Landesliga
Viel Hektik bei Frauental gegen Fürstenfeld

Markus Eckhard (rot, hier gegen Andreas Wilfling) und seine Frauentaler erkämpften einen Punkt gegen Fürstenfeld.
  • Markus Eckhard (rot, hier gegen Andreas Wilfling) und seine Frauentaler erkämpften einen Punkt gegen Fürstenfeld.
  • Foto: Franz Krainer
  • hochgeladen von Simon Michl

FRAUENTAL. Es war bereits das letzte Aufgebot, mit dem Landesligist Frauental sein Heimspiel gegen den Tabellendritten aus Fürstenfeld bestreiten musste. Eine komplett umgebaute Defensive (Herzog, Fauland, Eibinger, Lamprecht, Bauer und Schmidt standen nicht zur Verfügung) machte die Sache allerdings nicht schlecht, obwohl natürlich eine gewisse Instabilität im Gesamtgefüge der Hausherren deutlich spürbar war. Trotzdem hielten die Frauentaler gegen den Tabellendritten recht ordentlich dagegen, Dominik Nöst schaffte nach 19 Minuten sogar die Führung für die ersatzgeschwächten Gastgeber. Fürstenfeld reagierte, machte durch Mario Rasic (28.) den verdienten Ausgleich. Bis zur Halbzeit tat sich nicht viel, beide Mannschaften agierten auf ziemlich mäßigem Niveau, vor allen die Gäste übertrieben über weite Phasen das Kombinationsspiel ohne sichtbaren Willen, zum Torerfolg zu kommen.

Hektische Schlussphase

Den Gastgebern konnte das nur recht sein, Fürstenfeld hatte nach der Pause aber klar mehr Spielanteile. Das 2:1 durch Sascha Bucher (67.) war letztlich die logische Konsequenz aus der Feldüberlegenheit, auch weil die Frauentaler Defensive mit Fortdauer des Spiels immer unsicherer wirkte. Der Treffer für die Gäste weckte allerdings nochmals die Lebensgeister des SVF, es bedurfte aber einer gehörigen Inkonsequenz der Fürstenfelder Abwehr, um durch Ivo Kralj (74.) nochmals zum Ausgleich zu kommen. In der schwachen Partie, der sich auch das Schiedsrichtertrio nahtlos anpasste, gab's in der Schlussphase nur noch einen Höhepunkt, auf den eigentlich alle gern verzichtet hätten: Der bereits ausgetauschte Christoph Ratschnig (Fürstenfeld, 84.) sah wegen Schiedsrichterbeleidigung auf der Bank die rote Karte. Diskussionen gab es auch noch um ein Foul von Petar Vlah an der Strafraumgrenze, das ganz kurz vor Schluss überraschend "nur" ein Freistoß wurde. Das Positivste aus Frauentaler Sicht: ein wichtiger Punkt gegen den Abstieg, der wohl abgewendet scheint. Ein Punkt fehlt noch, um den Klassenerhalt auch rechnerisch zu fixieren.

von Franz Krainer

Autor:

Simon Michl aus Deutschlandsberg

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