tempo bei Klimapolitik

Anlässlich des einjährigen Bestehens der türkis-grünen Bundesregierung ziehen Umweltschutzorganisation eine kritische Bilanz hinsichtlich des Klima- und Artenschutzes. Die Regierung müsse jetzt mehr Tempo und mehr Reformen an den Tag legen, so die Forderungen der NGOs.  ÖSTERREICH. „2021 wird ein Schlüsseljahr. Der Neustart nach der Coronakrise muss klima- und naturverträglich sein, damit Österreich langfristig krisensicher ist. Ansonsten explodieren sowohl die CO2-Emissionen als auch der...

  • Adrian Langer
Es gelte mittlerweile als „wissenschaftlich gesichert“, dass SARS-CoV-2 von einem Wildtier auf den Menschen übergesprungen ist, heißt es vom WWF. Die Naturschutzorganisation warnt vor weiteren illegalen Wildtiermärkten.
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Ein Jahr nach Wuhan
WWF warnt vor hunderten Wildtiermärkten

Der Wildtierhandel in südostasiatischer Mekong-Region könnte weitere Virus-Sprünge aus dem Tierreich begünstigen, warnt die Naturschutzorganisation WWF. ÖSTERREICH. Vor einem Jahr wurde der Ausbruch einer neuen Lungenerkrankung in der chinesischen Stadt Wuhan bestätigt. Inzwischen gelte es als wissenschaftlich gesichert, dass das Coronavirus von einem Wildtier auf den Menschen übersprang, hieß es am Mittwoch vom WWF. Die sogenannte Zoonose, also einer Übertragung tierischer Erreger auf den...

  • Julia Schmidbaur

Leserbrief
Zerstörung des Haiminger Forchet

Es ist eine Frechheit was da passiert! Alles wird vernichtet und zerstört, haben Tiere und Pflanzen kein Recht? Wir brauchen über Indonesien und Amazonas sowie Fischerei und Artenschutz uns in Tirol nicht mehr aufregen, zerstören wir ja auch die Natur! Und haben wir e schon zum Artenschutz und Pflanzenschutz in Tirol ein vernichtendes Zeugnis erhalten, vorletzter Platz. Traurig!! Björn Wiedenhofer WWF, Grüne in Haiming: "Letzter Naturwald des Tiroler Inntals zur Abholzung freigegeben"„Schlag...

  • Tirol
  • Imst
  • Petra Schöpf

Leserbrief
Bauland statt Natur

Wieder und wieder wird für die Wirtschaft und gegen die Natur entschieden. In Haiming werden nun 12ha des Forchet Waldes zu Bauland umgewidmet, dabei ist das Forchet als natürlicher Wald so wertvoll, dass das Sautner Forchet schon seit über 10 Jahren als Naturschutzgebiet "Tschirgant-Bergsturz" ausgewiesen ist. Der Haiminger Teil des Waldes allerdings nicht. Wer in Tirol wandern geht, der muss natürliche Wälder lange suchen. Nur dort, wo das Gelände unzugänglich genug ist, um sich vor Maschinen...

  • Tirol
  • Imst
  • Petra Schöpf
Dieses Bild sorgte im Sommer 2016 für große Aufregung: Ein Wolfsrudel tappte in eine Fotofalle am TÜPL Allentsteig.
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Jahresrückblick Juni 2020
WWF: "Zwei Wolfsrudel ‚verschwunden‘"

Schlagabtausch zwischen WWF und Land NÖ über den Verbleib der Wolfsrudel im Waldviertel. WALDVIERTEL. Am 25. August 2016 war die Aufregung im Waldviertel, speziell rund um Allentsteig, groß. "Der Wolf ist zurück" vermeldeten die Bezirksblätter unter Berufung auf Angaben des Landesverteidigungsministeriums. Vermutungen gab es schon zuvor, doch dann tappte ein ganzes Wolfsrudel in eine Fotofalle am Truppenübungsplatz (TÜPL) Allentsteig. In der Bevölkerung machte sich schnell Angst und Sorge vor...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer
KWG-Geschäftsführer Peter J. Zehetner.

Umweltranking WWF und Global 2000
KWG unter fünf besten Energieversorgern gelistet

Der Energieversorger KWG gehört als einer von fünf Energieversorgern österreichweit zu den „Treibern der Stromzukunft“. SCHLATT. Der oberösterreichische Energieversorger KWG konnte sich im Stromanbieter-Check 2020 von WWF (World Wide Fund For Nature) und Global 2000 zum wiederholten Mal den österreichweit dritten Platz sichern und errang erstmals die Bestnote „Treiber der Stromzukunft“. „Umweltbewusstes, nachhaltiges und klimaschonendes Handeln sind für uns sehr wichtig. Wir freuen uns über die...

  • Vöcklabruck
  • Jürgen Pouget
Der Rückstau des geplanten Wehrs am Kalserbach soll bis in die geschützte Aufweitung Lana zurückreichen.

Isel-System
Kraftwerk Haslach-Kalserbach: WWF bringt Beschwerde ein

Neues Kraftwerksprojekt Haslach-Kalserbach hätte weitreichende Folgen für streng geschützte Arten in Osttirol , so der WWF in seiner Stellungnahme gegen die Naturverträglichkeitserklärung. KALS (red). Mit dem Kraftwerk Haslach-Kalserbach droht laut WWF ein weiteres Wasserkraftwerk das sensible Ökosystem der Isel zu belasten. Die Naturschutzorganisation hat daher eine umfassende Beschwerde gegen die „grob mangelhafte“ Naturverträglichkeitserklärung eingereicht, denn sie bewertet das geplante...

  • Tirol
  • Osttirol
  • Claudia Scheiber
Analyse aller österreichischer Stromanbieter durch Global 2000 und WWF.
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Energiewende
Diese Anbieter liefern wirklich grünen Strom

In zehn Jahren will sich Österreich zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Quellen versorgen. Die Umweltschutzorganisationen Global 2000 und WWF haben alle heimischen Stromanbieter miteinander verglichen, um zu zeigen, welcher Energieversorger wirklich grünen Strom anbietet. Das Ergebnis: Kleine Erzeuger sind oft ökologisch orientiert und sauberer Strom muss nicht teurer sein. ÖSTERREICH. Erstmals haben die Umweltschutzorganisationen GLOBAL 2000 und WWF Österreich alle 148 Stromanbieter auf...

  • Maria Jelenko-Benedikt
Das Isel-Manifest wird von 41 Organisationen aus verschiedenen Bereichen unterstützt und fordert, dass die Isel zu einem neuen Naturschutzgebiet wird.

Manifest für die Isel
Umweltschützer fordern neues Naturschutzgebiet

Gemeinsames Manifest gegen Kraftwerks-Welle an die Tiroler Landesregierung übermittelt: Umwelt-Allianz will einzigartige Wildflusslandschaft in Osttirol bewahren: Neues Naturschutzgebiet gefordert. OSTTIROL. Eine neue Umwelt-Allianz mit über 40 unterstützenden Organisationen fordert den sofortigen Stopp für alle Kraftwerksbauten im Isel-Gebiet von denen es insgesamt sieben Stück gibt. In einem gemeinsamen Manifest an die Tiroler Landesregierung schlagen die die Ausweisung der gesamten Isel und...

  • Tirol
  • Osttirol
  • Hans Ebner
Die Schäden an der Wasserfassung nach einem Hochwasser im August diesen Jahres.

Nach Hochwasser
Kraftwerk am Lesachbach muss saniert werden

Nach einem Hochwasser im diesjährigen Sommer müssen Teile des im Bau befindlichen Kleinwasserkraftwerk am Lesachbach in der Gemeinde Kals bereits saniert werden. Die Umweltschutzorganisation WWF kritisiert das Genemigungsverfahren und nennt die Reparaturabeiten einen "teuren Sanierungsfall". KALS. Verantwortlich für das Kraftwerk ist die Agrargemeinschaft Lesacher Alpe. Es soll der Energieversorgung der bestehenden Almen und einer geplanten Schutzhütte dienen. Der überschüssige Strom wird in...

  • Tirol
  • Osttirol
  • Hans Ebner
Die Ziesel zählen zu seltenen Tierarten - durch Verbauung wird ihr Lebensraum immer weiter zurückgedrängt.
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Vorletzter Platz
Österreich im EU-Naturschutz-Ranking weit abgeschlagen

Die Europäische Umweltagentur stellt ein schlechtes Zeugnis aus: Rund 80 Prozent der bewerteten Arten und Lebensräume in Österreich sind in keinem "guten Zustand" – Verbauung, Verschmutzung und Übernutzung als Hauptbelastungsfaktoren – Der WWF fordert einen starken Biodiversitäts-Aktionsplan und eine Reduktion des Bodenverbrauchs. ÖSTERREICH. Auf Basis offizieller Berichte der Mitgliedsstaaten bewertet die Europäische Umweltagentur alle fünf Jahre den Zustand von Tier- und Pflanzenarten sowie...

  • Maria Jelenko-Benedikt
Österreichs Bergwelt soll geschützt werden: Die Mehrheit der Österreicher spricht sich gegen neue Skilifte aus.
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Mehrheit will Bergwelt schützen
Österreicher wollen keine weiteren Skigebiete und Seilbahnen

Die Mehrheit der Österreicher und Österreicherinnen will laut einer Umfrage die heimische Bergwelt vor einem weiteren Ausbau für Skigebiete geschützt sehen. Das geht aus einer market-Erhebung im Auftrag des Österreich-Ablegers der Umweltstiftung World Wide Fund for Nature (WWF) hervor. ÖSTERREICH. Der Umfrage zufolge wollen 87 Prozent von über 1.000 Befragten keine weitere Verbauung der Gletscher- und Hochgebirgsregionen. 64 Prozent wünschen sich generell einen Ausbaustopp von Seilbahnen – und...

  • Anna Richter-Trummer
Die Wolfsberger Tierärztin Denise Akdag nimmt regelmäßig an der Aktion von "Tierärzte ohne Grenzen" teil.

Wolfsberg
Tierärztin impft für Afrika

Die Honorare der Impfaktion von 12. bis 18. Oktober spendet Tierärztin Denise Akdag zur Gänze. WOLFSBERG (tef). "Ärzte ohne Grenzen" ist eine weltbekannte Organisation, deren Mitglieder sich in Kriegsgebieten, bei Naturkatastrophen oder auch Epidemien rund um den Globus engagieren. Einsatz für MenschenWeniger bekannt ist, dass auch österreichische Veterinärmediziner mit verschiedensten Aktionen weltweit Hilfsmaßnahmen initiieren. Das Jahr 2020 steht bei "Tierärzte ohne Grenzen" wieder unter dem...

  • Kärnten
  • Lavanttal
  • Simone Koller
Menschenkette "für freie Flüsse" in der Baugrube des Kraftwerkes Tumpen/Habichen
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Kraftwerk Tumpen/Habichen
Demonstration mit Menschenkette in Baugrube

UMHAUSEN/OETZ (ps). Erneut rumorte es rund um das Kraftwerk Tumpen/Habichen, dieses Mal in Form einer Menschenschlange direkt in der Baugrube. Projektgegner wie der WWF, „Wildwasser erhalten Tirol“ (WET) und die „Bürgerinitiative gegen die Wasserkraftanlage Tumpen“ waren die Initiatoren der Protestaktion am Samstagvormittag. Organisatorin und WET-Sprecherin Marieke Vogt wirft dem Land Untätigkeit vor: „Trotz der eingereichten 22.800 Unterschriften gegen das Skandalprojekt Tumpen-Habichen hat...

  • Tirol
  • Imst
  • Petra Schöpf
Jährlich werden tausende Tonnen Lebensmittel in Österreich weggeworfen
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Tag gegen Lebensmittelverschwendung
Lebensmittel im Wert von einer Milliarde Euro landen in der Mülltonne

In der EU gehen 88 Millionen Tonnen an Lebensmitteln verloren oder werden weggeworfen, heißt es in einem aktuellen Bericht der Umweltschutzorganisation WWF. Auch in Österreich landen jährlich rund eine Million Tonnen Lebensmittel im Müll, schätzt der WWF. ÖSTERREICH. Anlässlich des ersten internationalen Tages gegen Lebensmittel-Verschwendung am heutigen Dienstag warnt ein Bericht des WWF und fordert die Politik zum Handeln auf. Denn die Zahlen zeigen ein dramatisches Bild: Ein Drittel aller...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Julia Schmidbaur
Jährlich wird eine Fläche in der Größe von Eisenstadt verbaut.
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WWF-Studie
Bodenverbrauch gefährdet unsere Gesundheit

Der Bodenverbrauch in Österreich führt zu massiven gesundheitlichen Auswirkungen, die bis jetzt noch gar nicht ausreichend beleuchtet wurden, warnt die Umweltschutzorganisation WWF. Eine Zunahme von Hitzeinseln, Verkehrslärm und Naturgefahren seien die Folgen. ÖSTERREICH. Eigentlich hätte Österreich im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie den täglichen Bodenverbrauch bis 2010 auf maximal 2,5 Hektar senken sollen. Tatsächlich ist die Verbauung zuletzt wieder gestiegen – und zwar fast um ein...

  • Adrian Langer
Der diesjährige Erdüberlastungstag fällt auf den 22. August, das sind mehr als drei Wochen später als letztes Jahr. Trotzdem gibt es keinen Grund zum Feiern.
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Zum ersten Mal später
Earth Overshoot Day: Leben auf Kredit

Heute, am 22. August, sind alle Ressourcen und das CO2-Budget für das Jahr 2020 aufgebraucht. Aber: Zum ersten Mal findet dieser "Welterschöpfungstag" später als sonst statt. Dafür hat die Coronakrise gesorgt. Von einer langfristigen Erholung kann dennoch keine Rede sein. Der Earth-Overshoot-Day zeigt deutlich, wie dringend wir Maßnahmen für den Klimaschutz brauchen, denn eine Rückkehr zur alten Normalität nach der Pandemie ist keine Option. ÖSTERREICH. Der Earth-Overshoot-Day oder auch...

  • Adrian Langer
Schafbauer Thomas Schranz und der WWF weisen die Anschuldigung, eine 'Showalm' für einen Medientermin errichtet zu haben, entschieden zurück.
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Schafbauer und WWF weisen Anschuldigungen von Bauernbund zurück
"Deklarierung als 'Show' ist eine Frechheit"

BEZIRK LANDECK (sica). Schafbauer Thomas Schranz und der WWF weisen den Vorwurf vom Bauernbund, für einen Medientermin eine "Showalm" errichtet und wieder abgebaut zu haben entschieden zurück. Anschuldigungen werden aufs Schärfste zurückgewiesen"Der WWF weist die Anschuldigungen des Bauernbunds auf das Schärfste zurück", betont Florian Kozák, Pressesprecher WWF Österreich. "Schafbauer Thomas Schranz arbeitet seit Jahren mit viel Leidenschaft und gegen große Widerstände daran, die Machbarkeit...

  • Tirol
  • Landeck
  • Carolin Siegele
Auch Bauernbunddirektor BR Dr. Peter Raggl, sieht das Vorgehen des WWF als "reine Show".

Wolf in Tirol
Kritik an WWF-"Show-Alm"

TIROL. Die Wolf-Thematik lässt nicht nach, vor allem die vor Kurzem durchgeführte Inszenierung eines Vorzeigeobjekts in Sachen Herdenschutz, lässt die Gemüter hochkochen. Allen voran ist Bezirksbauernobmann Elmar Monz über die Vorgehensweise des WWF erzürnt.  Herdenschutz VorzeigeobjektDer Vorwurf: Der WWF hat in Kooperation mit einem Schafbauern einen Schafpferch errichtet, welcher gut mit dem Auto erreichbar auf einer einschnittigen Wiese auf der Tschey errichtet wurde. Dieser Pferch wurde...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Bezirksbauernobmann Elmar Monz: „Ich konnte mich persönlich davon überzeugen, dass diese Show-Alm nach nur drei Tagen wieder abgebaut wurde und nicht mehr existiert. “
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Ärger über "Showalm" vom WWF
Empörung beim Bauernbund: "Der Wolf als Spendenmaximierer"

BEZIRK LANDECK. Kritik vom Bauernbund: Der WWF nutze die Wolfproblematik für Spendeneinnahmen aus, ein Vorzeigepferch sei für einen Medientermin errichtet und zwei Tage später wieder abgebaut worden und unrealistische Lösungen in Sachen Herdenschutz würden inszeniert werden. Vorzeigeprojekt medienwirksam vermarktet Die Empörung im Tiroler Oberland ist groß. Bereits nachdem von einem Schafbauern in Kooperation mit dem WWF ein Schafpferch auf einer, mit dem Auto gut erreichbaren, einschnittigen...

  • Tirol
  • Landeck
  • Carolin Siegele
Der Bestand der wandernden Süßwasserfische ist bereits um 76 Prozent zurück gegangen.

Umweltschutz
Fischwanderung wird ermöglicht

Fischwanderung soll beim Kraftwerk in Gries am Brenner schon bald möglich sein. GRIES A. BR. (nais). Der WWF klagt über durch Hindernisse unmöglich gemachte Fischwanderungen, durch die das Artensterben weiter vorantreibt. Seit 1970 konnte man einen weltweiten Rückgang von  migrierenden Süßwasserfischen um 76 Prozent verzeichnen. Betroffen sind auch heimische Fische wie die Bachforelle oder die Äsche. Von diesen Hindernissen gibt es leider eine ganze Reihe - auch im Stubaital und im Wipptal....

  • Tirol
  • Stubai-Wipptal
  • Nadine Isser
Huchenpärchen beim Schlagen einer Laichgrube an der Pielach.
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WWF schlägt Alarm
Bestand von Süßwasserfischen um 93 Prozent zurückgegangen

Hauptursachen seien das hohe Ausmaß der Flussverbauung sowie negative Effekte durch Übernutzung, Verschmutzung und Klimaerwärmung, die Umweltschutzorganisationen WWF. ÖSTERREICH. Laut der gemeinsamen Studie der World Fish Migration Foundation, der Zoological Society of London, der Weltnaturschutzunion IUCN, The Nature Conservancy und dem World Wide Fund for Nature (WWF), die erstmals einen globalen Zustandsbericht zu wandernden Süßwasser-Fischarten liefert, sind die Bestände von Wanderfischen...

  • Wien
  • Josefstadt
  • Adrian Langer
Dieser Wolf wurde letzte Woche in Schwarzenbach im Steingraben gesichtet. Die Jäger vermuten, dass er auf Reviersuche ist.

Isegrim durchstreifte Steingraben im Tal

Wolfssichtung in Schwarzenbach: Jäger appelieren zur Vorsicht. Landwirte sind informiert. SCHWARZENBACH (ag). Vergangene Woche bestätigten sich wilde Gerüchte rund um eine Wolfssichtung im Tal. Hegeringleiter Herbert Gansch und Gutsbesitzer Friedrich Hardegg bestätigen den Besuch Isegrims gegenüber den Bezirksblättern. Vier Mal gesichtet Herbert Gansch ist Hegeringleiter des oberen Pielachtals und das Sichtungsgebiet liegt in seinem Revier. "Der Wolf wurde im Steingraben in Schwarzenbach...

  • Pielachtal
  • Alisa Gerstl
Die Zahl der tot aufgefundenen Schafe in See im Paznaun erhöhte sich nach einem weiteren Kadaverfund auf acht.
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Nach Wolfsverdacht in See im Paznaun
Anzahl stieg auf acht tote Schafe - Problemwolf soll mit Sender ausgestattet werden

SEE/BEZIRK LANDECK/TIROL. Nach einem weiteren Kadaverfund stieg die Zahl der tot aufgefundenen Schafe in See im Paznaun auf acht an. Die Risse sollen auf einen Problemwolf zurückzuführen sein. Als erster Schritt im Zuge der Beratung über die weitere Vorgehensweise wurde die Fachabteilung beauftragt, einen Bescheid vorzubereiten, der es ermöglichen soll, den Problemwolf mit einem Sender auszustatten. Acht tot aufgefundene Schafe in See im Paznaun Nachdem am vergangenen Sonntag...

  • Tirol
  • Landeck
  • Carolin Siegele

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