01.12.2017, 14:58 Uhr

Atemschutz vom Abschnitt „Unteres Stainztal“

Die Vorbereitungen für die Atemschutzübung sind angelaufen. (Foto: Teppernegg)

Atemschutzübung des Abschnitts „Unteres Stainztal“ mit 21 Atemschutzträgern aus neun Freiwilligen Feuerwehren.

Die Freiwillige Feuerwehr Wieselsdorf hat unter HBI Georg Tschampa den Abschnitt „Unteres Stainztal“ zur Abschnittsatemschutzübung einberufen. Die Übung fand beim Anwesen des Predinger Bürgermeisters Adolf Meixner statt.
Die teilnehmenden Feuerwehren trafen sich um 14 Uhr vor dem Übungsobjekt in Wieselsdorf.


Zwei Übungsannahmen

Übungsannahme war ein Wirtschaftsgebäudebrand. In der verrauchten Werkstatt sowie im verrauchten Lagerraum waren vermisste Personen zu finden und zu retten. In der Werkstatt war ein fiktiver Löschangriff durchzuführen.
Weiters wurde angenommen, dass ein Atemschutztrupp verunglückt ist, und von den anderen Kameraden gerettet werden musste.
21 Atemschutzgeräteträger von neun Feuerwehren absolvierten die Übungsszenarien.
Zusätzlich wurde das Atemschutzfahrzeug der BTF Magna Lannach alarmiert welches im Hof des Anwesen Meixner positioniert wurde.
Bei der anschließenden Übungsbesprechung bedankten sich der Kommandant der FF Wieselsdorf HBI Georg Tschampa und Abschnittskommandant Anton Primus bei den über 30 Kameraden für die Teilnahme. Sie bedankten sich auch bei Bürgermeister Adolf Meixner für das zur Verfügung stellen des Übungsobjektes. Übungsbeobachter Bereichsatemschutzbeauftragter BI d.F. Rene Wernegg und Abschnittsatemschutzbeauftragter LM d.F. Stefan Lamprecht zeigte sich ebenfalls begeistert von dem einwandfreien Ablauf der anspruchsvollen Übung.

Bericht und Fotos: HLM Georg Teppernegg (Abschnittspressebeauftragter)
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