„Kino-Konzert“ in Weiz
Wenn Musik von Morricone das Publikum in Weiz tief berührt
- Die hochkarätigen Musikerinnen und Musiker ernteten den verdienten Applaus.
- Foto: Kunsthaus Weiz
- hochgeladen von Markus Kopcsandi
Musik, die Filmklassiker in Erinnerung ruft und träumen lässt: „Viva Ennio Morricone“ – so hieß es jüngst im Kunsthaus in Weiz. Für unvergesslich schöne Stunden sorgten Cellist Friedrich Kleinhapl und das Orchester Camerata Novi Sad.
WEIZ. Einen Konzertabend zwischen Kino und Konzertsaal erlebten Liebhaberinnen und Liebhaber hochkarätiger Musik- und Kunstgenüsse nun wieder an einem Schauplatz, der für höchste Qualität steht und regelmäßig Gäste aus nah und fern anzieht: nämlich im Kunsthaus Weiz.
Eine emotionale Zeitreise mit Stil
Mit „Viva Ennio Morricone“ entführte der renommierte Cellist Friedrich Kleinhapl gemeinsam mit dem Orchester Camerata Novi Sad auf eine emotionale Reise durch die faszinierende Welt des großen und oscarprämierten Filmkomponisten Ennio Morricone.
- Cellist Friedrich Kleinhapl beehrte das Kunsthaus.
- Foto: Kunsthaus Weiz
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Anekdoten als charmante Würze
Die Melodien aus Filmklassikern wie „Once Upon a Time in the West“, „The Mission“ oder „Cinema Paradiso“ ließen die Grenzen zwischen Kino und Konzertsaal förmlich verschwimmen. Mit viel Charme ergänzte Kleinhapl die musikalischen Darbietungen mit Anekdoten aus Morricones Leben und Erläuterungen zur Entstehung des Programms – auch Erzählungen über Morricones außergewöhnliche Arbeitsdisziplin, seine Verbundenheit zu Rom und seine Fähigkeit, mit Tönen ganze Welten zu gestalten, sollten nicht fehlen.
- Cellist Friedrich Kleinhapl bot gemeinsam mit dem Orchester Camerata Novi Sad Melodien aus großen Filmklassikern.
- Foto: Kunsthaus Weiz
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Dabei erfuhren die Konzertgäste etwa auch, dass die Musik teils sogar noch vor den Drehbüchern entstanden ist. Während der Stücke wurden die Emotionen der Filmfiguren förmlich spürbar, gedanklich ritt das Publikum also über staubige Westernprärien, die Morricones Musik als Kopfkino entstehen ließ.
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