Kinder leben Demokratie
Gleisdorfs Nachwuchs wünscht sich ein respektvolles Miteinander
- Ein offenes Ohr für die Kinder hatte Stadtchef Christoph Stark.
- Foto: Stadtgemeinde Gleisdorf
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In Vorbereitung auf den Kindergemeinderat und regionsübergreifenden Kinderrat hat in Gleisdorf kürzlich wieder ein Workshop stattgefunden. Dabei eruierte die Gemeindepolitik konkrete Wünsche der jungen Bevölkerung.
GLEISDORF. Man kann nicht früh genug damit beginnen, den Demokratiegedanken zu vermitteln und zu schärfen. In der Kleinregion Gleisdorf entsteht aktuell im Rahmen eines Leader-Projekts ein innovatives Format für die gelebte und nachhaltige Kinderbeteiligung – der Kindergemeinderat quasi im Kleinen und der Kinderrat im Großen.
Neu in der Grünen Mark
Als steiermarkweites Novum gründen die Gemeinden Gleisdorf, Albersdorf-Prebuch, Hofstätten an der Raab und Ludersdorf-Wilfersdorf zunächst einzelne Kindergemeinderäte. In der Folge wird dazu ein gemeinsamer Kinderrat für die gesamte Region geschaffen, der ein gemeindeübergreifendes Mitwirken der Kinder ermöglicht.
- Ihre Ideen brachten die Kinder der 1. Vizebügermeisterin Katharina Schellnegger näher.
- Foto: Stadtgemeinde Gleisdorf
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Kinder gestalten ihre Gemeinde
Zielgruppe sind Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren. Sie können beim Projekt ihre Meinungen und Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und ihre Gemeinde und Region aktiv mitgestalten. Begleitet wird der Aufbau des Kinder(gemeinde)rats Kleinregion Gleisdorf von engagierten Teams aus den Gemeinden. Im Aufbau unterstützt und begleitet zusätzlich die Landentwicklung Steiermark das Projekt.
- Stadträtin Philippine Hierzer im Austausch mit den Projektteilnehmerinnen und Projektteilnehmern.
- Foto: Stadtgemeinde Gleisdorf
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In Gleisdorf hat nun der mittlerweile dritte Workshop stattgefunden. Dieser drehte sich um Kinderrechte und um ganz konkrete Projekte, die aus den Ideen der jungen Damen und Herren geschmiedet wurden. Welche Wünsche die Kinder hegen, erzählt Bürgermeister Christoph Stark. „Wie sich herausgestellt hat, geht es den Kindern nicht in erster Linie um eine konkrete Infrastruktur, sondern vieles dreht sich um Verhaltensweisen im Alltag, um das Miteinander, den gegenseitigen Respekt.“
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