Ferienlager der Pfarren
Kinder erlebten unvergessliche Tage bei der Johanneshütte
- Ein Gruppenfoto mit allen Räuberinnen und Räubern beim Sommercamp
- Foto: Pfarre
- hochgeladen von Katrin Löschnig
Spielen, Lachen und Basteln bei großer Hitze standen beim Ferienlager der Pfarren Groß St. Florian und Wettmannstätten am Programm. 34 Kinder und neun Begleitpersonen verbrachten gemeinsame Tage auf der Johanneshütte in St. Martin/Wöllmissberg.
GROß ST. FLORIAN/WETTMANNSTÄTTEN. Nach der Ankunft und den letzten Abschiedsküssen startete man das Ferienlager unter dem Motto „Räuberlager“ mit Kennenlernspielen. Nach dem Abendessen startete die Gruppe mit dem Basteln der Lagerfahne, den Namensschildern und den Gute-Nacht-Räubersackerln.
Bevor die Räuber ihre Räuberhöhlen im Wald bauten gab es eine Erfrischung im nahegelegenen Bächlein – inklusive klettern und Staudamm bauen. Außerdem wurden Insektenhotels, Räuberhüte und Augenbinden gebastelt.
Wanderung und Lagerfeuer
Ein Höhepunkt war sicherlich die gemeinsame Wanderung zum Reinischkogel und wieder zurück - für die mutigsten Räuberinnen und Räuber gab es im Dunkeln die Möglichkeit, die Räuber-Geisterbahn zu beschreiten.
In der Wochenmitte waren die Basteleien fertig, zwischendurch hatten die Kinder immer genügend Zeit zum freien Spielen. Natürlich durfte auch ein kleines Lagerfeuer nicht fehlen, ein großes wäre wegen der Hitze und Trockenheit nicht möglich gewesen.
- Die Kinder beim kleinen Lagerfeuer
- Foto: Pfarre
- hochgeladen von Katrin Löschnig
Krönender Abschluss
Am vorletzten Tag konnten die Kinder wie jedes Jahr „Schnuggis“ (= Lagergeld) beim Kochen, Putzen, Speisekarten gestalten etc. verdienen und am Nachmittag für Cocktails, Nägel lackieren, Haare machen und das herrliche Abendbuffet wieder ausgeben. Vor dem Abholen am Freitagnachmittag gab es am Vormittag noch eine Räuberolympiade mit anschließender Urkundenverleihung.
„Wir sind sehr dankbar, dass auch in diesem Jahr wieder alles gut geklappt hat und die Kinder mit voller Freude den Eltern am Abholtag alles auf einmal erzählen wollten“, berichtet Pastoralreferent Günter Kriechbaum.
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