Kapas-Akademie
Wenn das Gehirn komplett unter Strom steht
- Die Gastgeber der KAPAS Steuerberatung mit Stargast Volker Busch (M.)
- Foto: KAPAS
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Die Kapas-Akademie bot vor Kurzem einen besonderen Eventleckerbissen: Volker Busch war zu Gast und erzählte, welche Auswirkungen es haben kann, wenn das Gehirn ständig mit Reizen überflutet wird.
WEIZ. Vor Kurzem stand bei der "Kapas" Steuerberatung in Weiz ein besonderer Event am Plan. Ein Vortrag von Volker Busch unter dem Titel „Gehirn unter Strom“ stand am Plan. Mehr als 400 Gäste waren anwesend und verfolgten einen Abend, der wissenschaftliche Inhalte mit Humor, Alltagserfahrung und praktischen Denkanstößen verband.
Zum Auftakt richtete Kapas-Geschäftsführer Johannes Kandlhofer einleitende Worte an das Publikum und stimmte auf die Veranstaltung ein. Danach trat Volker Busch vor das Publikum. Mit einer gesunden Portion Humor gelang es ihm, auch komplexe Themen verständlich und lebendig zu vermitteln.
- Das Thema „Gehirn unter Strom“ stand am Plan.
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Wo fließt die Lebenszeit hin?
Zu Beginn stand die essenzielle Frage im Raum, wie wir unsere Lebenszeit eigentlich verbringen. Dabei ging es um Gewohnheiten, Prioritäten und den oft unbemerkten Umgang mit Multitasking und welche Auswirkungen das Ganze auf unser Gehirn hat. Im weiteren Verlauf rückte das Thema Aufmerksamkeit in den Mittelpunkt. Busch zeigte auf, wie stark unser Denken und Handeln davon beeinflusst wird und welche Folgen es haben kann, wenn das Gehirn dauerhaft unter Reiz- und Informationsdruck steht.
- Das Interesse am Thema war groß.
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Auch Anekdoten aus dem Alltag, in denen sich viele Gäste wiederfinden konnten, sollten nicht fehlen. Gerade diese Beispiele machten deutlich, wie sehr ständige Ablenkung, Reizüberflutung und fehlende Pausen das eigene Wohlbefinden beeinflussen können.
Neben unterhaltsamen Beobachtungen beinhaltete der Vortrag auch praktische Tipps, wie sich das Gehirn im Alltag entlasten lässt. Dabei wurde deutlich, dass es oft schon kleine Veränderungen sind, die zu mehr Klarheit, Ruhe und Konzentration führen können. Der Abend bot damit nicht nur interessante Einblicke in die Funktionsweise des Gehirns, sondern auch viele Anregungen für den eigenen Alltag. Die große Zahl an Besucherinnen und Besuchern zeigte, wie stark das Thema viele Menschen derzeit beschäftigt.
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