Größte Spielemesse der Welt
Weizer zu Besuch auf der Gamescom

Ein großer Tumult und lange Wartezeiten waren beim neuen Spiel "Anno 117: Pax Romana" von Ubisoft. Das Spiel erhielt vor Ort unter anderem den Preis zum besten PC-Spiel. | Foto: MeinBezirk / Leonie Herrmann
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  • Ein großer Tumult und lange Wartezeiten waren beim neuen Spiel "Anno 117: Pax Romana" von Ubisoft. Das Spiel erhielt vor Ort unter anderem den Preis zum besten PC-Spiel.
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Kürzlich fand in Köln (Deutschland) die größte Spielemesse der Welt statt, die Gamescom. Unter den rund 357.000 Besucherinnen und Besuchern waren u. a. auch die MeinBezirk- Redakteurin Leonie Herrmann sowie der Gleisdorfer René Zrim. Auch Studenten der TU Graz waren in Köln vertreten, um ihr neues Spiel zu präsentieren.

WEIZ/DEUTSCHLAND. Auch dieses Jahr fand wieder die größte Spielemesse der Welt, die Gamescom am Messegelände in Köln, statt. Rund 357.000 Besucherinnen und Besucher konnten in elf verschiedenen Hallen zahlreiche Spiele testen, beim Cosplay-Wettbewerb teilnehmen und ihre Lieblings-Streamerinnen und -Streamer treffen. Nicht nur die MeinBezirk-Redakteurin Leonie Herrmann aus Weiz war vor Ort, um die Atmosphäre persönlich wahrzunehmen, sondern auch viele weitere Interessierte aus dem Bezirk flogen für die Messe von Graz nach Deutschland.

Rund 357.000 aus etwa 128 Ländern konnte die Gamescom dieses Jahr zählen. | Foto: MeinBezirk / Leonie Herrmann
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Die Gamescom 

2009 feierte die Gamescom ihre Premiere und entwickelte sich zur größten Spielemesse weltweit. In elf Hallen über das Kölner Messegelände verteilt konnten die Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr teils noch nicht am Markt erhältliche Spiele testen sowie Wettbewerbs-Shows und Treffen mit ihren Stars genießen. Mit rund 1.568 Ausstellern aus 72 Ländern konnte die Gamescom einen neuen Rekord erzielen. Auch per Video oder Livestream konnten Leute weltweit die Messe mitverfolgen. Zu einem der beliebtesten Spiele der Besucherinnen und Besuchern zählte "Anno 117: Pax Romana" von Ubisoft, das vor Ort mehrere Auszeichnungen erhielt, darunter den Preis für das beste PC-Spiel. Neben den Spielentwicklern und Ausstellern waren auch einige Content-Creator vor Ort, die Signierstunden und "Meet & Greets" abhielten. So konnten sich Besucherinnen und Besucher zum Beispiel über ein Treffen mit Deutschlands erfolgreichsten Gamerin "Gnu" (Jasmin) freuen.

Vor Ort waren auch Studierende der TU Graz, zudem Abordnungen von zehn weiteren Hochschulen aus Österreich beziehungsweise Deutschland. Sie stellten in der Indie-Games- Halle ihre neu programmierten Spiele vor.

Auch Jasmin (Gnu), die erfolgreichste Frau der deutschsprachigen Gaming-Szene, war vor Ort und hielt ein Meet & Greet ab. | Foto: Lyonel Stief
  • Auch Jasmin (Gnu), die erfolgreichste Frau der deutschsprachigen Gaming-Szene, war vor Ort und hielt ein Meet & Greet ab.
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Weizer unter den Tausenden Besuchern

Unter den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern waren unter anderem auch die MeinBezirk-Redakteurin Leonie Herrmann sowie der Gleisdorfer René Zrim. Beide besuchten die Messe zum ersten Mal und waren von der Größe des Geländes sehr überrascht.

Die Oststeirer hatten zu Beginn noch Probleme, sich im Tumult zurechtzufinden. Besonders gefallen hat den beiden das Angebot und die Aufmachung der Stände – einzelne Spielaussteller wie zum Beispiel Ubisoft, Nintendo oder Hoyoverse haben ihre Bereiche passend zu ihren Spielen dekoriert. So hat sich das stundenlange Warten auf das Testen der Spiele voll gelohnt. 

René Zrim verbrachte zwei volle Tage auf der Messe, Leonie Herrmann war eineinhalb Tage vor Ort. Zrim sagt über seinen ersten Tag auf der Gamescom: „Am ersten Tag beschlossen wir, alle Hallen abzuklappern, um einen Gesamteindruck zu bekommen. Nach rund 20 Kilometern durch die Halle endete der Tag voller Begeisterung. Besonders beeindruckend waren die riesigen Stände der großen Publisher, die mit viel Aufwand und Rahmenprogramm glänzten".

Leonie Herrmann und eine Freundin versuchten am ersten Tag, mit einem Nachmittags-Ticket, gültig für vier Stunden, einen guten Überblick zu verschaffen, um den Folgetag gut planen zu können. Weiters testete die MeinBezirk-Redakteurin an diesem Tag das Spiel "Little Nightmares III", das sie voll überzeugte. 

In jeder Halle gab es verschiedene Spiele und Aussteller. Von Horror, Fantasy bis hin zu Anime-Spielen war alles dabei. | Foto: MeinBezirk / Leonie Herrmann
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Spiele testen und Vorbilder treffen

An Tag zwei konnten die Gäste aus dem Bezirk Weiz das "echte" Gamescom-Feeling erleben und testeten verschiedene Spiele. Während Rene Zrim für zweieinhalb Stunden in der Warteschlange für das Remake des Spiel "Gothic" verbrachte, spielte Leonie Herrmann zusammen mit ihrer Freundin das neue und beliebte Spiel "Anno 117: Pax Romana" von Ubisoft.

Anschließend ging es zum Meet & Greet mit der Streamerin "Gnu" (Jasmin). „Mein persönliches Highlight war das Treffen mit Jasmin. Ich verfolge die Streamerin schon seit sechs Jahren und sie war für mich, seit ich ein Teenager war, ein großes Vorbild. Sie ist genauso nett gewesen, wie ich sie mir vorgestellt habe, und ich bin sehr froh, dass ich sie endlich persönlich kennenlernen konnte“, schwärmt Leonie Herrmann. Kurz danach traf sie spontan auch die Synchronsprecherin Lara Trautmann, die ebenfalls vor Ort war.

Während Leonie Herrmann die Zeit in der Halle neun bei Nintendo und Samsung verbrachte, konnte sich René Zrim einige beeindruckende Eindrücke beim Cosplay-Bereich einholen: „Die Hingabe und die Detailtreue der Kostüme der Cosplayerinnen und Cosplayer, die ihre aufwendigen Outfits präsentierten, hat mich wirklich fasziniert“. 

Redakteurin Leonie Herrmann bei der diesjährigen Gamescom in Köln. | Foto: LMN Videography
  • Redakteurin Leonie Herrmann bei der diesjährigen Gamescom in Köln.
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Fazit nach zwei Tagen Gamescom

Nach den zwei Tagen auf der Messe waren sowohl Leonie Herrmann als auch René Zrim erschöpft, denn das Messegelände war größer als gedacht, und die Wartezeiten bei den einzelnen Spielen erwiesen sich als etwas mühsam.

Beide hatten außerdem mit Komplikationen bei der Anreise zu kämpfen. Alles in allem habe sich der Aufwand gelohnt – die gesammelten Eindrücke werden noch lange positiv in Erinnerung bleiben.

Fazit: Während es für den Gleisdorfer René Zrim wohl bei einem einmaligen Erlebnis bleiben wird, plant Leonie Herrmann schon ihre nächste Reise zur Gamescom in der deutschen Stadt Köln. 

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