Blick auf Fladnitz an der Teichalm
Pures Lebensgefühl an der Teichalm
- Inmitten eines herrlichen Naturraums liegt Fladnitz an der Teichalm.
- Foto: Berghofer
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Ein unvergleichlicher Naturraum und eine Gemeindeführung mit viel Weitsicht in der Projektplanung für die lokale Infrastruktur: Fladnitz an der Teichalm bietet den perfekten Mix für hohe Lebensqualität.
FLADNITZ AN DER TEICHALM. Einen ganz besonderen Lebensraum bietet die Gemeinde Fladnitz an der Teichalm im Bezirk Weiz. In einen herrlichen Naturraum eingebettet, kommen Einheimische und Touristen gleichermaßen auf ihre Kosten. 1.840 Seelen zählt die Gemeinde und rund 600 Arbeitsplätze vor Ort. Wappentier ist übrigens der Steinbock. Dieser ist dank der Künste von Kerstin Karrer von Kerstins Häkeleien auch als Stofftier zu haben.
An Wohnraum fehlt es laut Bürgermeister Peter Raith nicht. So stünden – u. a. dank der Investitionen vieler Privater – zahlreiche attraktive Wohnungen zur Verfügung.
- Das Wappentier zum Kuscheln und Spielen: Kerstin Karrer, hier mit Bürgermeister Peter Raith, näht Steinbock-Stofftiere.
- Foto: Pieber
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Erfreulich sei, dass man einen gesunden Zuzug verbucht. Um als Wohngemeinde attraktiv zu bleiben, muss man natürlich auch Geld für die Infrastruktur in die Hand nehmen. Nicht gespart wird selbstverständlich an der Bildung. 2025 hat man die Volksschule generalsaniert. Die Modernisierungsmaßnahmen waren umfassend. So erneuerte man etwa sämtliche Leitungen, die Sanitäranlagen, die Fenster, die Beleuchtung und sorgte auch für Barrierefreiheit und eine Akustikdecke. 2.050.000 Euro flossen in diese essenzielle Infrastruktur.
Großprojekt Turnsaal
Im heurigen Sommer kümmert man sich um die Generalsanierung des Turnsaals, der auch als Sporthalle dient. Rund 500.000 Euro fließen in das Projekt – mit einer 70-Prozent-Förderung des Landes. Es kommen u. a. neue Fenster, ein neuer sogenannter Anprallschutz, eine Akustikdecke inklusive Beleuchtung und auch der Boden wird nach der Modernisierung in neuem Glanz erstrahlen und alle nötigen Markierungen aufweisen. Adaptiert werden Duschen und Umkleiden. Und: Auch eine neue Umzäunung der Schule steht heuer an.
Entweder 2027 oder 2028 geht es dann an die Generalsanierung vom lokalen Kaufhaus, um die Zukunft der Nahversorgung zu sichern.
Geld in die Hand genommen wird auch für die Infrastruktur von Gemeinden, deren Leistungen den Fladnitzern zugutekommen. So leistet man seinen Beitrag beim Neubau der RK-Dienststelle Passail und auch bei der neuen PTS in Weiz.
Auch in Sachen Klimaschutz ist man schon lange aktiv. So feierte man im Vorjahr 30 Jahre in Reihen der Klimabündnisgemeinden.
Auch an einem bunten gesellschaftlichen Leben mit vielen Vereinen soll es nicht mangeln. So stehen heuer auch viele Jubiläen am Plan. Am 14. Juni feiert man 60 Jahre Seniorenbund-Ortsgruppe und 40 Jahre Sportverein Tyrnau Nechnitz, am 21. Juni zelebriert der Kameradschaftsbund 105 Jahre Bestand. Am 2. August lädt die FF Tulwitz dazu ein, 90 Jahre Bestand zu feiern.
Fest für guten Zweck
Weiterer Eventtipp: am 31. Mai geht das vierte Bergwiesenfest über die Bühne – und das für einen guten Zweck bzw. die Arbeit von Schwester Brigitta Raith im Kongo. Nicht zu vergessen: Melissa Naschenweng beehrt Ende August die Teichalm bzw. die Latschenhütte.
Und noch gute Nachrichten in Sachen Ortskernbelebung: Das Café Hirzenberger eröffnete im Jänner und das Unternehmen Farm-Fill belebt nun die ehemalige lokale Bankfiliale. Auch erwähnenswert. Familie Donner hat Buffet und Terrasse im Freibad erneuert und für Sonnenschutz gesorgt.
Die Kinder reden mit
Das wertvolle Verständnis für gelebte Demokratie wird in der Gemeinde Fladnitz an der Teichalm von früh auf gelebt.
- Die Kinder haben in der Gemeinde eine starke Stimme.
- Foto: Ponsold-Wiener
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Eine starke Stimme erhält die junge Bevölkerung im Rahmen vom lokalen Kindergemeinderat – dieser wurde vor rund eineinhalb Jahren angelobt bzw. das Projekt vor rund drei Jahren gestartet. Im Rahmen von Workshops und Projekten können die Kinder auf diese Art und Weise ihre Ideen und Wünsche in die Entwicklung vor Ort einbringen.
Starker Tourismusstandort
Ein wesentliches Standbein der Gemeinde ist logischerweise der Tourismus, der u. a. mit den weit über die Regionsgrenzen hinaus bekannten und renommierten Gastgebern punktet.
Die wesentlichen Anziehungspunkte sind unter anderem die Teichalm, der See, die Rote Wand, der Moorwanderweg und – schon im Nachbarbezirk gelegen – auch der Waldpark Hochreiter. Im Herzen des Naturparks Almenland ist so vieles möglich: Wanderfreuden, Badespaß, Reitmöglichkeiten, Mountainbiking, Kutschenfahrten, Paragliding, Drachenfliegen, Sommerfeste oder auch Golf.
Mehr Infos zu den unterstützenden Unternehmen:
Gemeinde Fladnitz
Theatergruppe Fladnitz
Bauunternehmen Pierer
Gasthof Donner
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