LK-Wahl
SPÖ Bauern wollen Nebenerwerb absichern und stärken

Die Kandidaten der SPÖ Bauern: Alfred Steiner, Gerhard Strempfl, KR Wolfgang Raith, Ingrid Gross und Herbert Thier. (v.l.)
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  • Foto: SPÖ Bauern
  • hochgeladen von Nadine de Carli

Die SPÖ Bauern aus dem Bezirk Weiz treten mit Wolfgang Raithaus St. Kathrein/Off.als Spitzenkandidat bei den Landwirtschaftskammerwahlen an.

Am 24. Jänner 2021 werden die Vertreter für die steirische Landwirtschaftskammer neu gewählt, dabei wollen auch die SPÖ Bauern wieder kräftig mitmischen. Spitzenkandidat der 17-köpfigen Kandidatenliste aus dem Bezirk Weiz ist Wolfgang Raith, Landwirt aus St. Katharein am Offenegg. Sein Ziel ist der Einzug der SPÖ Bauern in die Landeskammer.
„Die steirischen Bäuerinnen und Bauern leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Versorgungssicherheit und stehen für Produkte in höchster Qualität. Die bäuerlichen Familienbetriebe brauchen aber Sicherheit bei der Absicherung ihrer Existenz, faire Preise und anstelle der großen Agrarkonzerne müssen bei den Förderungen die kleinen Betriebe Vorrang bekommen“, sagt Raith.

Themen der SPÖ Bauern Steiermark

Die Themen der SPÖ Bauern Steiermark stehen bereits fest. Sie wollen sich klar zu kleinstrukturierter Landwirtschaft bekennen und damit die vielen kleinen und mittelständischen landwirtschaftlichen Betriebe und Grundbesitzer in der Steiermark und ihre hochwertigen regionalen Produkte erhalten. Des Weiteren fordern sie eine Befreiung der Kleinbetriebe von der Sozialversicherungspflicht bis zu einem Einheitswert von 5.000 Euro, um damit auch Nebenerwerbsbauern das Überleben sichern zu können.
Ein wichtiger Punkt ist ihnen auch die Nutzung der eigenen Ressourcen und nachhaltiges wirtschaften. So soll es beispielsweise klare Regeln für die Einfuhr von Billigholz aus dem Ausland geben, um die heimische Holzwirtschaft vor ökologischen und ökonomischen Schäden zu bewahren. Eine faire Entlohnung der für Landwirte und faire Preise für landwirtschaftliche Produkte sind ein weiteres Hauptaugenmerk der SPÖ Bauern. Denn Unsicherheiten wie Witterungsbedingungen, unklare Investitionsförderungen und Zukunftsängste machen es der kleinstrukturierten Landwirtschaft beinahe unmöglich, die Zukunft zu planen. Nur garantierte (und indexangepasste Preisgarantieren) können hier Abhilfe schaffen, sind sich die SPÖ Bauern sicher.
Des weiteren soll die Mutterkuh-Prämie wieder eingeführt werden, Investitionsförderungen auch für kleinere Betriebe möglich gemacht werden und die großen bürokratischen Hürden beispielsweise bei Förderansuchen abgebaut werden.

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